Der Fisch im Wasser…

…eine Metapher für Erfolg.

Was passiert in Ihrem Umfeld? Ist es trübe, gar vergiftet? In diesem kurzen Video lernen Sie, was Sie T.U.N. können, um wieder klar zu sehen und ein gesünderes Umfeld zu haben.

Das Video wird geladen, nur noch einen kurzem Moment...

Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar und ein “like” bei Facebook.

49 Gedanken zu “Der Fisch im Wasser…

  1. Hallo Eugen,

    ganz herzlichen Dank für Dein schönes, sonniges Video und Deine wahren und inspirierten Worte, denen ich aus eigener Erfahrung nur zustimmen kann!

    Auch ich fühle mich seit langer Zeit wie ein Fisch in brackigem, trübem Wasser ohne Licht, Sonne und Sauerstoff, der kurz vor dem Ersticken ist und alles versucht um in “klares” Wasser schwimmen zu können! Ich verliere immer mehr an Kraft und Ausdauer, meine Energiereserven gehen unweigerlich zur Neige, meine “Akkus sind schon leer” und ich merke das ich sie ganz dringend wieder aufladen muss, um nicht unter zu gehen!

    Auch dank der Entdeckung von “Gedankendoping” und Dir, lieber Eugen, habe ich im Laufe diesen Jahres endlich den richtigen Weg (Fluß) gefunden, um in klares und sauerstoffreiches Wasser zu gelangen und wieder “Luft” zu atmen, ganz langsam die “Wende” zu schaffen zu meinen eigentlichen Lebenszielen und zu den Menschen, die mich begleiten und mich unterstützen können und wollen!

    Dafür bin ich Dir unendlich dankbar und natürlich auch mir selbst, denn ich allein habe mich verändert und mich mutig auf den Weg gemacht, jetzt ist das Wichtigste für mich meine “Akkus” wieder mit frischer und starker Energie aufzuladen, um auch den Rest des Weges bis zu meinem Ziel (meinen Wünschen und Visionen) gehen zu können und durchzuhalten, auch wenn der Weg zwischendrin mal steinig wird!
    (Ich liebe diese Metaphern, so kann man sich bestimmte Gedanken und Hinweise besser einprägen und verstehen!)

    Das erste “klare” Wasser habe ich mit der Teilnahme am “Sprungbrett-Seminar” in Hamburg Anfang November bereits erreicht, ich konnte mich schon ein entscheidendes Stück “frei schwimmen”, das war ein einmaliges, inspirierendes und wunderbares Erlebnis für mich, von dem ich sicher noch lange zehren werde! Wenn ich weiter “dran” bleibe und im T.U,N nicht nachlasse, dann werde ich auch ein zweites Mal dabei sein im nächsten Jahr! Sicher werde ich Dich und alle anderen Teilnehmer noch ganz anders, viel intensiver erleben, da ich schon ein Stück weiter in meiner Entwicklung sein werde und gut vorbereitet für “Level 2″ (das ich gern eines Tages auch erleben möchte, wenn ich soweit bin!)

    Ich werde mich von dem was mein “Wasser vergiftet hat” noch in diesem Jahr verabschieden, gerade jetzt befinde ich mich in der “Befreiungs-Phase” und ich habe bereits Menschen kennen gelernt, die zur “Klärung” entscheidend beitragen, mit anderen Worten: Ich bin unterwegs zu mir selbst und “rette mich aus dem trüben und schmutzigen Brackwasser”!

    Das sollten meiner Meinung nach noch viel mehr Menschen, Städte und Kommunen, Gemeinden und Länder genau so machen, …sich verändern, neue Lösungen und Wege finden, andere und kreative Menschen als Entscheidungsträger einsetzen, zur Wahlurne gehen und ihre “Stimme” abgeben, ihr Leben “umkrempeln” und in der Gemeinschaft mit “Gleichgesinnten” gute Ziele verfolgen und umsetzen…..dann würde es dem eigenen Heimatland und der ganzen Welt auch besser gehen, das “Wasser des Lebens” würde endlich wieder “kristallklar”, so wie es einmal zu Beginn der Menschheit auf Erden war! – Mit solchen Projekten und Initiativen wie “Gedankendoping” kann dieser Wunsch und meine Hoffnung eines Tages Wirklichkeit werden!

    Übrigens, gerade heute hat es eine Stichwahl in der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck gegeben, mit dem Ergebnis das “alles bleibt wie es ist (seit 12 Jahren)” und einer beschämenden Wahlbeteiligung von nur 31 %! – Das sagt doch schon alles zum Zustand unserer ganzen Gesellschaft aus, es sind leider bisher nur sehr wenig Menschen, die wirklich bereit sind, sich und ihr Umfeld zu verändern und aus ihrer bekannten “Komfort-Zone” endlich mal raus zu gehen in die ganze Fülle des Lebens!

    Lasst uns “Selbstdenker” alle daran arbeiten, das sich diese mehr als miese Quote noch entscheidend nach oben verbessert für mehr Glück, Erfolg, Reichtum, Harmonie, Gerechtigkeit, Gewaltlosigkeit und Frieden auf dieser wunderschönen Welt, unseres einzigartigen und verletzten Heimatplaneten namens Erde!!!

    In diesem Sinne wünsche ich Eugen Simon, seinem Team und allen “Gedanken-Dopern” viel Glück, Kraft und Erfolg,

    liebe Grüsse aus Schleswig-Holstein, “Selbstdenkerin” Ute

  2. Lieber Eugen,

    immer wieder ist es für mich ein Highlight , mir Deine Beiträge / Videos anzuhören.
    Die damalige in Deinem Kölner Seminar life erlebte Begeisterung bleibt seitdem bestehen .Wunderbar ist das !
    Nach Deinen heutigen Ausführungen fühle ich mich wohler, befrteiter, sicherer und energiegeladener .
    Ich danke Dir von Herzen, Eugen . Du bist auf jeden Fall für mich eine große Bereicherung.
    Herzlichst
    MICHÈLE

  3. Ich finde den Hinweis auf den Karpfen im Brackwasser gar nicht so falsch…
    ich kann diese Frau aus Nürtingen soo gut verstehen-
    diese Gefühl, in einem giftigen Umfeld zu sein-
    und nicht zu wissen, wie da raus kommen…
    es hat etwas mit Resonanzen zu tun- mit dem, womit wir mit-schwingen…
    wir begegnen Menschen und Situationen, die etwas mit uns-
    mit unserer inneren Befindlichkeit und inneren Schwingungsebene zu tun haben…
    und wir erkennen an ihnen- im “Außen” quasi- was da leise, still und heimlich noch immer in uns- in unserem “Innen” schwingt und klingt….
    dieses zu er-kennen, gelten zu lassen, freundlich-liebevoll an-zu-nehmen- in uns selbst-
    erlaubt dann die Klärung des Wassers, in welchem wir leben-
    und erlaubt das Atem-Holen…
    und im Zuge der Resonanzen finden sich dann auch im “Außen” die Menschen, mit welchen wir gemeinsam in klarerem Wasser leben können :-)

    herzliche Grüße,
    Brigitte

  4. Guten Tag, Eugen,

    ja, seit ich bereits einer Deiner Seminare besucht habe, weiss ich und setze es täglich um meine Gedanken positiv zu motivieren und es gelingt mir tatsächlich. Danke Dir.

    Beste Grüsse
    Werner

  5. danke eugen dass du in ein paar minuten zeit grundsätzliche ….ja schon selbstverständlichkeiten auf die man nicht immer so genau achtet wieder ins gedächtnis zurück holst und so das wasser wieder klar wird und immer frisch gefiltert ist.

    da ich das auch in meinem umfeld merke hat volker etwas weiter oben genau das richtige geschrieben …eventuell komplett neu wege gehen mit anderen menschen

    beste grüße jörg

  6. Bei der “Wasserklärung” hilft es auch, einfach mal sein zu Hause zu reingen. Dinge, die alt sind, die man nicht mehr braucht – raus damit. Wir müllen uns zu und die Dinge stehen für Geschehnisse in der Vergangenheit. Wenn ich eine Veränderung haben möchte, muss ich bei mir und meinem “kleinen Umfeld” anfangen, wenn ich tolles, klares, türkises Karibikwasser um mich haben möchte. So ein Aufräumen in den vier Wänden, so ist meine Erfahrung, kann ein kleiner Schritt für eine neue Lebensweise sein mit dem Ziel frisch, vital und motiviert in herrlichem Wasser zu schwimmen.

  7. Genau dieser Aspekt ist mir in meinem Umfeld in letzter Zeit auch aufgefallen.

    Ich bin motiviert und erzähle begeistert von neuen Ideen, doch mein Umfeld reagiert eher negativ und antwortet fast immer mit “Ja, aber…”.

    Das geht so weit, daß ich nicht weiß, wem ich den freien Platz, den ich für das Sprungbrettseminar in Berlin übrig habe, anbieten könnte, da ich keine Lust darauf habe “Ja, aber…” neben mir sitzen zu haben ;-)

  8. Hallo, lieber Eugen

    wie weiter oben schon gesagt wurde … Um das Brackwasser um uns herum zu klären reicht es nicht, einfach klares Wasser rein zu schütten. Es muß komplett ausgetauscht werden.
    D.h., wir müssen aufhören es allen recht machen zu wollen. Everybodies Darling is everybodies D… Außerdem kann es sein, daß wir uns von Menschen oder Dingen trennen müssen, die dafür mit verantwortlich sind, daß wir in einem solchen Brackwasser – Umfeld leben.
    Um uns selbst und unseren eigenen Weg zu finden, müssen wir andere Dinge tun und anders Denken, als die Menschen in unserem Umfeld. Dann kommen wir langsam an den Punkt, wo das Ganze dann zu kippen anfängt und wir aus dem Brackwasser in klares Wasser übersiedeln können.

    Sonnige Grüße
    Volker

  9. Hallo Eugen und Team,
    sehr schön das Video und der Vergleich mit dem Brakwasser. Als Taucherin kenne ich diese üblen Gewässer, man sucht dann mit seinem Buddy nach besserem, sprich klarerem Wasser. Findet man dies nicht, muss man raus.
    So ging es mir immer wieder mit Freunden. Über Gedankendoping etc. habe ich nie gesprochen, sonder einfach gelebt und siehe da viele Freunde waren weg. Sie wollten ihre Probleme nicht von einer anderen Seite betrachten. Sie wollten nicht daraus lernen. Sie wollten nicht gestört werden. Schließlich kennt man das Brakwasser in dem man schwimmt und kann mehr schlecht als recht damit umgehen, aber es ist bekannt und man kann leiden. Wenn man´s braucht.
    Mittlerweile habe ich fast nur noch Menschen um mich die auch positiv denken und die mir auf die Sprünge helfen, wenn ich mal wieder auf dem Schlauch stehe. So macht das Leben richtig Spaß (nicht im Sinne der Spaßgesellschaft)!
    Liebe Grüße
    Dorothea

  10. Hallo lieber Eugen,
    Es ist schön, das es Dich gibt, du bist ein lebendes Beispiel für einen vorbildlichen Fisch in dieser trüben Welt, der mir immer wieder aus der Seele spricht. Ich habe auf meinen Weg in dieser Welt sehr viele Trübsal gehört, gesehen und gefühlt. Trotzdem und das ist es was wichtig ist, brauchen wir Menschen die jetzt das tun, was du tust und das Trübe Wasser klärst indem viele Menschen stecken. Viele haben nicht mal mehr die Kraft sich neuem zuzuwenden. Eine dicke Schuldschicht liegt auf vielen. Sie haben Angst sich zu bewegen, um die Schatten nicht herauszufordern. Als ich mich selbständig gemacht habe als Lebensfreude Coach sind Selbstzweifel über mich hereingebrochen von denen ich nicht mal gewusst habe, plötzlich fehlte mir die Kraft an mich zu glauben. Mein trübes Wasser wollte mich nicht gehen lassen, es hat sich angefühlt wie Schlick um mein Herz. Schuldgefühle, Angst bestraft zu werden, für die Meinung die ich hatte sogar von meiner Familie, Ablehnung obwohl ich helfen wollte. Glücklicherweise bin ich stark genug gewesen diese Zweifel zu überwinden. Auch Dein Sprungbrettseminar hat mir gezeigt, dass meine Berufung andere zu sich zu führen und Ihr Glück selbst zu kreieren immer schon mein Kredo war. Danke für Deine vielen Klärungen und Bestätigungen. Es ist wichtig stark zu werden, um anderen ein Licht zu sein um eine neue Welt zu schaffen, in der Freiheit, Liebe und Erfolg durch Dankbarkeit erhalten bleibt.

  11. Wie wahr das doch ist. Leider ist es nur den wenigsten bewusst.
    Es sich aber auch selbst einzugestehen erfordert aber auch sehr viel Stärke.

  12. Das ist ein sehr gutes Beispiel. Mir geht es ähnlich. Und obwohl ich die Argumente eigentlich schon kenne, fühle ich mich doch ermutigt und bestärkt darin, nicht aufzugeben, wenn ich sie noch einmal höre. Drum : Danke !

  13. Gutes Video Tolle Kommentare
    Lauter Selbstdenker,nicht wahr?
    Seit letztem Wochenende weiß ich das ich
    nicht allein bin sondern daß viele Menschen
    selber denken Wieviel besser geht es mir
    seitdem-und meine Söhne haben erfahren
    daß ich nicht alleine dastehe wenn ich
    MEINE Meinung sage .
    Gruß Marion

  14. Hallo Eugen,

    vielen Dank für das inspirierende Video.

    Ich glaube, dass man sich viel trübes Wasser um sich herum schafft, allein, indem man versucht, die Menschen in seiner Nähe in seinem Sinn zu ändern. Auch ich habe das leider zur Genüge versucht. Aber auch ich habe mich zeitweise verändert, um anderen zu gefallen.

    Was für eine Vergeudung der eigenen Lebenszeit. Dabei sind wir doch alle Individuen auf dem Weg, eine weitere Erfahrung zu machen. Stattdessen benutzen wir oftmals diese kostbare Erdenzeit, andere zu manipulieren oder uns selbst manipulieren zu lassen.

    Insofern ist der Fisch schlimmer dran als wir. Er kann sein Umfeld nicht verändern, auch wenn er es möchte, er ist abhängig. Aber wir haben die Wahl… und nehmen Sie einfach oft nicht wahr.

    Einige Einstellungen habe ich bereits geändert und deine Seminare geben mir einen enormen Schub auf diesem Weg.

    Danke und viele Grüße
    Beatrice

  15. Lieber Eugen

    Du stehst beim Aufnahme des Videos im “Sonnenschein”. Sowohl deine Worte als auch deine Augen, deine ganze Person STRAHLT und spendet Kraft…
    Interessant: Im Hintergrund des Videos sind 2 Rollstuhlfahrer zu sehen und eine alte Frau mit sog. Gehhilfe (Zufall?). Mit solchen Kranken arbeitete ich seit Jahren. Die Rollstuhlfahrer zogen mit unglaublicher Kraft, meine Aufmerksamkeit auf sich und die Lebenslust aus mir heraus. Nichtdestotrotz musste ich ununterbrochen hinschauen. Mein Magen verkrampfte sich…

    Im München ist heute trübe und neblig gewesen…der Himmel und die Erde haben sich zu einer wolligen, grauen, undurchsichtigen Masse zusammenverklebt gehabt…
    Dein Video brachte paar Sonnenstrahlen mit…
    Herzliche Grüße
    Ankica

    P.S. Die CDs “Leoni” und “Meditationen und Geschichten” sind SUPER!!! sowohl inhaltlich als auch technisch.
    Die beide CDs sind heilsam und unterhaltsam.
    Du bist ein echter Geschichtenerzähler. Hast eine schöne Stimme! Besser: hast mehrere schöne Stimmen:-)
    Ich hoffe, dass die CDs eines Tages vielen Kindern (verschiedener Sprachen :-)) zugänglich werden.

    Sollte ich irgendwann mehr Zeit haben, dann schreibe ich einen längeren/klugeren Kommentar. :-)

    Schöne Grüße an Gedankendopingteam

    .

  16. Sehr geehrter Herr Simon,
    ich habe eine schwere Zeit hinter mir. Tiefe Depressionen stürzten mich in eine schwere Krise. Durch meinen Sohn habe ich Ihre Veröffentlichungen u.Videos kennengelernt und versuche nun, viele ihrer Anregungen umzusetzen. So langsam geht es wieder aufwärts und mir wird jeden Tag aufs Neue bewußt, seit ich positiver durchs Leben gehe, geht es mir besser, die Menschen kommen ganz anders auf mich zu.
    Ich hoffe, zukünftig eins Ihrer Seminare besuchen zu können und verbleibe mit freundlichen Grüßen
    U.Rhodmann

  17. Vielen Dank – das war mal wieder ein symbolischer “Tritt in den Popo”, den ich doch ab und zu mal brauche, wenn ich gerade wieder in Selbstmitleid versinken will. Nicht nur alles lesen und ansehen und für fabelhaft halten….selbst was tun. Und da bin ich für jede kleine Erinnerung und jeden Stups dankbar. Super – gutes Timing und vielen lieben Dank!
    Conny

  18. Selbstdenker sollten eigentlich mehr selbst denken, als sich vordenken zu lassen und unkritisch beizupflichten. (Blind followers, gefährliche Sache). Ein schlechtes Beispiel, diese Brackwasser Story, obwohl natürlich (glas)klar ist, was gemeint ist. Brackwasser ist kein Dreckwasser, trübe oder vergiftet. (Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Brackwasser)
    Ganz im Gegenteil ist es ein spezieller Lebensraum, in dem bestens zurecht kommt, wer da hin gehört.
    (“Die Brackwasserzonen werden im Allgemeinen von nur wenigen hoch spezialisierten Arten, dafür aber in einer hohen Populationsdichte besiedelt. In diesem Ökosystem herrscht also eine hohe Individuendichte bei einer relativen Artenarmut (niedrige Biodiversität).”)
    Ein getrübter Blick schafft eine trübe Umgebung. Für alle “Blind Followers” hier: Wer Verkehrszeichen nicht klar erkennen kann, sollte sich vielleicht besser eine Brille kaufen, anstatt die Verkehrszeichen auszuwechseln … oder so ;~)

    • Hallo Dan,
      es ging in dieser Geschichte nicht um naturwissenschaftliche Korrektheit sondern um eine Metapher, aus der jeder der will etwas lernen kann. Was das Thema “blind followers” angeht, bin ich zu 100% Ihrer Meinung (deswegen ja auch die Universität für Selbstdenker). Die hier gemachten Kommentare bzw. PERSÖNLICHEN Erkenntnisse jedoch pauschal als “blind follower” abzustempeln, ist schlicht ungerecht. Ebenso ungerecht wäre es, Sie als penetranten Klugscheißer zu bezeichnen, der seinen Senf zu jedem Thema dazugeben muß und anderen den Spaß verdirbt :-)
      Cheers
      Eugen

  19. Hallo Simon,
    ich möchte dir ganz herzlich für dies kurze, aber wichtige Video danken……es ist soooo wahr! Ich lebe immer mehr nach diesem Prinzip, was immer mehr Dankbarkeit auslöst :-)
    Habe es gleich auf meiner Facebookseite gepostet…
    Schön, dass es dich gibt und ich dich kennenkernen durfte.
    Von Herzen einen lieben Gruß
    Sylvia

  20. Vielen Dank für das wunderbar inspirierende Video, lieber Eugen! Das ist so ein stimmiges Bild mit dem brackigen Wasser. Ich habe in den letzten Monaten mein eigenes Wasser ziemlich geklärt und merke, es dauert seine Zeit bis man wieder die richtigen Nährstoffe gefunden hat und die Seerosen wieder blühen. Ich wünsche uns allen Mut zum Selbst!

  21. Hallo Herr Simon

    Sie haben mir ein tolles Geschenk gemacht und dafür bedanke ich mich ganz herzlich bei Ihnen. Trotzdem ich mich schon sehr lange mit dem Thema Gedankenhygiene beschäftige und auch schon enorme Fortschritte gemacht habe und nachdem ich sogar ein eigenes Buch geschrieben habe, das auf dieses Thema eingeht, haben Sie es geschafft, mir etwas mitzuteilen (mit mir zu teilen), das mich sehr nachdenklich gestimmt hat. Ich unterstreiche jedes Wort in Ihrem Video mit einem dicken roten Unterstrich, da diese Worte von mir hätten sein können. Sie haben es geschafft, mich in meinem Innersten zu erreichen, denn In Ihrem kurzen Video haben Sie einen genialen Punkt angesprochen, der mir in dieser Form noch nicht bekannt war. Danke für dieses Geschenk! Ich möchte aber zuvor etwas ausholen. Seit geraumer Zeit stelle ich mir die Frage, was kann ich noch ändern, damit mein Leben wieder so funktioniert, wie ich es mir wünsche, denn in letzter Zeit funktioniert irgendetwas nicht mehr so optimal, wie es funktionieren könnte.
    Ich bin ein sehr positiver Mensch, begegne schon sehr lange nur noch netten Menschen, bekomme überall ein Lächeln geschenkt, teilweise wurde mir schon beim Bäcker, am Kiosk und auch zu anderen Gelegenheiten gesagt, dass ich meinen Einkauf nicht bezahlen brauche… .d.h. die Leute schenken mir immer wieder etwas und meine Bekannten fragen mich, wieso ich Dinge geschenkt bekomme, die andere Menschen bezahlen müssen…
    Es geht aber noch weiter. Nach dem zweiten oder dritten Besuch in einem Geschäft grüssen mich die Menschen schon aus der Ferne, sogar im Supermarkt winken mir die Kassiererinnen von weitem zu, wenn ich rein komme… es ist wirklich ein schönes Gefühl und irgendwas mache ich wohl richtig, denke ich. Viele meiner Freunde holen sich bei mir Rat und sind glücklich weil ich ihnen wirklich helfen konnte.
    Beruflich sieht das bei allerdings etwas anders aus. Hier bin ich schon zum dritten Mal auf einen Arbeitgeber gestossen, der bis dato ohne jegliche Struktur arbeitete und sobald ich diese Strukturen angelegt und eingebracht habe, teilten sie mir mit, dass sie mich nicht mehr bezahlen können… Keiner von ihnen will mich als Mitarbeiter verlieren…
    Jetzt haben Sie zitiert: “Wir sind der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen wir die meiste Zeit verbringen!”
    Das bedeutet ja auch, dass, wenn sich diese Menschen zu ihrem eigenen Nachteil entwickeln oder wenn sich im Leben dieser Menschen etwas ändert, das ihnen Probleme macht, dass unsere Entwicklung den selben Verlauf nimmt, verstehe ich das richtig?
    Ich würde mich sehr freuen, wieder etwas von Ihnen zu lesen/hören und ich bedanke mich nochmal ganz herzlich bei Ihnen für diese o.g. Antwort auf eine meiner dringendsten Fragen. Jetzt muss ich mal eine Bestandsaufnahme der Leute machen, mit denen ich die meiste Zeit verbringe… und zu meinen eigenen Gedanken in den jeweiligen Gesprächen.
    Ich bin von Grund auf optimistisch und viele Menschen fragen mich, was ich tue, dass es mir so gut geht. Aber wie gesagt, dieses eine Thema ist mein Entwicklungsfeld…

    Herzliche Grüsse

    Michael Hartmann

    • Hallo Michael,
      beim Lesen Deines Kommentares im Bezug zu Deiner Arbetissituation fiel mir direkt ein Buch ein: Barbara Sher, Du musst Dich nicht entscheiden, wenn Du tausend Träume hast.
      Schon mal darüber nachgedacht, dass sich aus der Situation, Strukturgeber zu sein, ein neues Berufsbild ergeben könnte? Aus der Not sozusagen eine Tugend (Existenzgründung) zu machen?

  22. Der Karpfen hält sich vorwiegend in Brackwasser auf.
    Dort sollte ich ihn auch tunlichst lassen.
    Will damit sagen: Umfeld verändern kann zu Komplikationen führen.

    • Hallo Otto!

      …Sie schreiben, dass der Karpfen Komplikationen ohne sein Brackwasser bekommen würde…da stimme ich Ihnen vollkommen zu, nur warum geht es dem Karpfen dort gut, weil er sich in diesem Brackwasser WOHL fühlt. Das ist meines Erachtens der große Unterschied, zwischen der Dame von der Herr Simon spricht und dem Karpfen. Sie fühlt sich NICHT WOHL in dem Dreckswasser und sollte daher schleunigst schauen, dass sie da rauskommt!

      Schöne Herbsttage noch!
      Gruß
      Marie

  23. Hallo Eugen,komme gerade von einer Connvention aus Amerika
    und da hat mir dein Videö nochmal so richtig klar gemacht,wie
    wichtig es ist,zuerst einmal sich selbst und dann sein Umfeld zu
    ändern,danke dafür

  24. Hallo eugen
    das Wasser um uns herum ist sehr wichtig.
    Aber genau so wichtig, oder sogar noch wichtiger ist das Wasser in uns.
    Was ist wenn wir Wasser trinken das einen geradezu zum Trinken anspornt ? Wir trinken ausreichend.
    Was ist wenn der PH Wert im Bereich 9 oder 10 im Trinkwasser liegt ?

    Gruss
    Michael

  25. Hallo Eugen,
    danke für dieses Beispiel und es ist immer wieder anregend sich von Deinen Videos Kraft zu holen.
    Ich durfte letztes Jahr in Frankfurt an Deinem Sprungbrettseminar teilnehmen und es war beeindruckent. Es haben sich einige Selbstdenker damals gefunden , die das Denken für andere praktizieren wollten. Das war ein Umfeld, was nicht zum eigentlichen Thema passt. Ich muss als Selbstdenker mir nicht die Probleme Anderer beiholen um darüber zu sinnieren, wieso und warum und was sollte man denn dagegen tun,
    Ich denke, Du meinst, das mit dem Selbstdenken, das aus sich heraus die richtigen Gedanken kommen. Jeder seine persönlichen Inspirationen in sein Planen und TUN einbinden lernt und negatives erst garnicht aufkommen lässt.
    Es ist so einfach, wenn man nicht an seinen Gewohnheiten und dem alten Denkmuster so verhaftet wäre (Ich arbeite viel an meinen positiven Formulierungen).
    Die Auswirkung meiner Änderung sind sehr sehr langsam zu spüren und meine Gefühlswelt möchte da schon mal (nach alter Manier) explodieren, gerade wenn in anderen Bereichen der Druck auch noch zu nimmt.
    Aber ich habe ja nur 2 Möglichkeiten, im Leben die Umstände so zu akzeptieren wie sie sind, oder die Verantwortung zu übernehmen, sie zu ändern (frei nach Dennis Waitley).
    Ich weis, ich bin auf dem richtigen Weg und meine Beharrlichkeit zahlt sich aus.
    Danke für das Video und das ich meine Inspiration daraus darlegen durfte, War echt überrascht was so zwischendurch einem in den Kopf kommt.

    Freue mich immer von Dir zu hören und bin gerne auf Deiner Seite.

    Herzliche Grüße

    Jürgen Strauch

  26. Hallo Eugen,

    eine sehr schöne Metapher welcher ich 100% zustimmen kann. Das allerwichtigste ist das Umfeld eines Menschen, das sieht man auch sehr gut bei Kindern, je nach Umfeld in dem sie aufwachsen richten sie ihr Leben und auch ihre Werte aus.

    Zwar nicht wegen diesem Video aber dennoch auch weil es wichtig ist, gehen meine Freundin und ich jetzt in den Wald einen Spaziergang machen. Die Blätter sind auch hier in der Schweiz schön farbig geworden und die Sonne strahlt nur so über beide Backen.

    LG Nathanael und nochmals Danke für die Metapher!

  27. Vielen Dank für die Worte, gerade ein großes Thema. Die Spreu trennt sich vom Weizen, wenn man sich seiner selbst bewusster wird und sein Wasser klärt. Das entzieht Energiesaugern die Lebensgrundlage und sie verschwinden von selbst. Dafür ergibt sich Platz für neue “Wasserklärer”.

  28. Hallo Eugen,

    danke für das tolle Seminar in Nürtingen.
    In mir brodelt es richtig und ich bin voller Vorfreude auf mein Ergebnis der angesteuerten Veränderung.
    Außerdem habe ich schon beschlossen im nächsten Jahr nochmals zum Sprungbrettseminar zu kommen, aber ganz bewußt nicht in meiner Wohnortnähe. Ich glaube abseits von meinem Umfeld kann ich mich besser und nachhaltiger konzentrieren.
    Ich freue mich auf mein neues leben!
    Liebe Grüße Dani

  29. Hallo Eugen,
    Deinen Ausführungen kann ich nur zustimmen. Es ist in einigen Fällen schwierig, das Umfeld zu säubern, wenn es die eigene Familie betrifft. Dieser Schritt dauert lange,benötigt evtl. auch mehrere Anläufe, dennoch ist er notwendig und tut am Ende nur gut.lg Sonja

  30. Schöne Metapher. Allerdings wird brackiges Wasser nicht besser, wenn man etwas Klares hinzutut. Von daher muß Wasser komplett ausgetauscht werden. Und danach verhindern, dass man Kontakt zu Verschmutzern hat.

    • brackiges Wasser “kann” klarer werden, wenn ich dran bleibe und das Wasser regelmäßig säubere. Ich gebe Dir recht, um wieder klares Wasser (schnell) zu haben sollte dies komplett ausgetauscht werden.Leider können wir einen Kontakt mit “Verschmutzern” nicht verhindern. Wir können jedoch dafür sorgen, anschl. wieder etwas “Klares” hinzuzufügen. Das liegt ganz klar in unserer Macht!
      LG Daniela

  31. Wie wahr – wir sind für unser Leben verantwortlich, ganz gleich, wie es begonnen hat. Das “Danach” gestalten wir, entwickeln unsere Stärken und Talente – oder versinken in Lethargie und Selbstmitleid, quasi in “Brackwasser”. Du hast, wie immer, die Sache auf den Punkt gebracht, Eugen, daher fand ich deinen Kommentar besonders hilfreich. Hoffentlich auch für die Teilnehmerin aus Nürtingen. Entscheidungen kann nur sie für sich treffen, sich fragen – was ist gut für mich, was will ich beenden, woran lohnt es sich zu arbeiten?
    Allen einen sonnigen Tag und liebe Grüße aus Mülheim an der Ruhr -
    Giulietta

  32. Danke Eugen dass Du immer noch ein paar Minuten Zeit nimmst um Menschen etwas in Erinnerung zu rufen was man eigentlich Disziplin nennt. Danke auch dafür dass es kleine Zuckerle sind, damit dich in Erinnerung behält

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>