Allein unter Giftschlangen

Um extreme Erkenntnisse – und zwar extrem wichtige! – zu machen, bekommt man vom Leben immer mal wieder die “Einladung” sich extremen Situationen auszusetzten. Wie z.b. vier Tage und Nächte allein unter Giftschlangen zu leben. Wer da seine Angst besiegt hat definitiv etwas einzigartiges gelernt.

Sehen Sie in diesem Video welche wichtige Erkenntnis das  gerade auch für Sie bedeutet…

Freue mich auf Ihre – auch “giftigen” :-) – Kommentare!

)

30 Gedanken zu “Allein unter Giftschlangen

  1. Hallo Eugen,

    vielen Dank für die Inspirationen.
    Gibt es in der ‘Akademie für Selbstdenker’ eine Plattform
    auf der man sich mit Menschen vernetzen kann, die die
    persönliche Weiterentwicklung zum Ziel haben?

    Liebe Grüße
    Philipp*

    • Hallo Philipp,

      hier im Blog kann man sich austauschen… oder über die Facebookseite auch direkt Kontakt mit anderen Selbstdenkern aufnehmen – https://www.facebook.com/gedankendoping – dazu planen wir in der neuen Akademie für Selbstdenker ab Juni 2014 auch regionale Selbstdenkergruppen aufzubauen. Infos dazu in Kürze hier im Blog und auf der Facebookfanpage…

      Cheers
      Eugen

      • Hallo Eugen,

        vielen Dank für die schnelle Rückmeldung. Regionale Selbstdenkergruppen – das hört sich gut an. Persönliche Begegnung ist halt doch noch mal ein anderes Energiefeld……

        PS: in meinem nächsten Leben fange ich eher damit an, Erfolg in die Praxis zu bringen und dann werde ich auch Erfolgscoach :-)

        Take care
        Philipp*

  2. Hallo Eugen,

    habe mit sehr großem Interesse Dein Video mir angesehen und freue mich, dass es Dir viel gebracht hat.

    Ich lebe zwar in Deutschland, und kann mit gefährlichen Tieren nicht aufwarten, aber solche “Rückzugstage” in denen ich mich selbst wieder “einnorden” muss kenne ich.
    Ich gehe dazu in den Wald, suche mir einen Baumbestand aus und setze mich in die Mitte dieses Bestandes um zur Ruhe und zu mir zu kommen.

    Der Anlass hierzu war, dass ich in einer größeren Behörde arbeite (ca. 350 Arbeitnehmer), in der es zugeht wie in einem überfüllten Haifischbecken. D. h. fressen oder gefressen werden. Ich musste mir eine Strategie entwickeln um nicht gefressen zu werden wenn ich meinen Job behalten wollte.
    Da ich kein Hai werden wollte, der seine Kollegen und Freunde “frisst” bin ich ein “Fisch” geworden, der, solange man ihn in Ruhe seine Arbeit machen lässt, friedlich ist. Wenn aber jemand beginnt mir “nachzustellen” um mich zu gängeln oder gar fressen zu wollen, werde ich so giftig, dass bisher jeder Hai es entweder gar nicht oder aber nicht mehr versucht, da er dann Schaden nimmt.
    Dies bedeutet aber auch, sich mit den vermeintlichen Feinden und ihren Stärken und Schwächen auseinanderzusetzen und sogar von Ihnen zu lernen. Meine vermeintlichen Freunde waren keine Hilfe. Von einigen habe ich mich getrennt, da sie für mich Stolpersteine und Fußfesseln waren. Es sind im Laufe der Zeit nicht mehr viel übrig geblieben (auch weil sich viele im Leben eine Nische gesucht haben die teilweise so eng ist, dass eine Weiterentwicklung gewollt verhindert wird). Aber es kommt ja nicht auf die Menge sondern auf die Qualität der Freunde an.
    Unter diesen Bedingungen, musste ich mir im Privatbereich einen Ausgleich suchen um nicht unter diesen Bedingungen Schaden zu nehmen und habe im Jahr ein paar solcher “Einnordungstermine” it mir selbst, die mir helfen wieder die richtige Sicht auf das was wichtig ist zu bekommen bzw. zu erhalten.

    Für Jeden gibt es einen solchen Ort, an dem man sich zurückziehen kann und sollte. Dies kann alles mögliche sein, ein Waldstück, eine Wiese, der Keller, der Speicher, das Badezimmer, der eigene Garten, das Campingzelt, ein Urlaub, ein Klosterbesuch etc. Wichtig ist, dass man alles was störend wirken könnte eliminiert. Dies sollte für eine (kleine) Zeit möglich sein.

    Es ist schön zu wissen, dass es Dir gut geht und Du viele neue Ideen und Anregungen bekommen hast. Ich bin gespannt, wie es Dein weiteres Leben und Deine berufliche Zukunft erweitern wird.

    Viele Grüße

    Traudel

    • Hallo Traudl,

      vielen Dank für Deinen inspirierenden Beitrag… ich stimme vollkommen mit Dir überein, jeder kann von “Auszeiten” profitieren… vollkommen egal wo sie stattfinden… Hauptsache allein, ungestört und möglichst in freier Natur…

      Cheers
      Eugen

  3. Vielen Dank für die Erinnerung.
    Beim raufsteigen auf die nächsten Stufen des eigenen Ichs ändert sich das Umfeld. Da kommt dann manchmal das schlechte Gefühl, man müsse sich doch wieder mal mit den Personen treffen mit denen man vorher Kontakt hatte. Man merkt aber, es passt nicht mehr so wie vorher.
    Den Schritt zu machen, diese Personen gehen zu lassen ist wahrscheinlich ein Effekt der eigenen Weiterentwicklung.
    Ist manchmal nicht so einfach. Aber notwendig.
    Hab deshalb beschlossen diese Personen nur noch für sportliche Aktivitäten zu kontaktieren. Das passt es fast immer :-)

    Grüsse und bis bald

  4. Hallo Eugen,
    Schlangen im menschlichen Bereich sind welche auf die ich gerne verzichte und mit denen ich weder verbündet noch verbunden sein will und bin!

    Den (tierischen) Schlangen – aus großer Entfernung und am Besten durch eine Glasscheibe von mir getrennt- kann ich aufgrund ihrer Schnelligkeit, Eleganz und Schönheit durchaus etwas abgewinnen. Dann können sie auch gerne giftig sein;-)

    7 der weltweit 10 giftigsten Schlangen in der australischen Wildnis als potentielle nächtliche Begleiter zu haben, da bekomme ich schon allein beim Gedanken Schnappatmung und Herzrasen. Das muss nicht sein und auch nicht als Mittel zum Zweck:-(

    Ich bezweifle, dass ich bei dieser Gefahr wirklich mir und meiner Vision näher kommen kann. Wie funktioniert denn die erwähnte vision quest protection? Über ein Energiefeld? Mmhhh, verstehe ich nicht.

    Interessante Gedanken auf die du mich mit deinem neuen Video bringst und ich wundere mich über mich selbst, dass ich Lust auf diesen Beitrag habe und ihn sogar abschicke.

    Liebe Grüße aus München nach Australien

    • Hallo Birgit,

      danke für Deinen interessanten Beitrag… kurze Antwort zu Deinen Gedanken:
      Die Schlangen sind NICHT Mittel zum Zweck, sie leben nun mal dort… bei den Indianern in Nordarmerika sind es dazu noch Bären oder Pumas, es ist also etwas “ganz normales”, Natur eben… und ist in Ihrer GESAMTHEIT unerlässlich für ein Vision Quest… auch wenn wir Menschen uns immer schneller entwickeln, so sind Wälder doch weitaus mehr und dominanter in unseren Genen verankert als das Internet… unsere Natur eben… auch wenn das Angesichts des alltäglichen Wahnsinns, den wir beobachten können (wenn wir denn wollen) nicht eben leicht fällt… demgemäß fällt es Menschen in dieser oft von allem natürlichen getrennten Welt auch schwer, Konzepte wie ein Energieschild zu verstehen… ohne hier auf durchaus existierende wissenschaftliche Untersuchungen einzugehen, funktioniert das Energieschild der Quest Protectors letztlich durch das gemeinsam gehaltene Bewusstsein des Schutzes der ihnen anvertrauten Personen… klingt vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, ist letztlich jedoch nichts anderes als das Konzept des Fokus: energy goes where focus flow… also: Du kreierst (mehr oder weniger) das, worauf Du Dich konzentrierst…

      Letztlich interessieren mich jedoch in erster Linie die Resultate meiner Handlungen und erst sekundär das dahinter liegende wie, warum und überhaupt… obwohl… wenn ich es mir recht überlege, ist beides ziemlich spannend und macht Spaß… und das ist und und bleibt ja durchaus auch ein zentraler Punkt in (m)einem Leben :-)

      Cheers
      Eugen

    • Liebe Birgit,
      Du sprichts mir aus dem Herzen,
      wahrscheinlich würde ich daraufhin die nächsten Monate gar nicht mehr schlafen, was der allgemeinen spirituellen Entwicklung der Erde ja auch nicht zu Gute käme..
      Herzliche Grüsse aus Vorarlberg
      Gabriele

  5. Sehr geehrter Herr Eugen Simon;
    Ich habe sehr viel Respekt vor Ihnen und vor Ihren Selbstfindungshandlungen. Ich persönlich habe Horror vor Schlangen und bin noch nicht auf Ihrer Selbstfindungsstufe angelangt.
    Na ja was nicht ist kann ja noch werden. I will try my best and i needs nobody to gets it. *smile

    I respected this Man, Mr. Eugen Simon very much

    Herzliche Grüße

    BrainyTheLion alias Axel Volker von Juterzenka

  6. Klasse Eugen, ein sehr eindrückliches Video mit noch eindrücklicheren Worten. Mir haben vor allem auch die vielen grundlegenden Fragen gefallen.

    Ich selber stelle fest, dass ich liebend gerne in jedem meiner Umfelde mit lieben Menschen umgeben sein will, die mich fördern und fordern.

    Ich freue mich schon auf die nächste Botschaft von dir!
    LG
    Johann

  7. Hallo Eugen,
    deine Frage hat mich zu der Erkenntnis geführt, dass ich in meinem Leben als wirklich Verbündete und Verbundene nur meine Familie und 2 handverlesene Freunde betrachte, da alle Anderen zwar irgendwie zu meinem Leben gehören, doch auch austauschbar sind. Mehr als 1 x habe ich im Verlaufe meines Lebens, Menschen, die sich in eine andere Richtung entwickelt haben und nicht mehr unseren gemeinsamen Weg gehen mochten, im wahrsten Sinne des Wortes aussortiert. Danach habe ich immer in mich hineingehorcht, ob da Bedauern aufkeimt, was jedoch nicht der Fall war. Das zeigt mir, dass solche Reinigungsprozesse gut und wichtig sind, zur Ent- und nicht Belastung führen.
    Dir weiterhin alles Gute auf deinem Wege… – Julia

    • Ich musste feststellen, dass gerade dicke Freunde manchmal echte Stolpersteine der Entwicklung sind und Feinde wahre Geschwindigkeitsbeschleuniger in der Richtungsänderung sein können, daher verlasse ich mich auf niemanden mehr und glücklich bin ich, wenn jeder Tag der letzte sein könnte.
      Zu den Schlangen: Waren die hypnotisiert oder betäubt? Wäre mir zu unharmonisch, so eine Sitcom.

        • Sitcom – analog zu “all-ein”: Sitzen in Gemeinschaft = zusammensitzen. In einem Boot? Oder sollte man nicht eher den Gedanken haben: “gemeinsam sind wir stark” Gerade heute haben wir von der Geschäftsleitung vernommen, daß ein Fachbereichsleiter nicht mehr im Unternehmen ist – er hatte wohl das Boot verlassen. Unser FB hat sich dagegen für die Stärke entschieden und hilft, trotz eklatanten Personalmangels, jetzt bei der anderen Abt. aus…

  8. Hi Eugen, danke für die spannenden 2 Fragen.
    Mir wird gerade bewusst , das ich mir darüber überhaupt nicht bewusst bin.
    Spannend
    HG
    Bernd

  9. Lieber Eugen,
    ganz großen Dank an Dich, dass Du in Deinem Blogg das Verbunden-Sein in unser Aufmerksamkeitsfeld setzt.
    Die Frage, mit wem wir uns umgeben und mit wem wir uns umgeben möchten, beschenkte mich mit einem spürbaren Energieschub.
    Mir wurde plötzlich ganz deutlich, welche Qualitäten die Menschen zeigen, die mir wichtig sind und die daran mit wirken, dass ich mich verändere und zur nächstbesten Version meiner selbst werde.
    Dabei fielen mir Qualitäten ein, wie Herzlichkeit, Sensibilität, Spontanität, Bereitschaft sich zu zeigen, Freude daran Einsichten und Erkenntnisse zu vermitteln, Selbstliebe und Entdeckerfreude auf einem individuellen Weg in/durch ein erfülltes erfolgreiches Leben.
    Diese Qualitäten schätze ich auch sehr an Dir.
    Die verschiedenen Seminare, die Gast-Assistenz bei Dir und der Inhalt Deines Blogs für Selbstdenker sind starke Impulse für mich, mich mehr meinen eigenen Qualitäten zu widmen.
    Herzliche Grüße, Ulrike MfH

  10. Lieber Eugen, spannend – hatte ich doch auch hier im Norden das Gefühl, du bist aus einem guten Grund im Outback – und kommst mit spannenden Themen zurück. ALL-EINS sein, dass spürte ich, all ich vor ein paar Monaten alleine auf dem Weg vom Norden nach Alice Springs war. Je öder die Landschaft wurde, um so mehr war ich EINS – und fühlte mich verbunden mit der Natur und den Menschen, die mir nahe stehen.
    Auch ich habe viele Entscheidungen in den letzten Monaten und Wochen getroffen – auch im Hinblick auf die Menschen mit denen ich mich umgebe und umgeben möchte. Es ist unglaublich, was alles passiert, wenn ich mich entschieden habe. Plötzlich geht eine Welle los. Auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Mit wem möchte ich zusammen arbeiten? Wen möchte ich unterstützen? Wer kann mich ein Stück weiter bringen? Es ist noch keine 3 Stunden her, da habe ich in ein paar Erinnerungen gewühlt mit Fotos aus A.S. und dem Outback. Hmmm :-) ich glaube an “Zufälle” und an die Magie. Ja – auch hier in Deutschland! Wir sind nicht ohne Grund in dieses Land geboren. Auch wenn es woanders schön ist, ich darf hier etwas lernen. Verlernen. Lernen… Love & Hugs, Kirsten

    • Hallo Kirsten,
      danke für Deine Worte und die nächste so wichtige Erkenntnis: wir müssen uns entscheiden, sonst wird aus den schönsten Ideen nichts… darauf folgt für erfolgREICHE Selbstdenker die Verpflichtung etwas konkretes zu unternehmen, um diese Entscheidung ins Leben zu holen und dann die Handlung… eigentlich ganz einfach…
      Cheers
      Eugen

  11. Beziehungen – sind nach Gesundheit mit das Wichtigste im Leben! Muss ja nicht gleich eine Schlange sein ;) aber sie wollen aktiv gelebt werden, neue rein, bestehende auch mal überprüfen sind nicht selbstverständlich trotz Dauerhaftigkeit und haben keine Ewigkeitsgarantie. Danke für den heutigen Schubs im Alltag!

  12. Respekt Eugen! Für viele Menschen sind Schlangen ein Grund, nicht in das Land zu ziehen, wo viele giftige Schlangen leben (Florida, Labuan in Malaysia usw).

    Hoffentlich kommen noch mehr solche außergewöhnlichen Videos von Dir.

  13. Lieber Eugen, ich höre Dir mit einem glücklichen Lächeln zu und sehe und beobachte, wie Du und Dein Körper sich mit der Zeit verändern und entwickeln. Und ich fühle so so sicher, dass ich mit Dir sehr verbunden bin. Und mit so vielen anderen Menschen… Schlussendlich gibt es doch niemanden und nichts, womit wir nicht verbunden sind. Mit einigen Menschen (oder auch anderen Schwingungen) fühlen wir uns nur mehr (lieber) und mit anderen vielleicht weniger (nicht so gern) verbunden. Wenn wir den Grund für letzteres erkennen (vielleicht unseren Schatten?), kommen wir dahin, keine Unterschiede mehr zu machen. Dann wissen uns wirklich mit ALLem verbunden. Alles Liebe Dir.

    • Ganz bei dir, liebe Arite,
      wenn wir in Frieden mit uns selbst sind und klar in unserer Identität, dann erkennen wir, dass wir mit allem und jedem verbunden sind. Dann können wir alles nutzen, was uns begegnet um selbst glücklich zu werden und anderen Inspiration zu sein.
      Herzliche Grüße aus der Frühlingssonne!
      Franziska

  14. Wie gewohnt, lieber Eugen, ein klasse Video mit interessantem Inhalt. Lieben Dank dafür!

    … Unheimlich, wie oft es zumindest kleine Parallelen zu geben scheint. Schenkte meine liebe Frau mir just vor einigen Wochen eine 4-tägige Visionssuche auf “Lakota-Art”. Auch dort heißt es, 4 Tage und Nächte lang mit sich allein sein, fasten und nur frisches Wasser. Da diese Suche aber nicht in authentischer Umgebung, sondern inmitten Deutschlands, statt finden soll, und ebenso wenig mit einem Native American, hatte ich damit eigentlich schon abgeschlossen. Keine Skorpione, Klapperschlangen, oder ein lachender Hans, nein, schlimmstenfalls Zecken, Blindschleichen, Spechte … und, wenn die Wahnsinnigen in Washington, Brüssel und Berlin so weitermachen, vielleicht bald auch Panzer …

    Wirst Du etwas vergleichbares in Australien anbieten, wie Du es selbst erlebt hast?

    Alles Liebe und Gute,

    Frank :-)

    • Ja ABER HALLO! Frank, selbstverständlich werde ich das anbieten – und noch ein paar mehr spannende Dinge in der neuen Akademie für Selbstdenker…
      Und by the way: unterschätze nicht die Magie Deutschlands, natürlich läuft Lakota nicht in der Lüneburger Heide… aber es gibt immer Alternativen…
      Cheers
      Eugen

  15. Danke für Deine interessante Frage, ich stelle fest, dass ich beim “verbinden” + “verbünden” doch ein paar Defizite habe. Nach Deinem Video, lieber Eugen, arbeite ich jetzt wieder mehr daran.

  16. Stimmt! Wenn du mal so richtig deine Angst überwindest, warden andere Dinge plötzlich spielerisch. Mit der Hilfe von anderen Menschen ist das natürlich leichter.
    Danke für das Video

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