(9) Ich habe schon alles versucht erfolgreich zu sein, aber nichts klappt…

Viele Menschen strampeln sich ab und kommen nicht auf den sprichwörtlichen grünen Zweig. Die einen im Bereich Beziehungen, indem sie von einer (gescheiterten) zur nächsten taumeln. Die anderen im Bereich Gesundheit, indem sie von einer Diät zur anderen taumeln und fast alle im Bereich Finanzen, wo der Kontostand einfach nicht in erfreuliche Höhen geht. Und dann wird immer wieder diese Frage gestellt, die zu den Evergreens der persönlichen Weiterbildung gehört: Ich habe schon alles versucht erfolgreich zu sein, aber nichts klappt. Was kann ich noch tun? Das Klicken auf den Startpfeil des Videos hier unten bringt Hilfe.

Ich freue mich über Ihre Kommentare, die Sie einfach hier unten hinterlassen können.


10 Gedanken zu “(9) Ich habe schon alles versucht erfolgreich zu sein, aber nichts klappt…

  1. Hallo Eugen,

    Was Sie sagen muntert mich immer wieder auf um etwas
    zu tun um nicht stehen zu bleiben.
    Ich empfehle Sie weiter.

    Frohe Weinachten und einen guten Rutsch da drüben.

    Grüße bis bald.

    Pemsel Robert

  2. Das tolle Wochenende in Frankfurt hat mein Leben verändert und ich kann es kaum abwarten, dass mein
    Leadership Seminar in Berlin beginnt. In Frankfurt habe ich tolle Menschen kennen gelernt
    - und das alles für nur 1€!!!
    Danke Eugen, ich freue mich auf Belin
    Gisela

  3. Sie haben absolut Recht: Jeder, der schon vermeintlich alles probiert hat, hat immer noch eine andere Möglichkeit, die er noch nicht ausprobiert hat. Man muss in unserer Gesellschaft endlich anfangen umzudenken: Vom Ich-Kann-Nicht-Alles-Ist-Schlecht weg zum Was-Kann-Ich-Noch-Tun-Wie-Kann-Ich-Etwas-Erreichen? Wir dürfen uns nicht immer nur beklagen und uns als Opfer sehen, sondern müssen aktiv werden und etwas gegen unsere Situation tun. Ich kann da immer nur vom Mobbing sprechen: Wer sich mobben lässt, wird auch weiterhin gemobbt. Besser ist es, sich darüber zu informieren, was man selbst gegen Mobbing tun kann und seine Rechte einsieht, um sich zu wehren. Nur dann kann man diesem Teufelskreis entkommen.

  4. Lieber Eugen Simon und Mitarbeiter,
    jetzt habe ich schon so oft http://www.gedankendoping.de besucht und sämtliche Videos angeschaut und Meinungen gehört.
    Ich bin ganz gespannt, wenn Sie wieder nach München kommen und freue mich darauf, Ihr Seminar zu besuchen.
    Ich beschäftige mich schon eine ganze Weile mit meinem persönlichen Erfolg …
    Ihr e-book habe ich schon herunter geladen und beschäftige mich damit.
    Bis zu Ihrem Seminar in München
    Viele Grüsse
    Heike Elsner

  5. Dieses Video finde ich ja so richtig klasse!

    Auf die Frage: “Was kann ich denn noch tun? – Ich habe doch schon alles probiert…!” lautet die ebenso simple Antwort: “Alles, was hilft!” Klingt ganz schon provozierend auf den ersten Blick, aber letztlich ist es so.

    Seit ich Gedankendoping kennen gelernt habe, habe ich eine Ahnung davon bekommen, dass der Satz: “Ich habe doch schon alles getan” einfach nicht stimmt. Wirklich “alles” können wir gar nicht tun, weil immer noch etwas “geht”. Weil wir alle (!) immer zunächst noch in einem bestimmten “Rahmen” denken. Wir tun vielleicht noch “alles” innerhalb dieses “Denkrahmens”, aber “alles”, also wirklich “alles” ist das einfach nicht. Sonst würde sich auf jeden Fall etwas ändern! Garantiert.

    Als ich vor gut eineinhalb Jahren angefangen habe mit Gedankendoping meinen “Denkrahmen” zu ändern, hatte ich zuvor auch den Eindruck, “alles” versucht zu haben, um meine damalige Situation zu ändern. Letztlich ohne wirklichen Erfolg. Aber ehrlich gesagt: da war noch ‘was. Das war sicher ziemlich unbequem, dahin zu denken, aber ich hatte eben wirklich noch nicht “alles” dafür getan, meine Situation zu ändern. Als ich dann begann, mein nicht selbstständiges Beschäftigungsverhältnis insgesamt zu hinterfragen, gingen plötzlich ein paar “Türen” auf. Da weiter zu denken, war verflixt unbequem. Aber dann fing alles an sich zu “bewegen”…

    Heute bin ich selbstständig. Es geht also doch! Vor allem gibt es für mein Leben wieder eine Perspektive und das beste: ich habe wieder die volle Regie in meinem Leben übernommen. Eugen nennt das “Verantwortung” für das eigene Leben. Auch das ist anfangs vielleicht “hart”. Aber ich bin mir sicher: es ist gar nichts gegen das, was ich in Kauf genommen hätte, wenn ich mich zufrieden gegeben hätte mit dem Satz: “Ich habe doch alles getan!”

    Ich freue mich sehr auf die nächste Sprungbrett-Tour und viele Gedankenanstösse für meine nächsten Veränderungen.

  6. Lieber Eugen Simon,
    danke für das wieder einmal sehr inspirierende Video. Und auch wenn einige schreiben, es sei nichts Neues – mag ja sein. Aber dann frage ich euch: Und? TUT ihr’s auch? Ich befasse mich seit fast 1 1/2 Jahren mit Gedankendoping und seither ist ziemlich viel Gutes passiert in meinem Leben. Auf jedem Sprungbrett-Seminar, das ich seither besucht habe, habe ich mir neue Dinge in mein Leben eingeladen, in dem ich sie kreiert habe – mit ein wenig Übung bin ich darin inzwischen schon richtig gut. Das heißt: Es funktioniert! Und das Gedankendoping-Buch ist inzwischen zu meinem ständigen Begleiter geworden, der selbst lästige Wartezeiten z.B. beim Arzt oder im Stau sozusagen “versüßt”. Ich kann mich Eugen Simon nur anschließen und sagen: Lest Erfolgsgeschichten, integriert erfolgsfördernde Angewohnheiten in euer Leben, umgebt euch mit erfolgreichen Menschen, macht immer wieder mal einen Gedankendoping-Prozess – es gibt so vieles, was wir jeden Tag TUN können. Und ich wette mit euch, wenn ihr’s tut, wird sich einges in eurem Leben verändern. Zum Guten natürlich. Vorausgesetzt, ihr wollt es. Ich wollte es immer. Und will es immer noch. Und freue mich schon auf die nächste Dosis Gedankendoping. Und auf den Start der Frühjahrstour im April. Danke für so viel Inspiration und Motivation.
    Ellen

  7. Hallo Eugen, hallo liebe Gedankendoper!
    Die Videobotschaft bringt es wiedermal super auf den Punkt:

    Was ist ‘alles’? Woher weiß ich, dass ich wirklich ‘alles’ getan habe?
    Genau in diesem Moment beschränken wir unser Denken und kehren zurück zur eigenen Selbstverleumdung. Wissen wir es doch unterbewusst genau: Hättest Du damals das nicht getan, wärst Du heute nicht da, wo Du jetzt bist.

    Natürlich sagen viele ganz einfach: “Ja, genau, deshalb geht es mir ja jetzt so schlecht!” Aber diese Menschen vergessen wiederum, was sie auf ihrem bisherigen Lebensweg so alles an positiven Erfolgen gewonnen haben, die sie jetzt in ihrem Leid nicht mehr sehen wollen…
    In meinem Beruf habe ich es immer wieder mit solchen Einstellungen zu tun.
    ” Sie reden sich leicht, Herr Schmidt! – Also Sie Schlaumeier!…
    (Dies spricht im Normalfall niemand laut aus, aber die Körpersprache und der Tonfall lassen diese Einschätzung zu)
    „Was soll ich denn dann ihrer Meinung nach noch alles tun, um hier in dieser Firma weiter zu kommen? Ich hab ja schon alles probiert!”
    Es verstecken sich hier meiner Erfahrung nach noch weitere ‘Probleme’, die in diesem Moment nicht laut ausgesprochen werden:
    1. Jetzt schiebt dieser Mensch die Verantwortung von sich weg
    2. Die Angst vor Misserfolg
    3. Die Angst vor Verlust von Anerkennung anderer. Dies kann soweit gehen, dass einen Lähmung der Handlungsaktivität eintritt, nur, weil man nicht mehr ‘mit jammert’ und vom Club verstoßen wird.(Der Club kann bis in die eigene Familie reichen)
    4. „Bitte zeigt mir keine Lösungen, denn sie sind doch meines Problems Tod!“ So verrückt kann es auch noch werden…ohne weiteren Kommentar ;-)
    5. Selbstzufrieden machende Misserfolge nach dem Prinzip:
    “Siehst Du, hab ich ja gleich gesagt, dass das nichts wird! Hat ‚eh’ keinen Sinn überhaupt weiter zu machen!”
    Die Folge: Die Selbsterfüllende Prophezeiung hat funktioniert, da das TUN in dieser Situation nur ‘halbherzig’ erfolgt… und das merkt der Gegenüber, reagiert dementsprechend negativ( z.B. warum soll ich den einstellen, wenn der ja selbst nicht will…weil er nicht an sich selbst glaubt…)
    Es gibt noch weitere ‘Hidden Agendas’, die zu so einem contraproduktiven Denken führen…aber die 5 hier zu beschreiben, war mir ein Anliegen.

    Lieber Eugen, ich bin auf meinem Weg, der auch stets bergauf führt und mir so manches Mal auch zeigt, was ich noch lernen kann…und da ‘läufst’ Du mir ständig über den Weg! :-)

    Ich danke Dir dafür!
    Du hast eine klare Botschaft, die bringst Du heraus und investierst Dich in andere Menschen – Du bist ein Klasse Leader!…und eben nicht nur ein Manager…

    Das was ich oben beschrieben habe, war und ist auch mein Wegbegleiter…immer und immer wieder… ja, ich erkenne diese Gedanken an, aber ich habe auch gelernt immer mehr und mehr in Möglichkeiten zu denken, als immer nur in Defiziten. Das bringt mich automatisch nach vorne, dann bin ich wieder der Leader meines Lebens und nicht der Verwalter von meinem eigenen Lebensmüll…
    Was ich heute als Müll bezeichne, war auch mal eine wichtige Lebensgrundlage: Ich habe sie damals ausgepackt, habe mich davon ernährt, bin satt geworden und habe mit dieser Kraft den Weg gestärkt weiter gehen können…vielleicht habe ich mich aber auch geirrt und habe etwas gegessen, was mir nicht geschmeckt hatte oder was mir nicht bekommen ist
    Was mache ich in solch einem Fall? Nicht weiter davon essen, entsorgen…
    Der Müll von damals ist der Dünger für mein jetziges Leben!

    Ich lasse mich nicht unterkriegen, ich weiß ja, ich muss etwas essen und mache mich wieder auf den Weg um mich weiter zu ernähren.

    Also frage ich mich nicht die ganze Zeit: Was kann ich tun um diesen Mist doch noch zu essen, wo mir doch schon kotzübel davon wird, sondern ich weis jetzt, dass ich das nicht mehr will und suche weiter nach Essbarem…und lebe!

    Alles Gute und nochmals ‚Danke’!
    Werner Schmidt
    (damals im Wiener Sprungbrett in der 1.Reihe… ;-) )

  8. Waren Sie auch mal erfolglos und wenn ja was denken Sie haben Sie an sich, Ihrer Einstellung, Ihrem Verhalten … korrigiert, um das zu verändern?

    • Liebe Edelgard,
      selbstverständlich – und was ich geändert habe, sehen Sie unter anderem in den Videos und Beiträgen auf dieser Seite. Oder im Buch Gedankendoping, dass Sie sich weiter kostenlos hier herunterladen können. Oder kommen Sie zu einem Gedankendopingseminar, da zeige ich Ihnen die besten Konzepte, Strategien und Techniken für Erfolg und Sie können es direkt ausprobieren.
      Herzliche Grüße
      Eugen Simon

  9. Hallo,
    ich höre Ihnen gerne zu. Das was Sie sagen, ist nicht neu. Aber es ist wichtig, sich das immer wieder neu bewußt zu machen.
    Für Neueinsteiger ist es sehr gut. Ich empfehle Sie und Gedankendoping gerne weiter.

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