Der Zeitpunkt der Entscheidung kommt für jeden

Heute morgen bin ich beim Joggen einem Teenager, vielleicht 16 Jahre alt, begegnet. Der Junge saß auf einer kleinen Mauer und …rauchte. Nichts ungewöhnliches eigentlich, aber zur Zeit läuft in Australien mal wieder eine sehr drastische Antiraucherkampagne mit sehr drastischen Bildern, (siehe: hier) und da war das Thema offensichtlich eher an der Oberfläche meines Bewusstseins.

Also habe ich kurzerhand gestoppt und den Jungen direkt gefragt. „Wer beobachtet Dich hier?“ Unverständlich sah er mich an und fragte: „Wie meinen Sie das?“ Ich präzisierte: „Wer beobachtet Dich hier, wer von Deinen Freunden sieht, was Du gerade machst?“ Er zuckte die Schultern. „Niemand, nehme ich mal an.“ Ich nickte, sah ihn ein wenig länger schweigend an, bis ihm etwas unwohl wurde. Dann fragte ich ihn: „Und warum rauchst Du dann?“

Aus dieser Zufallsbegegnung entwickelte sich ein ca 10 minütiges Gespräch, in welchem ich dem Jungen einige grundsätzliche Ideen zum Überlegen gab. Ideen und auch Fragen, die es ihm ermöglichen, eine bessere Entscheidung bezüglich des Rauchens zu fällen.

Ob er jetzt das Rauchen aufgeben wird, weiss ich natürlich nicht. Aber das ist auch nicht der Punkt dieser Geschichte.

Worum es mir geht, sind drei Dinge. Erstens die Bereitschaft eines Menschen – in diesem Fall des Jungen – in einer ihn selbst betreffenden Angelegenheit einem vollkommen Fremden zumindest einmal zuzuhören. Er hätte ja auch sagen können: „Was willst Du Alter, laber mich nicht voll!“ Hat er aber nicht. Er hat zugehört, ist auf Ideen und Fragen eingegangen und hat begonnen zumindest über das Rauchen nachzudenken.

Zweitens die Bereitschaft eines anderen Menschen – in diesem Fall von mir – einem völlig Fremden Hilfe anzubieten, bzw. ihn mit ein paar Fragen zum Nachdenken zu bringen.

Was drittens dazu führt, das der erste Mensch einen Anstoß bekommt – wie einen Impuls – sein Verhalten zu verändern – in diesem Fall mit dem Rauchen aufzuhören – und damit seine Resultate in einem bestimmten Bereich seines Lebens – in diesem Fall Gesundheit – zu verbessern.

Ob der Junge diesen Impuls nun in die positve Handlung des nicht mehr Rauchens umsetzen wird, weiss ich wie gesagt nicht. Aber der Impuls ist auf jeden Fall gesetzt. Und genauso geht es mit GEDANKENDOPING – im Prinzip mit jeder Art von Impulsen.

Einer setzt diesen Impuls. Bei GEDANKENDOPING wird dies auf allen Ebenen erreicht. Angefangen mit dem Buch über Audio und Video, Telekonferenzen bis hin zum Mitgliederprogramm, Erfolgspaketen und Seminaren (ab März/April 2008).

Der Empfänger entscheidet dann, ob er bereit ist, diesen Impuls zumindest einmal aufzunehmen.

Der wichtigste Punkt ist aber der letzte: Wird der Empfänger, der durch diesen Impuls zum ändern bestimmter Gedanken veranlasst werden soll, diese Gedanken auch zur Basis einer Veränderung seines Verhaltens machen? Wird der Empfänger also im Sinne des Impulses handeln?

Das ist es, worauf es am Ende ankommt und was jeder Mensch verstehen muß.

NIEMAND wird Ihnen dieses Handeln abnehmen.

NIEMAND wird sich für Sie das Rauchen abgewöhnen,

NIEMAND wird für Sie abnehmen,

NIEMAND wird für Sie Ihre finanzielle Unabhängigkeit erreichen,

NIEMAND wird Ihre Partnerschaften und Freundschaften für Sie führen,

NIEMAND WIRD FÜR SIE LEBEN!

Es ist Ihr Leben und Sie müssen in diesem Leben HANDELN. Niemand sonst. Da kann ich Ihnen noch soviel Impulse mit GEDANKENDOPING anbieten, wie ich will. Wenn Sie nicht handeln, wird sich nichts ändern.

Also tun Sie etwas. Jetzt sofort. Führen Sie eine Handlung aus, die Sie näher an das Erreichen eines Ihrer Lebensziele bringt. Nur eine einzige. Der Impuls ist gesetzt. Jetzt sind Sie dran.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Tag

Eugen Simon

Ein Gedanke zu “Der Zeitpunkt der Entscheidung kommt für jeden

  1. Hallo Herr Simon

    Einen Gedanken, eine gute Idee wird durch Angst abgewehrt. Diese Angst macht Stress. Deshalb sehe ich den ersten Schritt darin die Menschen zu entspannen und die Angst zu entlassen.
    Das hört sich so einfach und banal an. Doch wo kommt man denn hin ohne Angst, da kann ja jeder machen was er will.
    Da hilft nur eines, vorleben.
    Einen wundervollen Tag wünscht
    Gudurn Böhler

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