(7) Wie finde ich heraus, was ich wirklich will im Leben?

Halbzeit der Videoserie über die 12 wichtigsten Fragen zu Erfolg. Des Kopfrechnens mächtige Leser wenden berechtigterweise ein: Seit wann ist 12 : 2 = 7? Antwort: Seit dem die Serie zwei Bonusfragen hat. Egal nun wie Sie zum Kopfrechnen stehen, ist die heutige Frage eine der Kernfragen nicht nur über Erfolg im Besonderen sondern über das Leben ganz allgemein: Wie finde ich heraus, was ich wirklich will im Leben? Die Antwort mag Sie überraschen…

Ich freue mich über Ihre Kommentare.


33 Gedanken zu “(7) Wie finde ich heraus, was ich wirklich will im Leben?

  1. Hallo Eugen!
    Bin sehr angetan von der Möglichkeit eines Sprungbrettseminars. Bin 33 Jahre und habe mich die letzten Jahre gesundheitlich und beruflich sehr in meinem Leben verrannt?
    Gibt es Infos zu den Inhalten Deiner Seminare und wann finden die nächsten (ab Sept. 2012) in Süddeutschland (möglichst München) oder Berlin statt?
    Vielen Dank!!!

  2. Zugegeben. ich 86 Jahre und habe eine Rente. Damit bin ich unhängig. Und ich werde irgendwann alles loslassen müssen.
    Buddhas Lehre leuchtete mir sofort ein, als ich sie (mit ca. 60 Jahren) erfuhr.
    Der Volksmund lehrt. “Wunschlos glücklich!”
    Wer keine Wünsche hat, der hat alles: Zufriedenheit, Er lebt in der Gegenwart.
    Alles ist, wie es ist.
    Alles annehmen, wie es ist. “Besitz macht besessen.”
    Ich habe nichts von anderen Menschen übernommen, wenn es mir nicht passte. (Nikotin, Alkohol, ich wurde Vegetarier…)
    Ich habe mich nicht gefragt: bin ich glücklich oder unglücklich. Sondern unbewusst gefühlt: es kommt darauf an, wie man es ansieht und wie es kommt. (“Beinbruch befreit von Mllitär…”)
    Ich bin ein seltsamer Mensch: ich habe keine Träume. Geben war und ist mr wichtig.
    So blieb es nicht aus, dass ich zu gegebener Zeit den Sinn es Lebens für mich erkannte. Unermüdlich lerne ich hinzu, erkenne, wie wenig wir wissen können.
    “Nicht dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.”
    Leidenschaft schafft Leiden oder auch nicht… Ich empfinde mein Schicksal als Gnade. Tun und lassen.
    (Meine Literatur: u. a. Rudolf Steiner, Max Heindel, Krishnamurti, Epiktet, Jan von Rijkenborgh,)
    “Alles ist nur geliehen”
    Alles ist relativ, Auch hier dieser Text ist nur meine sogenannte Wahrheit. Zitate haben auch oft unerkannte Seiten, oder werden nach der eigenen “Wahrheit” ausgelegt, begriffen und benutzt.
    Sorry, dieser “Kommentar” ist nichts für Träumer…

  3. Hallo,

    ich habe das Sprungbrettsemiar in Frankfurt besucht und war schlichtweg begeistert. Das ist jetzt ein 3/4 Jahr her, in dieser Zeit habe ich mein Geschäftsmodel formuliert und bin JETZT auf dem ‘Strungbrett’ zur Selbstständigkeit.

    Danke Eugen, viele Grüße aus Bad Homburg

  4. hallo eugen,
    dein seminar am 16.10.2010 hat meinen freund holger und mich in köln sehr beeindruckt mein freund der größte zweifler hatte bilder gesehen was eintrifft auf jeden fall konnte er sich von seiner vergangenheit mit seiner verwandschaft lösen u hatte für die zukunft für uns wohlstand gesehen für das jahr 2013

  5. Hallo Eugen ich habe noch kein Seminar besucht aber ich würde gerne wissen was ich aus meinem Leben machen soll ? Ich habe eine Bürokaufmann Ausbildung in 1994 gemacht dannach nur noch gejobt. Erfolgreich war ich bisher nur bedingt. Ich bin geschieden und kann den Unterhalt nicht zahlen. Bis in den letzten Sommer habe ich in einem CallCenter als Agent gearbeitet. Die Arbeit hat Spass gemacht aber ich musste immer Bewerbungen nachweisen das ich mich um eine Vollzeitstelle bemühe. Aus gesundheitlichen Gründen bin ich nun ausgeschieden. Nun stehe ich vor der Frage wie komme ich zu Erfolg und Reichtum ? Wie kann ich Unterhalt zahlen und einen Job finden oder eine Selbständigkeit die ich erfüllen kann, die mich erfüllen kann ? Wie komme ich dahin wo ich hin will ? bzw Wo will ich hin ? Für Umschulungen ist von der Arbeitsförderung keine Geld da !
    Was will ich wirklich in meinem Leben ?…danach habe ich gegoogelt und bin auf deine Seite gekommen. Es klingt sehr interessant. Jedoch lebe ich zur Zeit vom Hartz vier und kann mir die Seminare nicht leisten, ab morgen bin ich in einem ein euro Job, aber das ist nicht die Erfüllung, ich bin zwar froh das zu haben, damit ich unter leute bin aber ich frage mich jeden Tag mehrmals wie geht es weiter ? Wie komme ich zu Erfolg finanziell und wie kann ich für mich und meinen Sohn (der bei seiner Mutter in Bochum lebt) etwas stabilies aufbauen? Ich brauche da echt einen Einfall. Ich weiss wenn ich ersteinmal ein genaues Ziel oder eine Idee hätte, etwas was mir sehr viel Spass macht, dann kannich darin auch erfolgreich sein und es zu Geld machen, nur wie ? Es wäre Super wenn Du mir weiter helfen könntest. Ich glaube es würde irgendwann wieder auf Dich zurück kommen.
    Gruss aus Kassel von Mario

    • Hallo Mario,
      am besten Sie fangen mit dem Sprungbrettseminar an. Alles Infos dazu finden Sie hier:
      http://www.gedankendoping.de/sprungbrettseminar
      Und natürlich auch die anderen Videos und Beiträge hier im Blog studieren.
      Cheers
      Eugen
      P.S. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass individuelles Coaching hier im Blog nicht möglich ist. Sie finden auf den Gedankendopingwebseiten jedoch genügend Material, um eigene Lösungswege zu entwickeln – und natürlich auf dem Sprungbrettseminar den nächsten RICHTIG großen Schritt zu machen.

  6. Hallo Eugen, mir hat dein Video sehr gut gefallen: Was will ich eigentlich wirklich in meinem Leben? Echt super. Wann kommst du in die Nähe von Baden-Baden? Es ist sehr aussergewöhnlich , dass du nur 1 € für Seminare verlangst. Finde ich aber super nett von Dir. Melde dich mal kurz. Würde mich sehr freuen. Liebe Grüße Sylvie

  7. Lieber Eugen,

    ich danke Dir fuer diese Seite. Sie hat mich wirklich zum Gruebeln gebracht. Ich bin ja sowieso ein Gruebler, und umso mehr grueble ich darueber nach, was ich im Leben wirklich will und ob der jetzt eingeschlagene Weg der richtige ist. Ich befinde mich momentan in den USA und arbeite hier im Sueden fuer einen beruehmten bayrischen Automobilhersteller. Ich frage mich allerdings, ob der Beruf, den ich ausuebe, der Richtige fuer mich ist, da ich staendig an meine Grenzen stosse. Es geht immer irgendwie weiter, jedoch ist das immer wieder sehr anstrengend und nerven- sowie kraftaufreibend und bringt mich an meine Leistungsgrenze, auch was meine Gehirnkapazitaet betrifft. Ich muss jeden Tag sehr schnell und sehr viel Informationen aufnehmen und verarbeiten, um wertvolle Aussagen zu liefern. Das andere ist, dass ich diese Karriere nicht geplant habe sondern immer Schritt fuer Schritt die Moeglichkeiten wahrgenommen habe, die sich mir geboten haben. Nun, vielleicht existiert in meinem Denken eine Gedankenfestung, aber ich werfe mir vor, dass ich ueberhaupt keinen Plan im Leben habe. Ich weiss einfach nicht, wie ich das anstellen soll, einen Plan zu haben und auf lange Sicht etwas zu verfolgen. Ich weiss aber, dass meine heutigen Entscheidungen Auswirkungen auf morgen haben. Das, was ich also heute in meinem Job lerne, in diese Richtung tendiere ich fuer morgen. Was ist aber wenn mir diese Richtung ganz und gar nicht taugt?

    Etwas zu tun, dass nicht begeistert, ist doch ueberaus anstrengend, wie ich festgestellt habe. Und das auch noch zu tun, weil man damit seinen Lebensunterhalt verdient, ist umso frustrierender. Nichts haette ich lieber, als morgens aufzustehen, und mich auf meine Arbeit zu freuen. Ich bin 31 und moechte mein Leben nicht versauen. Ich bin zwar glaubiger Christ, doch ich glaube auch, dass es Gottes Wille ist, wenn jeder Mensch in seine “Berufung” hineinfindet. Denn wenn jeder tut, was er liebt, dann entsteht doch Friede in seinem Innern.
    Auch wenn Deine Seite hier nicht viel ueber den biblischen Glauben aussagt, so gibt es doch einige Parallelen.

    Gruss aus den USA,
    Michael

  8. hallo eugen,

    habe in einem Kommentar von Knut gelesen, dass er hofft,Dich in Krefeld zum Sprungbrettseminar zu treffen.
    Ich komme aus der Nähe von Krefeld und würde dort sehr gerne auch teilnehmen.
    Könntest du mir bitte den genauen TErmin mitteilen, sollte eins dort stattfinden??
    Vielen Dank,
    lieben Gruß
    michael ( absolute beginner )

  9. Hallo Gedankendopingteam, könnt Ihr mir sagen, ob Ihr auch wieder nach München kommt und wann das sein wird. Freundliche Grüße Werner

    PS.war letztes Jahr in Garching und muss das nächste Mal wieder dabei sein, es hat mir SEHR viel gebracht, Danke an dieser Stelle dafür.

    • Wir sind vermutlich im Herbst 2010 wieder in München. Die engültigen Termine für die Herbsttour werden nach der Frühjahrtour bekannt gegeben.

  10. Hallo Gedankendoper,
    netter Versuch mit der provokanten Mail “warum gebe ich immer wieder auf”, aber ich gebe nicht auf, ich bin in den Endzügen meines Manuskripts und habe viele Bausteine meines Erfolgs bereits umgesetzt. Schritt für Schritt geht es voran, besonders seit dem Seminar DER DOPPELTE MILLIONÄR im letzten märz 09. Seitdem habe ich viele Fortschritte für mich selbst gemacht, innere Fortschritte, die viele äußerlich nicht sehen, aber immer wieder bekomme ich positives Feedback bei z.B. Netzwerktreffen.

    Also nochmal vielen Dank, Eugen, ich bin noch immer buchbar, wenn Du – um mit Leoni zu sprechen – einen “besseren” Vortrag zum Thema Doppelter Milliionär möchtest.

    Wir sehen uns hoffentlich in Krefeld zum Sprungbrettseminar, CU Knut

  11. Hallo Eugen,

    ich war auch bei deinem Sprungbrettseminar. Und es hat mich ein Stück weit auf meine Ziellinie gebracht. Ich versuche meine Ziele und Wünsche zu verwirklichen nur ist das ein sehr steiniger und schwieriger Weg. Ich habe noch einmal angefangen zu studieren, trotz Vollzeitjob, Kinder, riesiges Haus und Garten und als Alleinerziehende. Es macht riesig Spaß, doch oft bringe ich mich dadurch an die Grenzen und mein Akku ist sehr oft leer. Und in diesen Momenten zweifle ich, ob es das ist was ich wirklich will. Manchmal läßt einem die derzeitige Lebenssituation an allem Zweifeln. Ich denke gerade in dieser Zeit wäre ein Trainer (Couch) nicht schlecht.
    Ich habe dein Seminar schon oft weiterempfohlen und einige meiner Freunde haben es besucht und waren beigeistert.
    Ich möchte mich auch noch einmal ganz herzlich bedanken und würde mich für einen persönlichen Rat freuen.

    Liebe Grüße

    Jutta

  12. Liebe Zensi,

    … die nächste “Srungbrett”-Tour von Eugen Simon beginnt in 5 Wochen. Krefeld, Stuttgart, Kassel, Hamburg und Berlin sind die Stationen in Deutschland. Wenn Du im Südwesten wohnst, könnte auch Zürich für Dich interessant sein. Magst Du Dir die Termine auf der Startseite noch einmal genau ansehen und DIch gleich anmelden? Eins dieser 6 “Sprungbretter” ist sicher auch in Deiner Nähe.

    Geh’ einfach hin und schau Dir an, was Du da alles in 2 Tagen ganz bequem (!) und zugleich grundlegend “bewegen” kannst für Dein Leben. Da “geht” so “richtig” was ab (und innerlich “auf”), wofür Du woanders ziemlich viel Geld hinlegen müsstest. Und meist auch erheblich mehr Zeit zu investieren ist. Und über die Ein-Euro-Spende am Eingang für Kinderprojekte brauchen wir sicher nicht reden.

    Diese 2 Tage Zeit für mein erstes Sprungbrett-Seminar in München waren die beste Investition in mein Leben. Wenn Du es einmal mitgemacht hast, wirst Du Dich fragen, warum Du nur so lange gewartet hast.

    Trau Dir!

    Liebe Grüße

    Winfried

  13. Hallo Winfried,
    vielen Dank für Deine Antwort.
    Du hast geschrieben “Wenn Du bereit bist DEINEN WEG zu gehen” – habe mittlerweile herausgefunden, dass ich nicht dazu bereit bin. Reihe mich wieder in die Masse der “Ferngelenkten” und Bequemen ein.
    Noch kurz zu Deinen Anmerkungen:

    Beispiele:
    Warum ich gerne Beispiele von Leuten hätte, die es nachhaltig geschafft haben – weil mich das ungemein motiviert ! Mir ist schon klar, dass es niemals ein 1:1 vergleichbares Beispiel gibt – das brauche ich auch gar nicht.

    Sprungbrettseminar:
    Ich war leider ! noch auf keinem. Ich wollte es schon mal – aber wieder das böse Wort mit B = Bequemlichkeit

    Verdienstmöglichkeiten:
    Du schreibst, ob ich es mir vorstellen könnte evtl. sogar deutlich mehr zu verdienen ? In der Unternehmensberatung damals hat mein Chef an 3 Tagen soviel verdient, wie ich in einem Monat …ja ich kann es mir vorstellen und ich weiß, dass es geht.

    Meine Hauptherausforderung war, von einem (sehr) gut bezahlten Job in die Selbstständigkeit zu wechseln und am Ende evtl. als Hartz IV Empfänger die Familie durchbringen zu müssen.

    Ich wünsche allen Lesern ein erfülltes und erfolgreiches Leben und sehr viel Energie.

    Alles Gute

    Zensi

  14. Liebe Zensi,

    … wobei würde es Dir wohl weiterhelfen, von “praktischen Beispielen” anderer zu erfahren? Bist Du sicher, dass Du nicht doch so lange auf das jeweils nächste Beispiel warten würdest, weil die alle sowieso nicht mit DEINER Ausgangssituation vergleichbar sind, bis es vielleicht eines geben würde, das allenfalls ein wenig ähnlich zu Deiner Ausgangslage wäre?

    Und würdest Du sie trotz der Unvergleichbarkeit der Ausgangssituation wohl akzeptieren, um Dich darauf hin dann tatsächlich auf Deinen eigenen Weg zu machen?

    Einer der entscheidenden Impulse im Gedankendoping-Konzept, das Du bei einem der Sprungbrett-Seminare kennengelernt hast, lautet T.U.N. … (von “abwarten” war da nicht die Rede …!)

    Erinnerst Du Dich an Dein Seminarheft vom Sprungbrett-Seminar? Hattest Du die vorletzte Seite dieses Seminarheftes ausgefüllt und Dir die Daten (D)eines Buddy notiert, den Du vielleicht gerade jetzt wieder einmal kontaktieren und um Deine Unterstützung bitten könntest?

    Wenn nicht: es gibt sicher in Deiner Umgebung jemand Vertrauten, mit dessen Begleitung Du Dich auf DEINEN WEG zu Deinen wirklichen Zielen im Leben aufmachen könntest. Vorausgesetzt, Du willst das wirklich.

    Und noch etwas: was macht Dich eigentlich so sicher, dass Du mit Deiner Leidenschaft nicht sogar sehr viel mehr Geld verdienen würdest als in Deinem jetzigen Job? Stimmt das, was Du über eine Tätigkeit unter Einbeziehung Deiner Leidenschaft denkst, tatsächlich? Nur, weil Du es Dir schlicht im Moment (noch) nicht vorstellen magst, dabei mindestens soviel Einkommen zu erzielen, wie das derzeit der Fall ist, gibt es den Gedanken gar nicht, möglicherweise sogar erheblich (!) mehr Einkünfte dabei zu erzielen?

    Ich wünsche DIr kreative Gedanken.

    Winfried

  15. Hallo Zensi,
    ich habe deine Kommentare und die der anderen gelesen und bin “beruhigt”, dass andere auch mit ihrem inneren Schweinehund kämpfen.
    Ich habe sicherlich in meinem Job als Sozialarbeiterin nicht so gut verdient wie du, aber ich erinnere mich sehr deutlich an die widersprüchlichen Gefühle, die in mir wirkten, als ich endlich den Schritt in die Selbständigkeit gewagt habe. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich nicht mehr dachte: Wenn es schief läuft, gehe ich zurück. Mein Chef hätte mir sicher gerne wieder eine Stelle angeboten.
    Ich möchte dich wie die anderen auch ermutigen, mit kleinen Schritt zu beginnen.

    Was mich immer wieder ausbremst und bequem werden lässt, ist Angst. Ich wohne in der Eifel – was ich wirklich gerne tue – und wenn Menschen aus der Norm fallen, ist das mitunter unerwünscht und das bekommt man zu spüren. Ich habe Angst, aufzufallen, wieder blöde Kommentar zu hören usw. Auch wenn mein Verstand sagt, das ist Quatsch, ist die Angst immer mal wieder da.

    Vielleicht fragst du dich einfach mal, was wäre wenn… ich selbständig wäre; … ich entschieden weniger Geld verdiene; … ich wüßte, was ich von Herzen will. Welche Gefühle löst das aus?
    Liebt deine Familie dich weniger, wenn du weniger Luxus bieten kannst? Welche Potentiale haben andere Familienmitglieder, um einen Beitrag zum komfortablen Leben beizusteuern?

    Um voran zu kommen, kann ich nur empfehlen, Kontakt mit Gleichgesinnten aufzubauen. Das können Freunde sein, oder Menschen, die ähnliche Interessen wie du pflegen, was ist mit Leuten aus der NLP-Forbilgung? Z.B. verschiebt man gerne den Vorsatz, jeden Abend Gymnastik zu machen, aber wenn die Freundin zum gemeinsamen Yoga kommt, hält man die Verpflichtung viel eher ein.

    Alles Gute auf deinem Weg wünscht dir
    Heike

  16. Hallo Eugen, Ellen und Winfried,

    und vielen lieben Dank für Eure sehr hilfreichen Kommentare !
    Ich glaube Bequemlichkeit ist das richtige Wort und Eugen hat es ja bereits angedeutet. Kurz zu mir, ich habe auch Ausbildungen als NLP-Practioner und NLP-Master gemacht und mich auch in dieser Zeit mit mir beschäftigt.
    Wieso Bequemlichkeit ? Wie gesagt ich habe einen Job in dem ich wirklich gutes Geld verdiene – die Kinder gehen schon alle zu weiterführenden Schulen und da kommt monatlich ein neuer Taschenrechner (200 Euro) , Klassenfahrt, Musikinstrumente, Kleidung, etc. zusammen – aus heutiger Sicht, kostet mich das ein müdes Lächeln (hoffe das kommt nicht zu großkotzig rüber). Ich fahre zur Arbeit, ich mache meinen Job, ich brauche über nichts nachzudenken, alles wird vorgegeben, abends evtl. Betäubung durch legale Drogen, und am nächsten Tag geht es weiter …
    Es ist soo einfach und bequem !
    Der eine Beitrag hat mir klar gemacht, dass das nicht unbedingt ein positives Beispiel ist.
    Und jetzt kommt ihr und sagt mir – finde heraus was Dir Spaß macht und setz es um – ganz ehrlich, dass möchte ich, aber das ist sehr aufwendig – und ich bin doch in einer Komfortzone :-)
    Ich glaube ich bin einfach zu faul (antriebslos) und habe vielleicht sogar Angst davor es umzusetzen …(es könnte ja sogar klappen :-)
    Ich habe früher sehr viel und sehr gerne Sport gemacht, bin jetzt aber seit Jahren aufgrund meines Lebenswandels deutlich ! übergewichtig – auch hier weiß jeder, wie es geht – die richtigen Sachen Essen und Trinken und wieder mit ein wenig Sport anfangen – warum mache ich es nicht – Bequemlichkeit ? Jobtechnisch ist die große Herausforderung das ich gerne unseren “Lebensstandard” halten möchte – ich habe früher gern in einer Unternehmensberatung gearbeitet und würde mich u.a. damit evtl. selbsständig machen, aber die Akquise ist so rein gar nichts für mich …
    Werde wohl mal wirklich versuchen aufzulisten, was mir früher Spaß gemacht hat – bin auch mal damit angefangen aufzulisten, wie mein idealer Tag aussehen sollte, aber Bequemlichkeit ….
    Wie war das noch gerade einmal 4 % sind wirklich bereit das zu tun, was notwendig ist …
    Was mich sehr interessieren würde, sind praktische Beispiele von Leuten, die in ähnlichen Ausgangssituationen waren, und dies dann nachhaltig ! verbessert haben …
    Vielen Dank nochmal für Eure Hilfe !
    Zensi

  17. @ Zensi

    Liebe Zensi,

    ich finde schade, zu lesen dass Deine Werte “Sicherheit” und “für die Familie da sein” ganz wichtig für Dich sind und scheinbar zugleich die Suche nach Deiner Leidenschaft nicht möglich machen soll. Ich stelle mir gerade vor, wie Du genau den für Dich wichtigen Wert “für die Familie da sein” ganz besonders gut verwirklichen könntest, wenn Du das tust, was schon immer Deine tiefe große Leidenschaft gewesen ist…

    Und zu diesem BIld gehört auch, dass Du damit sogar noch Dein Geld für den Unterhalt Deiner Familie sicherstellen könntest, weil es sicher auch für Deine Leidenschaft einen Weg gibt, sie in ein Euch ernährendes Einkommen umzusetzen. Könntest DU Dich – vielleicht erst einmal nur für einen kurzen Moment – auf diesen Gedanken einlassen?

    Würde es Dich vielleicht zusätzlich ermuntern, nach Deiner Leidenschaft zu suchen, wenn Du in Betracht ziehst, dass Du dann mit etwas ganz Persönlichem für Deine Familie bereichernd da bist, wenn Du mit ihnen und für sie Deine Leidenschaft entdeckst und lebst?

    Wärest Du wohl ein wunderbares Vorbild für Deine Kinder, mit dem Du sie gleich zu Beginn ihres Lebens hin in ihr wahres und leidenschaftliches Potential führst und begleitest und ihnen entscheidend dabei hilfst, ein erfolgreiches und zufriedenes Leben zu führen?

    Ist die “Sicherheit” von der Du geschrieben hast, vielleicht ein Wert, mit dem Du in der bisherigen Auslegung gerade verhinderst, Dich selbst zu entdecken und in einer ganz persönlichen Facette bereichernd für Deine Familie da zu sein?

    Ich möchte Dich auf dem Hintergrund meiner eigenen Erfahrung ermuntern, noch einmal sehr genau dort hin zu spüren, wo Dich der Titel des Videos angerührt hat. Dort wartet ganz bestimmt für Dich ein ganz großer Schatz!

    Viel Erfolg und herzliche Grüße

    Winfried

  18. Liebe Zensi,
    dein “Ringen” zwischen Sicherheit und Verantwortung für die Familie einerseits und Langeweile im Job andererseits finde ich ziemlich bewegend. Viel interessanter finde ich allerdings deinen Kommentar “Sicherheit versus Spaßerfüllung”. “Weshalb? Weil es so klingt, als würde das eine das andere ausschließen. Hast du mal darüber nachgedacht, ob da möglicherweise ein Glaubenssatz dahintersteckt, nach dem Motto: “Spaß am Job UND Verantwortung für die Familie passen nicht zusammen; das darf ich mir nicht erlauben.” Vielleicht geht es dir ja wie Christa, die geschrieben hat, dass ihr klar wurde, dass sie etwas lebt, was gar nicht ihr’s war/ist, sondern von ihrer Mutter kommt….Das nur als Anregung. Und das mit den Dingen, die einem als Kind Spaß gemacht haben, funktioniert wirklich und hat bei mir persönlich echte Aha-Erlebnisse ausgelöst. Und plötzlich fielen mir ganz viele Dinge ein, die mir auch heute Spaß machen, die ich gut kann – völlig unabhängig vom Job. Mir ist es allerdings auch nicht einfach so aus der Hand geflossen beim Schreiben. Da sind wohl zu viele andere Dinge übergestülpt. Aber mit ein wenig Zeit, Muße und Geduld funktioniert es – und macht sogar richtig Spaß. Ich wünsche dir, dass du dir diese Zeit nimmst und es einfach ausprobierst. Lässt du uns an deinen Resultaten teilhaben?
    Danke und liebe Grüße
    Ellen

  19. Hallo Eugen,
    Danke für Ihre Antwort. Die Herausforderung ist, dass ich nicht unbedingt schlechte Laune habe, sondern absolut nicht weiß, was ich machen möchte/kann. Ich habe einen gut bezahlten Job, der mir keinen Spaß macht und nur langweilig ist. Auf der anderen Seite haben wir eine große Familie und die will ernährt werden. Den sicheren Job gegen eine mögliche Selbstständigkeit aufzugeben, traue ich mich nicht, da meine persönlichen Werte “Sicherheit” und “für die Familie da sein” deutlich höher sind, als die persönliche “Spaßerfüllung”.
    Alles Gute
    Zensi

  20. Lieber Eugen,

    nach dem Gedankendopingseminar in München war mir schon klar was ich in meinem Leben wollte.Mein Problem besteht darin das ich mich selbst blockiere. Dein Video hat mich wieder etwas zu mir selbst gebracht. Ich habe den Brief von Christa gelesen und vieles was sie geschrieben hat trifft auch auf mich zu. Meine Familie steht an erster Stelle. Mein Sohn sagte einmal zu mir: “Mama du bist nicht Budda ,du kannst nicht die ganz Welt ändern.” Jeder sagte mir immer was ich kann was ich für Potentiale habe. Nur ich habe das alles nicht geglaubt. Jetzt bin ich dabei mir meine Selbständigtkeit wieder zu holen. Denn eines habe ich aus Deinem Seminar gelernt. Nur ich kann es für mich alleine tun. Nur ist es manchmal etwas schwer wenn dann meine Familie schon wieder anfängt meine Talente die sie glauben zusehen zuverplanen. Ich wollte schon als Kind Bücher schreiben. Ich wollte immer Menschen helfen, damit sie verstehen das wir alles selber bestimmen und selber erschaffen. Diese Einstellung war aber in meinem Dorf in Baden nicht erwünscht.Auch bei meinen Verwandten nicht.
    Der Rat an meine Mutter war: Du musst ihr ihren Willen brechen. Was sie dann auch mit Erfolg getan hat. Jetzt werde ich 55 Jahre und fang für mich wieder von vorne an. Ich danke Dir für das Video.

    Herzliche Grüße

    Monica

  21. Hallo !
    Der Titel des Videos, ist der Hammer !
    Genau das was ich verzweifelt gesucht habe !!!
    Der Inhalt nichts Neues und schon des Öfteren gelesen ….
    Wie soll man das umsetzen, wenn man nicht mehr weiß, was einem als Kind Spaß gemacht hat und in der jetzigen Situation gar nichts mehr Spaß macht ?

    • Hallo Zensi,

      Erfolgskonzepte und Strategien sind vielfach sehr bekannt – dummerweise reicht das Wissen darum gar nichts. Nur in Handlungen umgesetztes Wissen ist wirkliches Wissen. Bei jeder beliebigen Umfrage in jedem beliebigen Land zu jeder beliebigen Zeit antworten auf die Frage: “Willst Du reich werden?” nahezu 100% JAAAAAA!!!!. Aber nicht einmal 4 % sind bereit das zu TUN, was dafür nötig ist. Hier noch ein Tipp: Erfolgreiche Menschen sind deshalb erfolgreich, weil sie das tun, was erfolglose Menschen nicht tun wollen. Und das gilt für alle Lebensbereiche. Nicht nur für das liebe Geld. Gerade auch für Beziehungen und Gesundheit sind viele Menschen nicht bereit, die notwendigen Dinge zu tun, um “reich” zu werden. Nun, neben Konzepten und Strategien für Erfolg gibt es ja auch noch ein paar Techniken – und einige der besten davon zeige ich auch Ihnen gerne auf dem Sprungbrettseminar.

      Was nun, wenn Ihnen gar nichts mehr Spaß macht, wie Sie schreiben? Schauen Sie sich mal diesen Film an, da habe ich auch für Sie eine Antwort.

      Mit besten Grüßen

      Eugen Simon

  22. Lieber Eugen!
    Deine Frage.”Wie finde ich heraus, was ich wirklich will im Leben?” konnte ich mir neu beantworten…
    Nach Deinem Gedankendoping-Seminar in Garching/München gings so richtig ab…
    Über USA und ein Robert Kiyosaki-meeting zu einem offenen Deal um nach Argentinien zu gehen um von Unternehmern zu lernen..es kam noch viel unverhoffter und bunter..aus heutiger Sicht ist Argentinien nur eine Zwischenstation geworden..meine Zukunft soll sich in Mexico abspielen..mit meiner neu gefundenen Liebe! Nicht nur das ich vieles Lernen und Erkennen durfte durch Dich und Dein Seminar, sondern ich habe auch gehandelt und alles umgekrempelt (Zielsetzung, Positives Denken, Job gekündigt, lerne Spanish, tätig um Selbständig zu werden und Unternehmen aufzubauen)..es ist nichts so beständig wie die Veränderung..was will ich nun? Das Bild ist klarer geworden und es ist nicht immer das Geld und der Ruhm..es ist mehr eine neue Familie, Abenteuer und Leben an sich..In 3 Monaten nun habe ich gelernt und erfahren, warum so viele Menschen aufgeben oder erst gar nicht anfangen Ihr Wunschleben zu leben oder Ihren Traum zu leben..jeden Tag lenken uns unser Umfeld und Nebensächlichkeiten die wir als soo wichtig erachten vom wesentlichen ab..dagegen anzukämpfen und sich und seinem Weg treu zu bleiben und nicht aufzugeben kostet viel Engergie und ist oft allein nicht leicht machbar.
    Ich bin froh durch all das Freunde und Unterstützer gefunden zu haben..Dennoch haben sich heute wieder Türen für mich geschlossen..jetz gilt es weiter zu gehen um neue Türen zu finden..auch all diese Freunde leben Ihr eigenes Leben und können nicht immer helfen, und erst nicht meine Wünsche und Ziele verstehen..um so wichtiger ist es zu wissen was ich will und wohin ich will..Familie, Leben und eigenes Unternehmen..jetzt bin ich schon mal soweit, das ich die Eckpunkte kenne, jetzt mag ich mich selbst in diesem Bild sehen und erleben..sehr aufwendig ist es, unter all den Menschen auch Mentoren zu finden, der ein oder andere Ansatz hierzu würde mir gerade jetzt helfen..würde mich freuen wieder zu Dir auf ein Seminar zu dürfen..das erste hat mich soweit gebracht..wie weit wird mich ein weiteres Mal bringen!?
    Gruß
    RMJ :o)

  23. Herauszufinden, was mir von ganzem Herzen entspricht und das dann auch im Leben umzusetzen, ist eine zu 100% lohnende Investition!
    Vor zwei Jahren wagte ich den Schritt in die Selbständigkeit. Meine Pläne waren klar umrissen, der Gründungszuschuss bewilligt, aber es klappte nicht. Zum Glück hörte ich auf meine innere Stimme (eine sehr zuverlässige Ratgeberin in diesen Dingen!) und vertraute darauf, dass alles zu meinem Besten ist, anstatt mich wie wild wieder in ein Angestelltenverhältnis zu bewerben, was mir gar nicht behagte.
    Und dann reihte sich ein kleiner Zufall an den nächsten. Mittlerweile verdiene ich mein Geld hauptsächlich als Musiklehrerin und schreibe mein erstes Buch.
    Im Nachgang zu den zwei teilweise turbulenten Jahren ist ganz klar: Als ich meiner inneren Stimme erlaubte, zu sprechen, führte sie mich zeilstrebig zu meinen Leidenschaften (Musik, Lehren und Schreiben) und damit “ergaben” sich tatsächlich ausreichende Verdienstmöglichkeiten. Fast alles, was ich mir als Kind bereits erträumt habe (ein schönes Zuhause, eigene Pferde, Musik machen, …) ist mittlerweile Wirklichkeit für mich. Der Traum, Autorin zu werden, ist noch in Arbeit, doch auch da vertraue ich darauf, dass sich das Richtige zur rechten Zeit ergibt. Bis dahin schreibe ich fleißig und knüpfe Kontakte.
    Ich kann jeden nur ermutigen, den eigenen Herzenswünschen zu folgen. Auch meine Gesundheit hat sich extrem verbessert.
    Wichig: Ich habe mich oberflächlich betrachtet ein Stück durchs Leben treiben lassen nach dem Motto: es ist alles zu meinem Besten. Aber ich habe dennoch “gearbeitet” und die Gelegenheiten genutzt, die sich boten. Ich habe meine Netzwerke gestärkt, andere an meiner Begeisterung z.B. für Musik teilhaben lassen und damit die Grundlage geschaffen.
    So, lange Rede, kurzer Sinn: Ich wünsche jedem und jeder, sich an die Herzenswünsche zu erinnern, an das, was begeistert und den Weg dann auch tatkräftig einzuschlagen.

    Ich habe bereits zwei Sprungbrettseminare besucht und empfehle sie voller Überzeugung weiter. Jedesmal konnte ich ein Puzzlestück auf meinem Weg hinzufügen.
    Und damit ein herzliches Dankeschön an Dich, Eugen.

    Herzliche Grüße aus der Eifel
    Heike

  24. Danke, Eugen, du hast recht. Ursprünglich hatte ich geschrieben: Ich freue mich darauf, meinem Sohn den Wunsch zu erfüllen und es dann verändert. Herzliche Grüße Christa

  25. Liebe Christa,

    vielen Dank für Deinen inspirierenden Beitrag. Ich bin sicher, dass es Dir gelingen wird aus den Puzzleteilen ein Gesamtbild zu kreieren. Erfolg kommt, wenn Du Dir selber folgst und jeden Tag beharrlich einen Schritt in Richtung Deines Zieles machst. Am Ende ist Erfolg auch eine Gewohnheit. Die Erfolglosen haben die Gewohnheit zu reden, statt handeln, sich zu beschweren, wenn etwas schief geht – die Erfolgreichen handeln zielgerichtet und übernehmen die 100% Verantwortung für ihr Denken und Handeln. Wenn es da dann Denk- und Verhaltensmuster gibt, die erfolgsverhindernd sind – und die gibt es bei JEDEM Menschen in dem ein oder anderen Bereich – dann machen sie sich daran, diese Muster aufzubrechen und durch bessere (im Sinne von erfolgsfördernd) zu ersetzen.

    Was Deinen Sohn angeht und den Besuch beim Sprungbrettseminar habe ich eine Frage an Dich:

    Wie wäre es, wenn Du in dem letzten Satz Deines Beitrages das zweite Wort “hoffe” durch die beiden Worte “bin sicher” ersetzt?
    Auch und gerade wie wir mit uns selber sprechen, hat einen Einfluss auf unsere Ergebnisse im Leben.

    Mit den besten Grüßen

    Eugen

  26. Lieber SPÄT als NIE !

    Wenn ich so zurück blicke, stelle ich fest, dass ich in vielen Dingen die Ziele und Wünsche anderer gelebt habe und noch lebe. Als Kind und junger Mensch wollte ich Lernen, viel Lesen, Tanzen, Reisen und immer auch mal wieder ganz für mich allein sein.

    Meine Familie wollte das genaue Gegenteil für mich. Ein Satz meiner Mutter war (den ich auch nie vergessen habe): Alles SCHLECHTE hast du von deinen TANTEN (Lesen, Reisen, Tanzen usw.), alles GUTE hast du von UNS (wie man in Schwaben sagt: SCHAFFEN, immer für andere – in diesem Fall die Ursprungsfamilie – da sein, möglichst ohne eigene Bedürfnisse usw.).

    So war ich immer zweigeteilt, denn ich wollte es ja jedem Recht machen, auch später im Beruf ging das so weiter. Die Zeit für mich habe ich mir irgendwo “gestohlen”, meistens nachts.

    Durch meine früheren Prägungen stelle ich fest, dass es zwar schon besser geworden ist, seit ich meinen Mann und meine beiden Jungs habe, dass ich aber immer noch die Wünsche von anderen zuerst erfülle (wenn ich kein schlechtes Gewissen haben will) und erst dann frage, was ich selber möchte.

    Seit dem Gedankendopingseminar in München letztes Jahr ist eine zentrale Frage von mir geworden: **Was will ICH ** was will ICH wirklich? *** Ganz schön schwer! Es tauchen so viele Bilder und Wünsche auf, lauter Puzzleteile.

    Und genau hier, lieber Eugen, kommt nun dein neues Video richtig an. Ich denke, wenn ich diese Ratschläge befolge, dass es mir gelingen kann, aus meinen Einzelteilen ein Gesamtbild zu kreieren.

    DANKE !

    Noch ein Nachsatz: Mein Sohn (15) möchte unbedingt mit mir im April nach Stuttgart, um Gedankendoping kennen zu lernen. Ich hoffe, dass nichts dazwischen kommt und ich ihm den Wunsch erfüllen kann.

    Herzliche Grüße aus dem (noch) verschneiten Bayern!

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