Wie sieht Ihre Lösung aus?

Sie haben die einmalige Chance direkt an der Schaffung eines NEUEN Weges für Ihren Erfolg aktiv mitzuwirken.
Was ist es Ihnen wert garantiert glücklicher und zufriedener im Leben zu sein? Wie kann ich Ihnen die Sicherheit geben, dass es funktioniert und Sie mir die Sicherheit, auch wirklich UMZUSETZEN?
Was wollen Sie dafür geschenkt bekommen, was dafür investieren? Wie sieht Ihre Lösung  aus?

Es geht hier wirklich um Ihre Beteiligung. Sagen Sie mir, was Sie wie haben wollen und Sie bekommen es!

Antworten bitte hier im Blog oder an info (@) gedankendoping.de

91 Gedanken zu “Wie sieht Ihre Lösung aus?

  1. Zu meiner Vorgeschichte: ich habe schon diverse SBSs besucht inklusive eines Premium/VIP-Tickets.

    Falls wirklich jemand echtes Potential hat, das durch Coaching in irgendeiner Form zum Erfolg führt, dann dürfte es ein Leichtes sein, eine Position im zu erstellenden Businessplan mit “Coaching” einzufügen. Selbst wenn jemandem wie mir die Gelegenheit in den Schoß fällt eine kleine insolvente GmbH zu übernehmen, die seit Jahren konkurrenzlos eine Marktlücke bedient, kann ich noch lange nicht in der Lage sein als bisheriger Angestellter von hier auf jetzt auf Unternehmer und Chef umzuschalten.

    Das wäre mein Vorschlag an Eugen und sein Team, den Interessenten schon beim Businessplan unter die Arme zu greifen.

    Mein Unternehmen könnte problemlos eine viertel Million Venture-Capital bekommen mit dem vorgelegten gefüllten Auftragsbuch. Nur: wenn ich mich in diesen Gefilden als Entscheider wieder finde und noch kein “Mindset”, keine eigenes Bewusstsein dazu aufgebaut habe, wie oder wer hilft mir dabei?
    Das irre ist, dass schon fast alles fertig ist: kein Produkt muss neu entwickelt werden, keine Kunden überzeugt werden, keine große Neuakquise.

    Trotzdem: wie die Angst vor dem Scheitern beseitigen.
    dazu hat Eugen schon eine Menge überzeugend gesagt und geschrieben. Für Anfänger wie mich war es vor über drei Jahren ungewohnt, sich auf diese Art des Denkens einzulassen. Es ist gut auf eine Frage zusammenzufassen:
    “Suchts Du Ausreden oder suchst Du Gründe?”
    Eben, ein Weg zum Erfolg ist mit einigen Fehlschlägen gepflastert, das erlebe ich gerade jetzt selbst.
    Sich dabei selbst im Weg zu stehen ist die erste und größte Hürde.
    Zur Frage, die Eugen in seinem Video stellt, wie wir uns das konkret vorstellen: Sei konkret. Habe konkrete Pläne und konkrete Ziele. Dann kann konkret gecoacht werden.

    Bei einigen Beitragsschreibern habe ich das Gefühl, es ist eine Vollkaskomentalität vorhanden: Ich habe keine konkreten Vorstellungen von meinem Erfolg aber wenn ich “so viel Geld” bezahle, möchte ich auch eine Garantie haben oder meinen Einsatz zurück.
    Wie darf das gehen? Erfolg kommt selten über Nacht.
    Da ist kontinuierliches Tun gefragt und Prioritätensetzung gefordert.

  2. Die Bezahlung sollte für mehr Leute machbar sein und kein Loch im Geldbeutel des Kunden hinterlassen.
    Das ist so gut wie immer ein ausschlaggebendes Kriterium für oder gegen einen Kauf, egal wie gut das Produkt/Seminar letzendlich ist.

    Deshalb könnte es interessant sein den Preis für den Kunden individuell zu gestalten. So dass es für den Kunden, der motiviert ist, aber nicht das entsprechende Kleingeld verfügt, machbar ist das Produkt/Seminar zu bezahlen.

    10% vom Nettogehalt wären denke ich ein guter Richtwert.
    D.h. jemand der 2000 Netto bereits verdient bezahlt 200 Euro.
    Ein Student mit 400 Euro Nebenjob bezahlt 40 Euro und ein besser Verdiener mit 4000 Euro bezahlt 400 Euro.

    Gruß Jan

  3. Lieber Eugen,
    Ich habe schon viele Seminare besucht und die Geld-zurück-Garantie steht definitiv nicht im Vordergrund. Eine Garantie zur Veränderung. Darum besuche ich ja das Seminar und das ist mein erklärtes Ziel!
    Mastermind-Gruppen aus 4 Personen bilden + Coach, um die Verpflichtung untereinander und die Führung/Richtung zu gewährleisten.
    Zusätzlich manchmal weniger Informationen sondern mehr Schritt für Schritt Anleitungen.

    Liebe Grüße

    Hannes

  4. Ich finde die Diskutiererei um das Geld fürchterlich!! Da wird tagtäglich soviel Kram gekauft (und keiner wird abstreiten, dass wir abhängige Konsumenten sind) …
    Keiner geht in eine Ausstellung und verlangt hinterher, bei Nichtgefallen, sein Geld zurück, Kinofilme genau das Gleiche.

    Erst bezahlen wenn es verstanden wurde, da bin ich vor Lachen bald vom Stuhl gefallen … also wenn ich buche – bezahle ich, weil ich mir vorstellen kann, dass es mich weiterbringt, wenn nicht – ist das MEIN Problem!!!
    und JEDER wird zugeben, dass immer etwas hängen bleibt, dass man IMMER irgend etwas mit nach hause nimmt.

    Lieber Eugen, weiter so!
    Herzliche Grüße
    Gerhild

  5. So eine richtig gute Lösung fällt mir nicht ein. Das liegt vielleicht auch darin, dass ich mich “in der Kiste befinde”, und nicht raus gucken kann.
    Der Veranstalter braucht seine Einnahmen auch, um genauso motiviert zu sein wie die Teilnehmer des Seminars. Die Idee der Wiederholung finde ich sehr gut, denn meistens geht man nach dem Seminar begeistert nach Hause, und nach ein paar Tagen fragt man sich, wie man denn die vielen tollen Ideen umsetzen soll. Vielleicht ein oder zwei Wiederholungen anbieten, die im Grundpreis enthalten sind.
    Dazu vielleicht noch eine Ratenzahlung anbieten.

    Herzliche Grüße
    Christian Ermlich

  6. Hi Herr Simon, liebe Community,

    ich bin Teilnehmerin aus einem Ein-Euro-Sprungbrettseminar in 2010.
    Das Arbeitsheft aus dem Kurs liegt neben meinem Bett und ich übe noch immer. Für mich war es ein Glücksfall, dass die Rahmenbedingungen, also der geringe Preis und die geringe Entfernung in die Nachbarstadt meine Teilnahme möglich machten. Für mich waren anschließend Veränderungen möglich geworden und noch heute denke ich in Stuationen, in denen sich mein innerer Schweinehund meldet, an die Übung “Was kostet dich diese Entscheidung in drei, fünf und zehn Jahren?”
    Vielen Dank für das geschenkte Sprungbrettseminar.
    Für Menschen meiner Art, für selbstverdienende Studenten, ist das ein Glücksfall, weil die vorhandene Geldmenge nicht immer kongruent ist zum Veränderungswillen.
    Es wär aber hilfreich, wenn diejenigen von meiner Art ihre Fortschritte mit allen teilen würden, also regelmäßig mutmachende Geschichten aufschreiben, veröffentlichen und so deren Wirkung für viele nuitzbar machen würden. Gern beginne ich auch selbst damit.
    Allen, die hier zur Community gehören, wünsche ich Erfolg im ganzheitlichen Sinne zum eigenen Wohle und dem Wohle eurer Mitmenschen..

    Herzlichst Anna

  7. Die Kommentare sind bis jetzt, gelinde gesagt, enttäuschend. Worum geht es den Autoren? Garantie, Angst vor Enttäuschung, mangelndes Selbstbewusstsein, Geld?

    Sind sie nicht an einem Seminar interressiert, das ihnen bei der Selbstfindung hilft? Oder bei der Überwindung des inneren Schweinehundes? Dazu gehören doch immer zwei Parteien!

    Man kann die Pferde ans Wasser führen, saufen müssen sie aber selbst.

    Mit freundlichem Gruss
    GFW

    • Wohl wahr, ein wenig mehr kreative Substanz wäre wünschenswert… (m)ein Wille zur Veränderung wird nur Früchte tragen, wenn BEIDE Seiten mitspielen und das Interesse nicht einseitig ist möglichst risikolos und ohne wirkliche Investition (Geld, Zeit, Emotionen usw.) mal ein bischen an sich zu arbeiten… es hat eben Gründe warum nur ein kleiner Prozentzatz der Deutschen wirklich glücklich ist…

  8. Das erste Seminar (SBS) fast kostenlos – das ist schon ein großes Angebot und Entgegenkommen. Die Zielorientierte Weiterführung in passenden Seminaren mit Gruppenarbeit ist nach meiner Auffassung der richtige Weg. Die “Bezahlung” ist erforderlich und bei Erfolg auch im Nachhinein mehr als berechtigt. Wie wäre es mit einer moderaten Grundgebühr und einer erfolgsabhängigen Schlusszahlung denn zu diesem Zeitpunkt sind die Nörgler und Berufs-Pessimisten sicher längst nicht mehr dabei.

  9. Hallo Eugen,
    das “dicker Hals” Video war extraklasse. Wenn auch etwas irritierent durch die eigenbaute Eigenwerbung. Aber was soll´s – trommeln gehört zum Geschäft.
    Was die Ideen für eine faire Preisgestaltung, für welche Dienstleistung auch immer, angeht:
    ich finde “zahle was es dir wert ist” sehr verlockend.
    Für den Teilnehmer / Kunden ebenso wie für
    den Veranstalter / Dienstleister. Da könnte man dran feilen.
    Bin gespannt auf Berlin 4./5.5.13

    MfG Martin

  10. Lernen – Verstehen – Anwenden – Integrieren = Erfolg

    Ich finde, dass die Bezahlung dann stattfinden sollte, wenn ich das Gelehrte verstanden habe, anwenden kann und integriert habe. Das kann nach einer Woche sein bei Lehrinhalten, die in vielen kleinen Schritten gelehrt werden. Nach einem Monat, nach drei Monaten oder maximal nach einem Jahr bei vielen Lehrinhalten.
    Meine Erfahrung ist, dass wir viel zu schnell zum nächsten Lehrinhalt gehen, obwohl wir den Lehrinhalt, der davor kam, noch nicht einmal anwenden können und integriert haben. Das beginnt schon in der Schule und setzt sich das ganze Leben fort.
    Autofahren ist ein gutes Beispiel, das hat jeder von uns, oder fast jeder von uns so gut integriert, dass ich nicht mehr groß überlegen muss. Wir können es einfach.
    Das Gelehrte muss also ständig angewendet werden, sonst hat es keine Chance integriert zuwerden. Die Konditionierung durch Eltern, Freunde, Bekannte, Schule, Uni, Gesellschaft, Medien, usw. wirkt ja auch ständig auf mich ein. Wenn ich also wirklich mit dem Neuen durchbrechen will, muss ich es so in meinem Leben integrieren, dass die alten Konditionierungen nicht mehr auf mich einwirken können.
    Unser Verstand will immer das Gewohnte, das was er schon kennt. Alles Neue, Ungewohnte macht dem Verstand Angst, der Verstand fühlt sich nicht wohl damit. Deshalb vermeidet der Verstand das Neue, Ungewohnte. Und so bleibt jeder von uns mehr oder weniger in seinen Konditionierungen stecken. Wir sind Gefangene im eigenen, selbsterschaffenen, geistigen Gefängnis.
    Wir lassen uns also sozusagen von unserem Verstand benutzen, weil wir glauben, dass wir unser Verstand sind. Das ist aber nicht so, wir haben die Macht das zu ändern.
    Das neu zu Lernende muss also einfach sein, Spaß machen und sofort Erfolge bringen, sonst wird es nicht integriert, weil mein Verstand sich dann irgendwann frage, wozu er das überhaupt machen soll. Dann wird er genügend Gründe finden, es nicht zu tun.
    Packen wir es gemeinsam an, jeder Mensch muss mithelfen, wenn es gelingen soll.

    • So weit, so gut Wolfgang…
      Das ist die einseitig kundenorientierte Seite, davon hatten wir schon einige.
      Was ist mit der anbieteroreintierten?
      Wie wird die Leistung des Anbieters honoriert, wenn der TN den Stoff nicht oder nur unzureichend für nachhaltigen Erfolg versteht, nicht oder nur unzureichend für nachhaltigen Erfolg anwendet und nicht oder nur unzureichend für nachhaltigen Erfolg integriert. Wie schon mehrfach an anderer Stelle geschrieben, zeigt die Erfahrung eindeutig, dass von X Teilnehmern in einem Seminar, DIE ALLE DAS ABSOLUT SELBE HÖREN, ein Teil das Ziel des Seminars zu 100% erreicht und den vollen Erfolg hat, ein Teil mehr oder weniger Erfolg hat und ein Teil keinen Erfolg hat. Die Gründe dafür sind verschieden. Wie ich jedoch heute in einer höchst interessanten Publikation von Angela Lee Duckworth (Professorin für Psychology an der Universität in Pennsylvania) gelesen habe, belegen langjährige wissenschaftliche Studien, dass SELBSTDISZIPLIN der Kern für das UMSETZTEN ist. Mein Ziel ist demnach eindeutig und klar: ich kann und werde nur SELBSTDISZIPLINIERTEN Teilnehmern (von denen ich so viel wie möglich, wenn es geht ausschliesslich in meinen Seminaren versammle) eine andere als die normale Bezahlung VOR dem Seminar anbieten, die UMSETZEN (dazu gehört selbstverständlich das Verstehen und integrieren).
      Was kannst Du einem Anbieter also geben, von dem Du solch ein Modell der Bezahlung NACH dem Erfolg wünschst? Wie kannst Du zum einen glaubhaft belegen (und dann dafür sorgen), dass Du ein UMSETZER bist oder zum anderen, wie der Anbieter, der ja eine nachweislich (bei anderen Teilnehmern) erfolgreiche Leistung erbringt, für diese auch bezahlt wird?
      Auf diese Frage würde ich auch gerne von allen anderen Diskutanten hier erfahren, die bisher nur IHRE Seite gesehen haben.
      Wie bereits im Video geschildert geht es um WIN-WIN, also für BEIDE Seiten.
      Da fehlt mir hier noch ein wenig Substanz…

  11. Hallo Eugen,

    Schreiben ist nicht mein Ding, besonders auf Deutsch, aber ich versuche es, vielleicht kommt was raus. Nach meiner Meinung, es ist am besten wenn bevor das Seminar die Teilnehmer schon entschieden haben teilzunehmen. Für mich das bedeutet, sie haben schon bezahlt oder verpflichtet zu bezahlen. Nur so können sie an Seminar 100% sein und richtig davon was zu nehmen (lernen). Wenn die Option gibt dass nach einen Tag oder 2 Tage das Seminar zu verlassen und nur mit der Anzahlung glatt zu kommen, dann denken sie immer nur an das und sie verpassen alles was unter der Nase läuft. Wenigstens, so würde mir passieren.

    Nun, wie kann man sicherer sein dass nicht die Katze im Sack kauft? Zuerst, einfach fragen. Und ich weiss du und das Team antwortet Fragen über Seminare ohne Ende. Dann wäre sinnvoll ein Vorbereitungs-Webinar zu organisieren, einige Woche/Tage bevor, wo du erklären kannst wie können die TN vorbereiten (gute Laune mitbringen, Spass haben, etc.) aber auch die TN die Möglichkeit zu haben Fragen zu stellen. Für mich aber am meistens Sinn macht wenn ich einen Abschnitt von Seminar als DVD bekomme. Etwas mehr als einige Sequenzen, z.B. ein voller Tag.

    Ich finde ganz gut deine Idee nach dem Seminar aktives Coaching anzubieten. Wenn du z.B. nur eine Idee von allen implementieren kannst/willst, dann bitte diese. Für mich Coaching danach ist wichtiger als das Seminar selbst. Ich sehe das auch in Form von Webinar, monatlich oder wöchentlich, wo die TN Fragen stellen können aber auch Hausaufgaben bekommen.

    Es würde auch mich freuen wenn die Empfehlungen belohnt sind. Na ja, muss nicht unbedingt eine Network Marketing Kette bauen, aber ich freue mich wenn ich für eine erfolgreiche Empfehlung eine Schokolade bekomme.

    Aber am meistens würde ich mich freuen über eine Absolventen-Party, wo alle Gedanken-gedopte treffen können und Ereignisse/Erfahrungen austauschen können. Es muss nicht unbedingt etwas Schickes/Teures sein, irgendwo im Freie, wo man ungestört grillen, quatschen, Bier trinken, spielen und viel mehr machen kann. Ein Mal im Jahr wäre am schönsten, aber ein Mal ein paar Jahre wäre auch gut.

    Man, so viel habe ich seit lange nicht geschrieben, falls einer alles liest, dann zeigt er Geduld. Kriegt er aber eine freie Umarmung von mir als Belohnung, bei der nächsten Gelegenheit.

    Liebe Grüsse,
    Mihai.

    • Hallo Mihai,

      ich finde auch Dein geschriebenes Deutsch sehr verständlich und wie schon auf den Seminaren gibst Du wertvolle Kommentare :-)
      Vor allem das das mit dem Jahresfest ist ein prima Idee.
      Was Empfehlungen angeht, muss es übrigens nicht bei einer Tafel Schokolade bleiben, da gibt es unser Partnerprogramm, einfach anmelden.

      Liebe Grüße auch an Laura

      Eugen

  12. Lieber Eugen,

    ich war schon auf Dein Sprungbrettseminar, so kenne und schätze Dich sehr. Ja, ich hatte mal auch das Gefühl, ver@rscht zu sein, ich kenne es. Manchmal aber wurden einfach meine Bedürfnisse falsch eingesätzt oder ich war einfach gierig, für etwas angemeldet und doch nicht genützt.
    Ja, natürlich, ein Geld zurück Garantie wäre für mich super, auch die Idee mit Selbstkostenangebot ist sehr verlockernd.

    Was ich meinerseit dazu beitragen könnte?

    Ich bin mit Herrn Dr. Jens Tomas einverstanden, der sagte, Misserfolgsfaktor Nr1 ist das Nicht-Handeln. Es gilt für mich leider auch. So, ich kann keine Garantie vorher abgeben, ja, ich mache es 100% ganauso, wie “vorgeschrieben” wird. Viele, wie ich, erwarten ein Energiepaket – gerecht oder ungerecht; ausgesprochen oder latent. Ich kann nur meine ehrliche Absichten versichern.

    Meine zweite Bemerkung kommt von Hrn. Freudenthal, “Centered learning”, der sagte sinngemäss, in führende Unis wird weniger unterrichtet, sondern die Studenten werden grossteils gefordert Projekte in GRUPPENarbeit zu absolvieren, die Professoren geben Material dazu und lenken und es wird dann auch in Gruppen ausgewertet. Anscheinend effektiv.

    Deine Idee mit Gratiswiederholungen scheint mir eher kontraproduktiv zu sein, nach dem Motto, dann habe ich eh Zeit, wenn ich es jetzt nicht mache, dann halt später… aber es könnte bei Manchen den Druck nehmen, wer weiss…

    Die Teilnehmer sind i.d.R. sehr heterogen, einer steht da, ein Andere dort, d.h. die Bedürfnisse sind sehr verschieden daher gibt es keine beste oder allerheilige Methode.

    Was für mich sehr-sehr wichtig war z.B. bei Dr. Jens Tomas, das 90plus Argument. Er wirbt damit, mindestens 90 % der Teilnehmer werden Erfolg haben. Die Frage ist Natürlich, wie wir es definieren, aber für mich ist es ein deftigeres Argument als 10-20 Testimonials.

    Liebe Grüße
    Laszlo Gyenes

  13. Hallo Eugen,
    wir kennen uns seit Mai 2011 persönlich, wir haben die Möglichkeit besprochen, Gedankendoping nach Russland zu bringen. Um es umzusetzen, habe ich mich damals intensiv mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung und Informationen über Status des russischen Marktes beschäftigt. Leider hat es im 2011 mit dem Geschäft nicht geklappt. Ich höre aber seitdem nicht mehr auf, lernen, lernen und nochmals dazu lernen, um mich selbst weiter zu entwickeln. Das ist ja so ansteckend!:-) Und da es in diesem Bezug noch viel zu tun gibt, würde ich sehr gerne bei Dir in der Coaching-Gruppe sein.

    Und jetzt zum Blog-Thema zurück. Es gibt in Russland seit ca. 1-1,5 Jahre ein Coaching Programm – gerade im Bereich Internetmarketing-Infobusiness, wohl gemerkt!:-) Kurz beschrieben: man zahlt einmalig Aufnahmegebühr von ca. 1000 Euro. Dann wird der Teilnehmer intensiv innerhalb von 3 Monate trainiert mit dem Ziel, während der Zeit von Null an auf Verdienst von ca. 25000 Euro zu kommen. Sobald es geschehen ist, zahlt der Teilnehmer den vollen Gesamtbetrag an Trainer aus. Und hat laufendes Geschäft in der Hand und – was ich viel wichtiger finde – die antrainierte Fähigkeit, so rasch von der Geschäftsidee bis zur Umsetzung zu kommen. Ich, als Kunde, finde es fair. Weil ich zum Schluss weiß, wie ich Betrag X verdienen kann und sich das Wissen natürlich auf andere Geschäftsfelder modellieren lässt, und wenn ich schon mal diesen Betrag in kurze Zeit verdient habe, dann zahle ich diesen GERNE mit Dankbarkeit an meinen Coach zu 100% zurück! Wie würdest Du diese Idee grundsätzlich finden, wäre es z.B. bei Level 4 Seminar ansetzbar?

    Danke für Deine Arbeit, Eugen! Freue mich auf Neues von Gedankendoping.
    LG, Irina

    • Hallo Irina,

      schön von Dir zu hören und danke für Dein erneutes Angebot/Frage.
      Ich habe mir den russischen Markt und was dort läuft 2011 etwas genauer angesehen. Was dort lief – und sich vermutlich nicht geändert hat – grenzt an kriminelle Ausbeutung. Die Begehrlichkeiten dieses Riesenmarktes sind offensichtlich für viele Scharlatane so verlockend, dass sie nmeinen mal eben mit dem (natürlich gemieteten Ferrari) in Moskau vorzufahren und die Kohle einzusacken… Selbstverständlich gibt es auch gute und integere Geschäfte dort…
      Mein Weg ist es jedoch nicht. Ich brauche neun Monate australische Sonne und Lifestyle, ich brauche das Meer, ich will nicht (mehr) arbeiten wie ein Bekloppter. Demgemäß reichen mir meine Aufgaben in meiner neuen wie meiner alten Heimat. Gerade dort möchte ich etwas “bewegen”.

      Dir alles nur erdenklich Gute in Deinen russisch-deutschen Ambitionen.

      Cheers
      Eugen

  14. Lieber Eugen,

    ich war vor ca. drei Monaten bei einem Sprungbettseminar in Hamburg. Stefan Merath, den ich sehr schätze, hatte mich auf dich aufmerksam gemacht. Vor dem Seminar folgte ich einem fast zweistündigen Webinar von dir und war mir anschließend sicher, dass du etwas Besonderes zu bieten hast. Das Sprungbettseminar war eine Offenbarung – aber auch sehr ernüchternd. Wie soll ich mir DAS (Deine Seminargebühren) leisten können. Ich habe fünf Kinder und versuche seit Jahren, neben meinem Beruf meinen Traum zu realisieren… (Tränenvase wieder einpacken – alles von mir gewollt…) Ich kaufte zwei CD´s von dir, die ich mittlerweile JEDEN TAG höre… Aber noch einmal: wie soll ich das Geld aufbringen? Meine Idee: wenn du hilfst, unsere (deine begeisterten “Follower”) Ideen in die Praxis umzusetzen, würde ich dir alle Gewinne überweisen, bis meine “Schuld” (=Preis deiner Seminare) beglichen ist. Hier im Norden nennt man das das “Hochsee-Schlepper-Prinzip”. Bezahlt wird erst, wenn das (Unglücks-)Schiff im Hafen ist. Als ich vor 10 Jahren mein Haus verkaufen wollte, bot mir der Makler genau dieses “Hochsee-Schlepper-Prinzip” an. DAS überzeugte mich. Das ist mehr, als die “Geld-zurück-Garantie”. Denn auch am Ende des Seminars hätte ich das Geld NOCH nicht… Der Makler hat mein Haus übrigens nicht verkaufen können – aber ich habe anschließend wie doof Werbung für ihn gemacht, weil ich das so unglaublich anständig und ehrlich fand. Hätte er es verkauft, hätte ich ihm GERN (!!!) seine Provision gezahlt!!! Zusammengefasst: wenn MEINE Vision, MEINE Geschäftsidee Gewinn abwerfen würde, würde ich dir ohne mit der Wimper zu zucken alle Gewinne überweisen, bis ich meine “Schuld” (=Seminargebühr) beglichen hätte… Das würde ich dir sogar schriftlich geben… Ein ehrleiches Wort aus dem rauen Norddeutschland…

    Liebe Grüße, Oliver!

    PS: Danke für deine wunderbaren Impulse!!! Ich bewundere, wie du mit den Skeptikern umgehst!

  15. Hallo Eugen,
    Du hast kürzlich in einem webinar smile2 erzählt deine Sprungbrett-Seminare sind in 2012 nicht so gut gelaufen.
    Die Teilnehmerzahl entsprach nicht Deinen Erwartungen.
    Das hat mich nachdenklich gemacht.
    In Deinem SBS schießt Du ein Feuerwerk wundervoller Ideen ab, deine Performence ist sehr unterhaltend und inspriert. Aber was dann?
    Du selbst erzählst, wie außerordentlich wichtig für Dich
    eine Mastermind-Gruppe sei, Menschen die unterstützen,
    Buddys für den Gedanken-Austausch.
    Mein Wunsch wäre mehr Seminarinhalte anzubieten, die helfen
    Menschen mit sich selbst und anderen zu verbinden.
    Könnte es nicht sein, daß sich sonst die Gedanken von Teilnehmern nur darum drehen, wie sie ihr eigenes Hamsterrad natürlich “erfolgreich” umgestalten können , das Alltagsleben lädt ja permanent dazu ein.Vielleicht solltest Du das Curriculum Deiner einzelnen Seminare noch deutlicher
    darstellen vor allen Dingen um welche Kernwerte es Dir dabei letztlich geht.
    Herzliche Grüße
    Gerhard

    • ich möchte dem Vorredner für den Hinweis danken. Beim Sprungbrettseminar in Frankfurt hatte ich Flyer zum Networken ausgelegt. Diese waren aber nicht erwünscht und wurden beseitigt.
      Mein Vorschlag dazu ist eine Ecke für Networker einzurichten.

      Liebe Grüße
      Rolf-Peter

  16. Hallo Herr Simon,
    um sich weiter zu entwickeln, ist es unerlässlich sich ständig weiterzubilden und neue Erfahrungen zu machen. Hierfür sind Seminare sehr gut geeignet. Dennoch bleibt nach einem Seminar oft nur ein Bruchteil von dem gelernten hängen und wird im Alltag wenig umgesetzt.
    Nur ein ständiges Wiederholen, eigene Kontrolle, Planung etc. bringt schliesslich langfristige Veränderungen. Und genau aus diesem Grunde könnte ich mir vorstellen, dass es Sinnvoll wäre Ihre Seminare auch als Abo anzubieten. Quasi das Seminar in kleine, verdaubare Häppchen aufteilen und mit wöchentlichen Hausaufgaben und Übungen zu versehen. Dieses könnte ähnlich wie beim Kurs ZP-Prinzip in mehreren Wochen Kursen unterteilt oder ggf. als langfristigen (1 Jahr) Kurs angeboten werden. Einmal die Woche kann man dann in einem Video oder Webinar die neuesten Inhalte ansehen und parallel Übungen als PDF ansehen. Alles in kurze, kleine Zeiteinheiten unterteilt.
    Mir ist klar, dass ein persönlicher Kontakt bzw. Seminar Vorteile hat. Der Vorteil eines Abos sehe ich jedoch in Bezug auf die Kontinuität der regelmässigen Übungen und Weiterbildung. Entsprechend könnte dann auch die Zahlung in Form eines Abos angeboten werden.
    Beste Grüsse
    Marcus Zysset

  17. Hallo Eugen, jetzt will ich meinen “Senf” auch einmal dazugeben: Es wird hier immer wieder auch auf deine 2 vorherigen Videos eingegangen. Dazu: Das 1. Video machte Laune, man hat deutlich Dir deinen Ärger deutlich angemerkt. Dort dann allerdings solche Tipps wie “Bestellt die Newsletter ab, unsubscribe” zu geben halte Ich persönlich für falsch. Einfach weil man von diesen “lernen” kann, und das gibst Du selber ja als Wegweisung aus auf den SBS und in deinem Buch. Und diese Newsletter sind kostenlos, besser gehts doch nicht. Das 2.Video erinnerte mich irgendwie an die aktuelle Politk(er): Erst was raushauen, dann zurückrudern und zuletzt die Protege´s beim Namen nennen. Und das dabei angeblich einige oder viele am zittern waren, das wage ich doch zu bezweifeln. Um aber auf dein aktuelles Video und deine Frage einzugehen: Wie wäre es denn, wenn DU vorangehst und Deine Seminare erst dann voll bezahlen lässt wenn der Erfolg(=sprich nach Erzeilen von Einnahmen bei z.B. Business-Seminaren )sich einstellt. Eine Anzahlung z.B. von 400 – 500 Euro wäre legitim, um auch zu gewährleisten das sich die Teilnehmer WIRKLICH anstrengen etwas zu erreichen, zu bewegen. Und das von Yvonne angesprochene Stipendium wäre etwas wirklich innovatives im Coachingsegment. Was ich übrigens sehr interessant finde ist, das sowohl Du wie auch Anthony Robbins auf den Prinzipien/Lehren von Napoleon Hill aufbaut, allerdings mit ausgebauten Möglichkeiten. Was hast Du doch so wahr gesagt: Man muß das Rad nicht neu erfinden, aber man kann es modellieren. Oder mit anderen Worten: Nutze die vorhandenen Dinge und Möglichkeiten, modelliere Sie für Dich und deine potenziellen Kunden. Es gäbe noch sehr viel mehr, was ich schreiben könnte und wollte, aber es passt nicht zum Thema. Wir sehen uns auf dem SBS in Hamburg im April 2013, mal sehen ob ich als Premiumgast dort bin.
    Beste Grüße
    Thomas Raabe

    • Hallo Thomas,
      selbstverständlich gibt es sinnvolle Newsletter, die meisten der IM-Szene kann mnan sich schenken. Ich empfehle maximal 3 zu lesen. Die Zeit mit dem Lesen von weiteren Newslettern kann weitaus sinnbringender investiert werden. Gerade das, was man in der dann gewonnenen Zeit macht, bringt oft den Durchbruch, während der Informationsoverkill Erfolg tötet – und zwar in ALLEN Lebensbereichen.
      Ich bewege (rudere) ziemlich klar in EINE Richtung, zurückrudern ist Deine persönliche Wahrnehmung, lässt sich erweitern…
      Danke für Deine Vorschläge, WIE ich (und andere) einen für alle Beteiligten besseren Service bieten können.
      Warum allerdings eine Anzahlung von 400 – 500 Euro gewährleisten würde, dass sich die Teilnehmer WIRKLICH anstrengen etwas zu erreichen, wie Du schreibst, erschliesst sich mir nicht. Welche Erfahrungen mit welchen Teilnehmern bei welchen Angeboten hast Du da?
      See u in HH
      Cheers
      Eugen

  18. Hallo sehr Simon, Sie treten aber hier wirklich eine Welle los. Ob das wohl an der ozeanischen Schwingung liegt?
    Es gibt sehr viele die bereits verstanden haben, wo der Hammer hängt und dieses auch zum Ausdruck bringen.
    Stellen Sie sich vor, jeder handelt mit Freude und Spaß selbstverantwortlich und steht zu den Entscheidungen, die er getroffen hat.

    Mit strahlenden Grüßen
    Elena Sommer

    • Jeder? Das stelle ich mir gerne vor… halte mich jedoch lieber an reales Handeln getreu dem Motto von Mahatma Gandhi: “Wir selbst müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen.” Dabei falle ich gerne mal auf die Schnauze, aber das Scheitern ist ein wichtiger Teil jedes Erfolges…

      • Dein Kommentar, spricht mir aus dem Herzen!!…Wie viele Deiner anderen Kommentare auch…-:)
        Das was du tust und deine, auch idealistische, Lebenseinstellung liegt ganz auf meiner WERTE-Linie; ich wünschte nur,ich könnte sie immer so herrlich klar rüberbringen, wie du ! Mach weiter! Du hast die passende Zeit erwischt…nur Geduld, du wirst recht behalten, mit deinem ZIEL!! denn wir MÜSSEN umdenken!!!!Die, die es trotzdem nicht tun, werden mittelfristig ” an der Wand kleben”, denn wir befinden uns mittlerweile in der”zentrifugal-Zeit” andere Gesetze haben zu Wirken begonnen…..Dir alles Liebe, Kraft und weitere Erkenntnisse -:) Gabriele Rastetter

  19. Ich glaube, man sollte von Anfang an ein wenig die Kunden differenzieren, wenn man wirklich Kunden orientiert arbeiten will. Man kann nicht alle über einen Kamm scheren und jeder potenzielle Kunde hat auch ein finanziell auf sich zugeschnittenes System verdient . Je nachdem wie der finanzielle Background aussieht, kann man sich auf eine Zahlungsstruktur einigen.
    Auch würde ich eine Option Seminar gegen Mitarbeit, oder eine Art Stipendium sehr gut finden für die finanziell Schwachen. Mitfinanziert durch z. B Spendenaufrufe, oder durch Menschen, die freiwillig gerne mehr geben und Ihre Euros nicht mit ins Grab nehmen wollen.
    Leider gehöre ich zu den finanziell Schwachen, bin allein erziehend mit einem 7-jährigen Schulkind und würde natürlich unheimlich gerne, ebenfalls die Seminare besuchen können. Aber die Umsetzung scheitert nun mal an den Papierschnipseln. Aber solche Umsetzung setzt natürlich eine Gemeinschaft und Verbundenheit voraus, sowas kann ein einzelner, wie Eugen Simons zwar anleiern. Es ist aber schwer es alleine in die Realität umzusetzen. Daher würde ich auf dieser Seite auch ein Forum zur gegenseitigen Hilfestellung befürworten.
    Kundenorientiert = der Kunde orientiert sich = an was? Ist vielleicht auch ein guter Ansatzpunkt, um unsere Sprache genau zu nehmen. Durch die Marktüberflutung ist dieser ja eher orientierungslos.

    Liebe und herzliche Grüße
    Yvonne

  20. Lieber Eugen,

    grundlegend bin ich der Ansicht, dass viele Menschen die “eigentliche” Botschaft nicht wirklich annähernd verstanden haben.

    Für mich zeichnet sich hier wieder mal in aller Deutlichkeit ab was für eine Haltung der Einzelne mitbringt…und dies zeigt sich in der Wortwahl und den Forderungen ab…

    Alle sind bereitwillig zu fordern, doch was bin ich bereit für MEIN LEBEN zu tun??? Aus eigener Erfahrung 2009 aus einer Trainerausbildung weiß ich um den Prozess dieser Entwicklung, – es hat mit persönlichen Zielen, Zielerwartungen, immensen Veränderungen und absolutem Wachstum, die nicht immer nur “schön” waren zu tun…

    Den feinen Unterschied den ich jedenfalls auf allen Ebenen spüre und sehe, – ich bin erfolgreich in allem was ich tue, und für mich bedeutet dies glücklich die Dinge anzugehen, die für mich Priorität haben, und je mehr ich meinen Kurs Richtung wahre Werte leite, kommt der Rest von (fast) alleine…

    Danke für das Sprungbrettseminar im September 2012, – es motiviert unglaublich zu sehen, wie authentisch und liebevoll dieses gestaltet war…

  21. Hallo Eugen- immer wieder neu denken- ganz mein Stiel.
    Ich war vor 2 Jahren auf dem Sprungbrett und habe neidisch auf die Seminare geschielt- hörten sich ganz nach dem an was ich bräuchte, wenn es denn dann klappte- aber finanziell no way.
    Ich bin wie Deine Frau Heilpraktikerin aber noch im ganz kleinen Bereich so neben Hausfrau und Mutter und Schwiegereltern pflegen. Und das ist auch mein Problem- -ich habe immer tolle Ideen- will genau wie Du mein Wissen in die Welt bringen- in den Köpfen der Frauen (mein schwerpunkt ) rütteln und was bewegen, aber großflächig, aber irgendwie zieht mich dieses Familiending immer wieder runter und ich rühre nur in meinem kleinen Kuchen.
    Und Geld für so ein Seminar hätte ich nicht auch nicht wenn ich es anschließend abstottern würde.

    Wie wäre es wenn man es über das Einkommen staffelt.
    Wir haben unsere Kids an der Waldorfschule- da müssen wir auch offenlegen was wir verdienen und dementsprechend bezahlen. Die die gar nichts können z.B. Studenten oder Harz 4 bringen sich intensiv durch noch mehr Elternarbeit ein.
    Das ist zwar wieder mit viel Vertrauen, aber umgekehrt machst Du das ja auch. Weiter so.

    LG Susanne

  22. Hallo Herr Simon,

    das Sprungbrettseminar hat mir sehr gut gefallen! ….

    Am Rande möchte ich noch bemerken, dass ich gerade erst ein DVD-Seminar (profitcoaching) von Dirk-Michael-Lambert (der auch die nicht explizit genannte aber offensichtlich auch gemeinte 30000,-Euro Challenge mit X (Name wegen möglicher rechtlicher Konsequenzen zensiert) vermarktet) und Ralf Schmitz für 697,-€ gekauft habe und dieser Kaufpreis, der derzeit absolut an meiner finanziellen Schmerzgrenze liegt, für mich JEDEN CENT mehrfach wert ist!

    Es ist vielleicht nicht immer alles so, wie man sich es sich selbst wünscht, aber wo ein Markt ist, der solch teure Produkte akzeptiert (ist ja bei Ihren Seminaren auch nicht anders), da gibt es meiner Meinung auch eine gewisse Rechtfertigung für deren Existenz. Jedes chaotische System hat letztenendes die Tendenz sich selbst zu regulieren.

    Im übrigen setzen nicht nur “die Hochpreisprodukte der von Ihnen genannten Internetmarketer” unmissverständlich voraus, dass sich die Kunden an die Umsetzung machen – IHRE Seminare tun dies auch! Es ist vielleicht nicht alles so “Schwarz oder Weiß”, wie Sie es dargestellt haben …

    PS: Ich bin nach wie vor sehr daran interessiert den NLP-Master zu machen und Ihr Angebot (Level 5 ?? Level 6 ??) scheint mir nach wie vor das bisher beste zu sein … für mich derzeit aber preislich nicht zu realisieren. Bin gespannt, was bei dieser “Diskussionsrunde” heraus kommt – werde es aber nur noch als stiller Mitleser verfolgen …

    Janko Hüffel

  23. Lieber Eugen,
    ich war Ende Oktober in Berlin auf dem SBS und habe mich für das Seminar “Raus aus der Kiste” angemeldet, das Ende April 2013 in Hamburg stattfinden soll. Ich habe das Geld für dieses Seminar dann auch gleich überwiesen, was ich aus damaliger Sicht auch völlig in Ordnung fand schon wegen der Planung und das heute auch noch so sehe. Nach der nun begonnenen Diskussion fanden meine Überlegungen dahingehend statt, dass man ja für 6 Monate Vorkasse eigentlich einen Vorteil haben sollte – egal in welcher Form.
    Da die Zinsen auf dem Kapitalmarkt nicht mehr so üppig sind, kann es ja auch nur ein kleiner Bonus sein. Aber etwas in dieser Art wäre schon schön.
    Übrigens habe ich im SBS unter dem Punkt “Meine Vison II” etwas geschrieben, was mich nicht mehr los lässt. Ich arbeite daran, ein Buch für Kinder zu einem speziellen Thema zu schreiben und möchte es zum Seminar Ende April unbedingt fertig haben. Dieses Thema habe ich zwei Monate vor mich hin geschoben aber auf Kuba während meines Urlaubes hatte ich die inspirierende Idee und habe angefangen zu schreiben. Ich erhoffe mir für meinen Seminarpreis, dass mir in Richtung Veröffentlichung geholfen wird. Das wäre dann der vo mir zu erwartende Bonus.

    Beste Grüße aus Werder/Havel und Gesundheit für Dich und Deine Familie
    Jutta Martin

    • Liebe Jutta,

      der Bonus für die Sofortzahlung ist der im Vergleich zum Normalpreis erheblich vergünstigte Preis. Selbstverständlich wirst Du im Rahmen des Level 2 Seminars “Raus aus der Kiste” auch Unterstützung dahingehend bekommst, dass Dein Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein in dem Maße ansteigt, dass Du die notwendigen Schritte zur Buchveröffentlichung und allem was damit zusammenhängt auch tatsächlich gehst. Die technische Seite von Buchveröffentlichungen ist selbstverständlich nicht Kernthema des Seminars, aber ich zeige Dir dort gerne zwei simple Wege Dein Buch zu veröffentlichen :-)

      Cheers
      Eugen

  24. hallo
    ganz einfach,nehme eine geringe schutzgebühr,vll ca 50 oder100€,welche später verrechnet werden kann und begleite,unterstütze das projekt .wenn das projekt läuft einige dich auf eine umsatz oder gewinnbeteiligung.dann haben beide interesse daran das ding zum laufen zu bringen und nicht nur lapidare anleitungen geben,mache dies und das ,dann funktioniert es.nur gemeisam kann es etwas werden.

    mfg micha

  25. Wie wäre es mit einem Seminar in dem es rein um das Thema ” Dankbarkeit – Ich bin dankbar für….” gehen würde. Wie entwickelt sich dann mein Selbst ? Wie fühle ich mich dann ?

    LG Sandra

  26. Hallo Herr Simon.
    Wie wäre es mit einer Art Seminar, in dem es rein um Selbstverwirklichung von innen heraus geht, wie man positive Glaubensmuster kreiiert, und dadurch die negativen ersetzt. Wie man leichter Situationen für sich gewinnen kann. Wie man sich selbst mehr akzeptiert, man erkennt, das man selbst der beste Motivator ist. Wie man sich selbst immer mehr lieben kann. Innen wie aussen, und aussen wie Innen.
    Etwas schaffen, das man sich täglich immer besser motivieren kann, das man ins TUN kommt, und auch gerne dabei bleibt.
    LG Sandra

    • Hallo Sandra,
      im Sprungbrettseminar werden unter anderem die Grundlagen für genau die von Ihnen gewünschen Inhalte vermittelt. In den fortgeschrittenen Spezialseminaren (vor allem Level 2, 3 und 5) geht es dann so richtig in die Tiefe…
      Um zu ergründen, ob Ihnen die Konzepte, Strategien und Techniken von Gedankendoping zusagen, würde ich 27 € in die Hand nehmen und mir das Sprungbrettseminar mal gönnen :-)
      Cheers
      Eugen

  27. Hallo Eugen, ich würde gerne deine gesamte Pyramide besuchen und die Preise finde ich auch ok, aber ich habe das Geld nicht. Wenn du Erfolg garantieren kannst, z. B. durch weitere Betreuung nach den Coachings, wäre es toll, wenn man den vollen Preis bezahlen könnte, wenn sich der Erfolg einstellt. Ich wäre bereit, alles dafür zu tun, meine Situation zu ändern und wenn sich Erfolg einstellt, habe ich auch kein Problem damit, deine geforderten Preise zu bezahlen.
    Liebe Grüße und vielen Dank für dein wundervolles Sprungbrettseminar!
    Nicole

  28. Hallo Eugen,
    ich bin sehr beeindruckt, über jeden Teilnehmer! der zum Sprungbrettseminar kommt! Weil: wie Du selbst gesagt hast, am Abend vorher sich viele ein Beinbruch, Krankheit, kurzfristig zur Beerdigung gehen müssen, etc… haben und somit nicht kommen können. Also von den anfänglichen (vielen) Anmeldungen sich doch einige kurzfristig doch noch abmelden. Sicherlich gibt es darunter wohl trotz alledem die Jammerer, Besserwisser und Leute, die sagen, dass das nichts bringt. Und dennoch haben selbst diese Leute es zu Deinem Seminar geschafft. Großes Lob an alle. Wenn man sich für Dich und Dein Seminar öffnen kann, kann man sehr tiefgreifende Blockaden lösen, wenn man es zulässt. Ich selbst habe erfahren, wie mir die Schulter oder gar mein Herz weg getan hat, damit sich eine Blockade lösen kann. Von daher glaube ich auch an den Erfolg Deiner Methoden, wenn man dran bleibt und diese wiederholt. Was Steff gesagt hat, finde ich sehr gut. Dass man, bei finanziellen Engpässen, sich vorher z.B. auf eine längere Ratenzahlung einigt. An Rückzahlung denke ich nicht so sehr, denn wer kann beweisen, dass man tatsächlich so offen und ehrlich an sich gearbeitet hat, um alle Blockaden zu lösen (wie gesagt, kann auch eine unangenehme Erfahrung mit sich bringen und man ist nicht immer offen für so etwas). Ausserdem denke ich: wer weiss denn schon, was in 1 oder 2 Jahren ist? Aber ich lerne hier auch: längerfristige Kundenbindungen zu etablieren, die dann eben über Jahre wachsen und gedeihen können. Ist mir auch echt neu, diese Erfahrung (sonst probiert man ja immer verschiedenes aus). In diesem Sinne..
    LG Petra

    • So ist es Petra: “dranbleiben und wiederholen”… wie bei jedem Training eben… Olympiasieger und Weltmeister trainieren auch nicht nur einmal, sie trainieren jeden Tag um einmal ganz oben zu stehen…

  29. Hallo Simon, ich habe auch schon viele Veränderungsseminare besucht und eine Menge Geld ausgegeben. Ärgerlicherweise war nach kurzer Zeit nach den Seminaren wieder Alltag, so dass ich Geld investiert und dennoch nicht viel verändert habe.
    Auch das Sprungbrettseminar fand ich sehr motivierend, aber heute, knapp 5 Monate danach ist nicht mehr viel über.
    Ich wollte seinerzeit mit Seminaren bei Dir weitermachen, habe aber dann wieder abgesagt, da ich in einem “teuren” Coaching vertraglich gebunden bin und nicht doppelt zahlen möchte.
    Ich fände es gut, wenn man sich auf Honorar vor einem Coaching festlegt und zwar in Abhängigkeit der Dauer und der Aktivitäten. Damit wird Individalität erreicht. Dann mit einer Anzahlung die Verpflichtung auch eingeht sich aktiv zu beteiligen, diese Anzahlung wird aber nicht zurück gezahlt. Je nach Dauer und Aufwand werden dann Fortschrittshonorare fällig, die vorher festgelegt wurden und ebenfalls nicht zurück gezahlt werden.
    Wenn dann das Caoching erfolgreich abgeschlossen wurde, wird der Restbetrag fällig. Es bleibt dem Coachingteilnehmer überlassen, ob er ein “Trinkgeld” oben drauf zahlt, wenn er erfolgreich ist.
    Mit dieser Vorgehensweise wird sichergestellt, dass beide Seiten entweder das Maximum einbringen oder das die Beteiligten merken, dass es nicht funktioniert. Dann sind aber beide sauber aus der Sache raus. Man hat nicht zuviel bezahlt und der Coach bekommt nach Aufwand sein Honorar.
    Ein Honorar vor einem Seminar in 4 oder gar 5stelliger Summe schreckt ab oder lässt die Teilnahme in vielen Fällen einfach nicht zu. Eine Geld-zurück-Garantie birgt die Gefahr, dass man hinterher einfach alles negativ darstellt.
    Wenn man ein Haus baut, zahlt man auch immer nach Baufortschritt und nach gelieferten und verbauten Materialien.
    Man muss nur bei der Planung etwas länger und konkreter sein, dann läuft ein Bauvorhaben in der Regel immer unkompliziert ab. Und wenn dann noch Bauherr und Bauunternehmer die gleiche Sprache sprechen, dann kann es für alle Beteiligten nur ein Erfolg werden.
    Vielleicht ein denkbarer, wenn auch etwas aufwendiger Ansatz, ein optimales Coaching zu arrangieren.

    Gruß
    Uwe

  30. Hallo Eugen,

    vielen Dank für Ihre Einladung, neue Wege mit zu gestalten. – Ich finde das sehr spannend.

    Ich denke, die individuellen Ziele der Seminarteilnehmer sind so verschieden, wie die Seminarteilnehmer selbst.

    Ein Fragebogen, mit eigenen Worten ausgefüllt, wäre EIN Weg herauszufinden, wie das individuelle Ziel eines potentiellen Teilnehmers genauer aussieht…
    Der Seminaranbieter könnte dann entscheiden, ob ein gemeinsames Erreichen DIESES anvisierten Ziels überhaupt möglich wäre.

    Auch der vom Interessenten bevorzugte LERNSTIL könnte so gefunden werden. In entsprechenden Seminargruppen könnten die Teilnehmer einfacher lernen.

    Die Frage nach der (Vor-)Finanzierung ist sicher nicht einfach…
    Das Konzept müsste auf jeden Fall simpel und für den Teilnehmer einfach zu durchschauen sein…

    Und ganz wichtig:
    Alle Ansätze, die irgendeine Kontrolle oder Einblicke in die Geschäftsbücher oder das Privatleben des Teilnehmers zur Einschätzung des “Seminarerfolges” benötigen, sind meines Erachtens zum Scheitern verurteilt. – Das Vertrauensverhältnis zwischen Seminaranbieter und -teilnehmer würde von Anfang an darunter leiden. Wertvolle Energie zum Erreichen der Ziele gingen verloren…

    Das wäre zu schade.

    Herzliche Grüße,
    Martina

  31. Hallo Herr Simon!
    Wie wäre es, wenn man für die Seminare einen angemessenen und bezahlbaren Preis verlangen würde?
    Ich habe schon viele Vorträge, Seminare, Glücks-Camp,… besucht, da waren viele dabei die nur 100 oder wenige hundert € gekostet haben! Und ich war trotzdem (meist) sehr zufrieden!!!
    Muss man für ein zwei Tages-Seminar über 1000 € verlangen?
    Klar kostet der Seminarraum Geld, aber es steht doch in keinem Verhältnis zu den Seminarpreisen!
    Wenn wie oben beschrieben ein Affiliate-Partner natürlich schon 50 % für fast nichts kassiert, ist das natürlich kein Wunder!!!
    Weiter: Muss ein Seminarleiter an zwei Tagen so viel verdienen wie ein normaler Arbeiter in einem ganzen Jahr???
    Ich zumindest bin mit einem Seminarleiter der auf dem Boden geblieben ist und normale Preise verlangt viel zufriedener!
    Viele Personaltrainer meinen halt, wenn sie für ein Seminar tausende Euro verlangen oder für eine DVD 200 €, die Leute meinen dann sie sind was besonderes!?
    Außerdem:
    Mir würde es auch reichen, wenn ich mit einem Internet-Business 2000 € im Monat verdiene und nur 40 Stunden arbeite, als in dieser Zeit wo jeder zweite Burn-Out, Depression, Rückenschmerzen oft seelisch bedingt,………. hat, von zu viel Stress krank zu sein/werden!!!
    Geld ist nicht das wichtigste! Zuerst kommt die Gesundheit, dann Glück und Zufriedenheit, dann die Familie, und dann vielleicht mal der Erfolg und irgendwann Geld!
    Sollten sich mal manche wieder daran erinnern, die nur noch auf das Papier(Geld) schauen, welches in paar Jahren eh nichts mehr wert ist, durch Inflation oder Währungsreform oder…
    Ich besuche schon aus “Prinzip” nur Seminare und Vorträge bei Leuten die einen normalen Preis verlangen!!!
    Aber kann natürlich jeder so machen wie er will, auch Sie und Ihre Kollegen…
    Das ist meine Meinung und ich halte mich auch weiterhin daran!!!
    Viele Grüße
    Wolfgang

    • Hallo Wolfgang,

      wenn Sie mit einem “Seminarleiter der auf dem Boden geblieben ist und normale Preise verlangt viel zufriedener” sind, dann sollten Sie auch nur solche Seminare besuchen. Wenn Sie aus Ihrer Komfortzone zu NEUEN Höhen ausbrechen wollen, wird Ihnen nichts anderes übrig bleiben als ANDERE Erfahrungen mit ANDEREN Menschen zu machen. Und das wird ohne entsprechende Investitionen (Zeit, Geld, Emotionen usw.) kaum funktionieren.

      Cheers
      Eugen

  32. Hallo Eugen, vielen Dank, dass Du die Masse der Willigen einbeziehst, die Wege finden wollen, das durch andere für unmöglich gehaltene doch anzugehen. Das Wichtigste und Beste auf dem Weg zum Erfolg und das was auch am meisten fehlt ist die Gemeinsamkeit, ein Netzwerk. Beginne Das KnowHow aus Deinem Umfeld direkt oder über Seminare so weiterzugeben, dass in der jeweligen Empfängergruppe alle Kompetenzen vereinigt werden, dass diese Gruppe den Erfolg jedes Mitgliedes erreichen kann. Jedes dieser Mitglieder kann dann wieder selbst sein KnowHow an andere Gruppe(n) weitergeben und für deren Erfolg sorgen. Scheinbar unlösbare Probleme werden wieder nach oben zu Erfahrenen gegeben, um weitere Anregungen und Lösungswege zu bekommen.
    Gegen eine Einstiegsgebühr ist nichts einzuweden, ansonsten kann der Aufwand Kredit-ähnlich verrechnet oder wie in meiner Vision auf Zeitbasis abgerechnet werden. Die reale Bezahlung erfolgt aus dem Gewinn erfolgreicher Projekte, egal wie dazu beigetragen wurde oder nach Einschätzung der Gruppe bzw. nach Punktesystem für Ideen, Einsatz, Zeitaufwand, Lösungen usw.
    Diese Gruppen arbeiten Gebietsweise, nach Themen, nach zusammen passenden oder gemeinsam notwendigen Kompetenzen und nach Einstufungstests oder Beurteilungen, was jeder kann oder noch nicht kann.
    Eine andere Möglichkeit wären örtliche Gruppen, um die regelmäßige Arbeit vor Ort sicher zu stellen und Kompetenzzentren, die das notwendige KnowHow zur Verfügung stellen.
    Vielleicht sollten auch Tests oder Einschätzungen generiert werden, aus denen jeder ersehen kann was er gut kann und wo er Entwicklungsbedarf hat. Daraus resultieren dann Entwicklungs-/Lehrpläne und dazu passende Schulungsangebote, sowie der Vorschlag für verschiedene Gruppen in die man passen könnte, je nach dem welches Ziel man hat oder welcher Herausforderung man sich stellen möchte.
    Ich für meinen Teil würde gern auf diese Art lernen und mein Wissen weitergeben. Und natürlich auch alles was ich kann investieren, sowie das was rauskommt mit denen teilen, die dazu beigetragen haben, weil es sicher ohne sie nicht oder nicht so schnell erfolgreich geklappt hätte Erfolg zu haben.
    In diesem Sinne uns viel Erfolg und vielleicht auf baldige Zusammenarbeit.

      • Hallo Eugen, vielen Dank für Deinen Kommentar. Sicher Dich der Gebrauch meiner vielen Worte zu dem Kommentar gebracht, weil in dem aufzubauenden Netzwerk jeder direkt nur mit wenigen zu tun hat und von diesen jeder auch nur mit wenigen.
        Eigentlich brauchen wir am Anfang nur die in der Gruppe notwendigen Kompetenzen aus den Erfahrungen derer zusammentragen, die schon Erfolg haben. Fehlen in der Gruppe Kompetenzen müssen sie geschult werden. Zentral muss einerseits nur erfasst werden, wo wer welche Kompetenzen hat und wo welche Projekte zur Umsetzung anstehen.
        Neue bewerben sich bei potentiellen Projekten oder werden zugeteilt.
        Die Organisation übernimmt dezentral jeweils ein Projektleiter, ideal, der mit der meisten Erfahrung.
        An der Organisation der Zentrale arbeite ich gern mit. Falls die Idee und mein Angebot interessant ist, können wir uns gern per Mail abstimmen.
        Aber auch sonst arbeite ich gern mit, weil ich glaube, dass kontinuierliche Arbeit von Mitstreitern hier vor Ort besser ist für alle Beteiligten, als sporadische Arbeit aus der Ferne oder alle 6 Monate. Wenn der Kopf zum Denken frei ist, hat auch der ganze Körper was davon ;-)

  33. Hallo Herr Simon,

    das Sprungbrettseminar hat mir sehr gut gefallen. Zu einem weiteren Seminar habe ich mich nicht angemeldet, nicht nur wegen der Preise, sondern auch weil ich nicht wußte was ich gerade benötigen könnte. Am Besten wäre alles gewesen, aber das kann ich mir noch nicht leisten, erst wenn ich ERFOLG habe.
    Ich würde mich sehr freuen, wenn es möglich wäre, dass moderierte regionale Gruppen gegründet werden, die sich regelmäßig einmal im Monat treffen. Der Aufwand diese Gruppe zu organisieren und zu leiten sollte bezahlt werden über Mitgliedsbeiträge, etwa € 50,00 pro Monat, vielleicht später auch mehr, wenn man dann durch das Coaching mehr verdient.
    Die Teilnahme an dem ersten Coaching sollte kostenlos sein, damit man die anderen kennen lernen kann. Es sollte keine zu große Gruppe sein und es sollten nicht ständig neue Mitglieder dazu kommen.
    Vielleicht könnte das Coaching auch durch Impulse von außen stattfinden über Webinare. Da könnten sehr viele teilnehmen und in den Treffen tauscht man sich dann aus und gibt sich gegenseitig Impulse um weiter zu machen.

    Ich finde es sehr schwer an etwas dran zu bleiben, vor allem wenn der Erfolg sich nicht wie erwartet bald einstellt und das Umfeld ungeduldig wird und einen von dem Plan abrät und diesen nicht mehr unterstützt. Allein weiter zu machen ist sehr hart, in einer Gruppe mit anderen wäre es bestimmt einfacher.

    Ich bin gespannt auf die weiteren Vorschläge.

    Viel Erfolg.

    • Wie sagte Jim Rohn doch so treffend:
      “Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen mit denen Du die meiste Zeit verbringst.”
      Und das gilt natürlich im positiven wie im negativen Sinne…

    • Hallo Gudrun, hallo Eugen,
      ein interessanter Beitrag. Interessant bleibt doch die Analytik nach den 2012er Sprungbrettseminaren SBS). Was ist das Ergebnis ?
      1. die meisten waren begeistert.
      2. weitere “Verkaufsblöcke” für Seminare wurden in den Pausen nicht gut diskutiert.
      3. jetzt fehlt die Nachhaltigkeit. Wo sind die Begeisterten ? Hole sie wieder ab Eugen.
      Webinare sind ein Einstieg dazu. Sie sind kostenschonend und flexibel. Ziehen wir uns nochmalls zurück zur ganz persönlichen Analyse. Eugen, ein weiteres Problemchen keiner ist annähernd so gut wie Du im TEAM -Gedankendoping. Das sollte Teil der Analyse bleiben. Ich bin im April in München (next SBS) dabei und bis dahin ist die Analyse auch abgeschlossen.

  34. Lieber Eugen,

    ich sage nur….WOW!!!

    Ganz schön mutig, sich mit den “Großen” der Branche anzulegen….den vermeintlich “Großen”….;-)

    Allerdings bist Du ja ein Stück weit weg…und bevor die dich kriegen, haben sie längst kapiert, welche Botschaft Du bringst.

    Ich bin seit nunmehr fast 20 Jahren in der Finanzbranche unterwegs….durfte auch schon einen heftigen Firmenzusammenbruch miterleben und meinen Kunden erklären, das nur andere ihr Geld jetzt haben. Manchen Kunden war diese Erklärung etwas zu einfach…naja, und wir haben uns dann vor Gericht verglichen.

    Das ist alles Historie und wichtiger Erfahrungsschatz!!

    Ich kenne Deine Seminar bislang gar nicht.
    Dich als Hauptdarsteller Deiner kleinen Trailer finde ich absolut authentisch, glaubwürdig und auch sympathisch.
    Oder bist Du das gar nicht….und verwendest nur gut bezahlte Schauspieler…;-))

    Was will ich??
    Dich bei Deiner “Mission” unterstützen!!!
    Und sicher weißt Du am besten, wie ich Dir helfen kann…
    und wenn Dir nicht zu helfen ist, sei es drum…;-)

    Herzliche Grüße aus Erfurt,

    Dominik Ehlert

  35. Kostenlos geht gar nicht – gibt nur “Katalogsammler” …außer Spesen nix gewesen … . 1-27€ filtert die Handlungsbereiten. Super Vorselektierung! Für die mehrtägigen Präsenzseminare würde ich mir Preise wünschen in der Größenordnung z.B. Seminarkosten (Seminarräume, Hotel, Verpflegung usw.) plus sagen wir 10% PLUS individuelle, variable 2. Rate die dann ERFOLGSABHÄNGIG ist (bei Geschäftsleuten z.B. 10% der Jahresgewinnsteigerung???) Für alle fair und Ansporn zugleich …

    Die Herausforderung wird dabei sicherlich sein, wie man die 2. Rate konkret beziffert, z.B. bei “nur-Privat” “Erfolgshungrigen”. Oder man macht von vorneherein eine Trennung Privat/Geschäftlich => höhrer Festpreis (Kosten + xx%)/niedrigerer Festpreis + Erfolgsbeteiligung.

    Für rein private Interessenten bzw. StartUps sind 4-5stellige Seminarkosten eine unüberwindbare Hürde. Für erfolgreiche Geschäftskunden sind das lohnende Investitionen …

    Damit wären die wertvollen Folgeseminare für viel mehr Menschen zugänglich. Gleichzeitig würde der Anbieter aber ERFOLGSABHÄNGIG u.U. auch entweder um ein vielffaches besser vergütet … oder er würde sich – wegen ausbleibendem Erfolg – unweigerlich früher oder später aus dem Markt verabschieden …

    mit besten Grüßen aus Kiel
    Janko Hüffel

  36. Lieber Eugen!
    Herzlichen Dank für Deine erfrischenden Videos – ob mit Wind oder ohne Gewitter….
    Noch einmal mein Dank für meinen von Dir im Sprungbrettseminar in Lohmar Mai 2012 losgetreten Start in die berufliche Zukunft, wo jetzt endlich meine Berufung jeden Tag mehr integriert wird:-)
    Ich liebe Menschen und ihre Potentiale und daher wünsche ich mir ein Seminar mit Dir als Cheffe:-) , das aber im Prinzip ähnlich einer Mastermindgruppe von JEDEM Seminarteilnehmer das Beste, was er an Ideen zu bieten hat, fordert und wo man sich nacheinander den Seminarteilnehmern und ihrem mitgebrachten Thema widmet. Mir ist schon klar, dass das nur mit wenigeren als beim Sprungbrett geht, aber die Vorstellung find`ich einfach so g… Ich hab`das schon voll visualisiert:-))
    Was bringe ich ein? Wenn mein Konzept auserwählt wird, bin ich gerne mit meinem Potential “immer öfter” gratis dabei:-)
    Danke, dass Ihr/SIe mein Brainstorming genossen habt/haben!

    • Liebe Sylvia,
      kannst Du Deinen Vorschlag bitte konkretisieren. Ist das ein neues Seminar? Oder Online als Webinar? Wie lange dauert es? Wie soll es finanziert werden? Fehlt noch ein wenig :-)
      Cheers
      Eugen

  37. Hallo Eugen,

    ein ganz tolle Video und Du wirst bestimmt einiges lostreten in der “Szene”
    Nach reiflichen Überlegungen, finde ich Deine Vorschlag des Splittings sehr entgegenkommend. Vielleicht wären moderatere Rahmenbedingen, wie eine niedergiere Hotelkategorie und essenstechnich ggf. als Selbstversorger, noch um einiges günstiger, und so, der eine oder andere ins rechnen kommt? Ich auch, weil, wenn man die Seminargebühr so vor sich sieht……… Schlug man doch und ich bin bestimmt nicht der einzigste, der es nötig hätte, unter fachlicher Leitung seine Gedanken auf “Vordermann ” zu bringen.
    Ich wünsche Dir noch viele interessante Vorschläge und viel viel Feedback.
    In diesem Sinne,

    herzliche Grüße

    Jürgen Strauch

  38. Hallo Herr Simon,

    danke für die letzten Videos, die doch einiges bewirkt haben.
    Den Weg den Sie engeschlagen haben, sollten Sie beibehalten, d.h. weiterhin die Gedanken Doping Seminare für den geringen Beitrag durchzuführen, damit auch alle eine Chance haben, über den Kistenrand hinaus zu schauen und ihre Pespektive und den Horizont zu erweitern !

    Die Zeiträume zwischen den Seminaren sind zu lang, die meisten Menschen sind am Anfang nach den Seminaren hochmotiviert, aber nicht alle haben die finanziellen Möglickeiten, später die Pakete mit den DVD`s CD`s , Büchern etc. zu kaufen, noch schlimmer, viele verlieren auch ihre Motivation wieder und sind nicht imstande sich selbst zu motivieren, und die notwendige Disziplin zum weitermachen aufzubringen.
    Deshalb wäre es gut, Sie hätten in Deutschland einen Stamm von Beratern, die von Ihnen betreut und geschult werden, die Ihre Thesen weitegeben können.
    Gründer würden dann in der Lage sein, mit diesen Fachleuten eine ständige Unterstützung zu erhalten, die Sie aus Australien natürlich nicht gewährleisten können.
    Die Kosten hierfür müssten die Teinehmer aufbringen, es gibt ja auch viele Fördermittel vom Arbeitsamt und sogar von den Job Centern, für die Menschen die z.B. Arbeitslos sind und durch eine Selbständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus wollen.

    Sollten durch die Tätigkeit der Berater, die Bewerber ein erfolgreiches Business aufbauen können, ist natürlich eine entsprechendes Honorar zu entrichten, was den Beratern und Herrn Eugen Simon, aus dem Projekt Gedankendoping, am Erfolg teilhaben lässt.
    Das ist wie in der Musikbranche, von 10 Titeln finanziert ein Hit 9 Flops.

    Die Idee die Kosten später zu bezahlen, halte ich für riskant, weil man wahrscheinlich ständig hinter dem Geld hinter her laufen wird, es gibt einfach zu viele Menschen, die finanziell schlecht ausgestattet sind.

    Ich sehe ohnehin, als einer der wenigen Chancen auf dem Arbeitsmarkt, die Selbständigkeit, in Anbetracht dessen, dass jetzt sehr viele Menschen auch aus Südeuropa nach Deutschland kommen, Zuwächse von mehr als 20 % aus Ländern wie Griechenland, Spanien, Italien, werden den Arbeitsmarkt in Deutschalnd stark verändern.
    Branchen die ständig Arbeitskräftemangel haben, wie Discounter, Drogerien, Bäckereigeschäfte, Gastronomie etc, werden zukünftig diese Menschen einstellen können.
    Arbeitsplätze die anscheinend von deutschen Arbeitnehmern nicht besetzt werden können.
    Hinzu kommen noch der geplante Stellenabbau von vielen großen Firmen, wie die Commerzbank, Allianz Bank, EON, Opel usw.
    Der Druck auf dem Arbeitsmarkt wird dadurch ganz sicher nicht geringer.

    Eine weitere Alternative könnten auch Webinare von Eugen Simon sein, aus Australien.
    Kostenlose Einführungssminare, später könnten dann weitere Seminare gegen eine Gebühr angeboten werden.

    In der heutigen Zeit, mit den moderen Technologien, Skype und vielen anderen Webinar Anbietern, mus man ja nicht unbedingt die Reise von Australien machen.

    Ich kenne Menschen, die machen jede Woche Webinare, mit bis zu 500 und mehr Teilnehmern.
    Keine Anreise mehr, keinen unnötigen Zeitaufwand, keine Wetterabhängigkeit, keine Teilnehmer mehr, die trotz Zusage doch nicht kommen, alles ganz bequem von Zuhause aus.

    Diese Webinare könnten auch für die wirklich interessierten, die in den Gedankendoping Seminaren waren, entscheidend für deren Weiterentwicklung genutzt werden.

    Das waren jetzt ganz spontan einige Ideen.

    Viele Grüße aus Deutschland
    Wolfgang B.

  39. Hallo Eugen manchmal ist der Teich einfach nicht mehr mit so vielen Fischen (Kunden) bestückt dann gibt es meiner Meinung nur zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 Werde besser im Verkauf. ich persönlich höre aus deinen Mails immer wieder warum kauft denn keiner, na das kucken sich sehr viele ab, ist nichts unnatürliches. Meine empfehlung werde besser im Verkauf, besorg dir die Verkaufs-Trainings von Tom Schreiter. Zweitens mach dein Seminar besser, wie du weißt es gibt immer eine Steigerung. Ich empfehle dir besuch mal ein AVATAR Seminar bzw. lies die Avatar. Arbeitsbücher. Und kennst du das Sprichwort beiß keine Hand die dich füttert. Heißt so viel hör auf Deutschland durch den Dreck zu ziehen schließlich verdienst du hier viele Brötchen.

    • Hallo Jürgen,

      ich habe seit 2003 rund eine viertel Million Euro in meine persönliche und berufliche Weiterbildung gesteckt, auch Avatar ist mir bekannt. Eben DESHALB geht es mir nicht mehr um den Verkauf an sich, wie Du es wahrnimmst, sondern um das Finden einer für Kunden UND Anbieter nachhaltig zufriedenstellenden Zusammenarbeit. Es geht also nicht um den Besuch eines weiteren Verkaufsseminars sondern das Kreieren von etwas wirklich Neuem… und da gehöre ich zur hartnäckigen Sorte… Aufgeben gehört nicht zu meiner Lebenseinstellung…

  40. Hallo Eugen,

    im Einzelcoaching gilt es m.E, die passende Lösung aus dem “Wir” heraus zu finden. Diese können sehr spezifisch und neuartig. sein. Wir wissen ja, die alten Lösungen können die Probleme von heute sein.

    Bei Seminaren- oder Gruppencoaching arbeitet man schon aus Gründen der Kommunizierbarkeit mit standardisierten Honorar- und Kostenmodellen.
    Seminarteilnehmer können z.B. die Wahlmöglichkeit haben, entweder einen Fixpreis zu zahlen (z.B. mit Rücktrittsmöglichkeit am 1. Tag) oder ein Optionsmodell zu nutzen.

    Beispiel:
    Selbstkostenpauschale plus Erfolgshonorar

    Vor der Seminarbuchung wird eine verbindliche Zielvereinbarung erstellt. Welche überprüfbaren Ziele sollen erreicht werden ?

    Coachee gibt am Ende des Prozesses eine verbindliche, schriftliche Erklärung ab. Welche Ziele wurden erreicht – welche nur teilweise. An welchen Stellen besteht noch Handlungsbedarf für weitere Coachingmaßnahmen ? Aus den Skalierungspunkten ergibt sich das zusätzliche Erfolgshonorar.

    Jedem Seminarteilnehmer steht auf Wunsch ein Buddy zur Seite (z.B. ehemalige Seminarteilnehmer) Örtliche Erfolgsgruppen stellen die kontinuierliche Ziel- und Erfolgsarbeit sicher.

    Deine kostenpflichtigen Medien kannst Du ebenfalls mit einen solchen Modell versehen. Entweder voller Preis ohne jegliche weitere Verpflichtung oder aber zum Selbstkostenpreis mit verbindliche Rücksendung eines Skalierungsbogen mit Selbsteinschätzung.

    Die schriftliche Selbsteinschätzung darf durchaus sehr verbindlich sein. Ganz wenige Menschen werden vielleicht nicht bereit sein, ihre Erfolge auch öffentlich zu bekunden. Diese betrügen sich dann aber selbst und basteln an ihren zukünftigen Misserfolg ;-)

    Freue mich über unsere gemeinsamen Erfahrungen mit den passenden Lösungen.

    Lieben Gruss
    Frank-Lars Ester

  41. Grüß Gott lieber Herr Simon,
    als Trainer und Coach spreche ich aus Erfahrung, dass ein Seminar über ein oder zwei Tage nicht den langfristigen Erfolg sichern kann. Es dient lediglich der Gewinnung neuer Impulse und gibt einen kurzen Motivationsschub. Spätestens nach vier bis sechs Wochen sind diese Impulse im Alltag wieder verschwunden, weil eine Veränderung unbequem sein kann, und wer will das schon. Wir können also Menschen nur helfen, wenn sie auch zu Veränderungen bereit sind. Und die Menschen müssen endlich begreifen, dass Erfolg nicht für ein paar Hundert Euro im Internet zum Download bereitsteht. Wer sich wirklich langfristig Erfolg sichern will, kann sich von einem erfahrenen Trainer zum Ziel begleiten lassen, auch wenn es zeitweise ziemlich ungemütlich sein kann. Leider geben die meisten vorzeitig auf und schieben gerne anderen die Schuld für das eigene Versagen zu. Drum glaube ich, dass hier nicht über die monetäre Seite diskutiert werden muss. Coaching, gleichgültig ob Einzel-, Gruppencoaching oder Aufbauseminare, es handelt sich dabei um ein sicheres Invest in die eigene Zukunft das seinen Preis hat. Dafür kommt der Klient, wenn er 100%ig mitarbeitet, schneller an sein Ziel und hat somit eine gute Rendite. Wer Biographien namhafter Persönlichkeiten liest, wird schnell feststellen, dass den erfolgreichen Menschen, bis auf wenige Ausnahmen, nichts im Leben geschenkt worden ist und deren Entscheidung für ein bestimmtes Ziel oftmals mit großem Schmerz und Entbehrung verbunden war, bis sie schließlich erfolgreich geworden sind. Als Trainer und Coach ein Erfolgs-versprechen abzugeben kann daher nur mit dem unabdingbaren Willen der 100%igen Mitarbeit des Klienten verknüpft werden.

    Viele Grüße Helmuth.

    PS. Gedankendopingseminar letzten Herbst war Spitze.

    • Hallo Helmuth,

      ich stimme Ihnen 100% zu. Ähnliche Gedankenen über die Selbstverantwortung des “Erfolgssuchenden” habe ich hier und vor allem hier gemacht.
      Spontan ist mir zu Ihrem Kommentar noch der Satz eingefallen: “Profis haben Coaches, Amateure nicht.” Wie genau dieses Coaching/Betreuung/Begleitung auch aussehen mag, es bleibt unbenommen, dass der “Erfolgssuchende” selber über einen bestimmten Zeitraum dabei bleiben muss. Eben deshalb haben wir an der Universität für Selbstdenker ja ein 18 Monatsprogramm kreiert. Die schnellste – meine Cheftrainerin Michaela Krieg – hat alles in acht Monaten durchlaufen, einige benötigen drei Jahre und einige haben abgebrochen. “Weil es zeitweise ziemlich ungemütlich sein kann” schreiben Sie so treffend…
      Ja, ohne das Verlassen der Komfortzone wird es nichts werden mit dem Erfolg. Ich hoffe zumindest, dass ich mit dem was hier bei dieser Diskussion herauskommt einen besseren Ansazu zu finden Menschen auf IHREN Weg zu bringen…

      Mit den besten Grüßen
      Eugen Simon

  42. Hallo Eugen Simon,

    meine Erfahrung ist, wenn das Ziel stimmt, erzeugt es eine starken Magneten, eine Anziehungskraft die uns aus der gegenwärtigen Situation herauszieht. Das Herausforderung ist für mich eine andere, was ist mein Ziel, was mein verborgenes einzigartiges Talent? Durch die Schnelligkeit der Medien, der Vielzahl an Informationen und Möglichkeiten, verlieren wir mehr
    und mehr die Verbindung zu uns selbst. Das intiutive Gefühl geht verloren und somit das Urteilsvermögen bzw. Sicherheit
    für meinen nächsten Schritt in meinem Leben. Wenn der Sinn und das Gefühl für das Ziel fehlt, hat es die Motivation schwer.
    Das heißt, der Coach müßte das persönliche Ziel mit mir herausarbeiten, das entfachte Feuer schüren und die ersten Schritte ordnen. Kann das ein Coaching überhaupt leisten?
    Wenn ja, ist die Bezahlung an der Qualität und Erlebnissen
    messbar.

    Daher würde ich Dir vorschlagen, jegliches Wissen, jede Erfahrungen zu teilen und alles Material kostenlos zu verschenken. Denn es ist nicht das Material, sondern die Einzigartigkeit Deiner Person. Diejenigen die bereit sind, werden verstehen, das theoretisches Wissen alleine nicht viel bringt. Das persönliche Erleben dafür alles.
    Daher werden sie den Kontakt zu jener Person suchen, die diesen Weg bereits gemeistert hat.

    Wenn ich lernen will, wie man Klavier spielt, gehe ich zum “Klavier-Meister”– und der hat dann auch seinen Preis!

    Gruss
    Boris

  43. Lieber Eugen,
    Deine Gardinenpredigt empfand ich als hart aber richtig. Ich denke, dass die Diskussion über eine Geldzurückgabe-Garantie etwas arg ausgelutscht ist. Im Supermarkt kann ic a auch nicht irgendwelche Speisen einkaufen und sie mit dem Hinweis zurückgeben, sie schmecken mir nicht.
    Ein Sprungbrettseminar für 27,– ist schon ein Geschenk (für mein erstes habe ich damals 67,– bezahlt und war glücklich damit). Entweder ich probiere mal etwas aus und schaue, ob das mein Weg sein kann – oder ich lasse es einfach und bleibe in meiner Kiste hocken.
    Bei den weiteren Seminaren der Pyramide habe ich preislich auch noch meine Hürde – aber duch die SBS’s weiss ich ja, was Du weisst und rüber bringen kannst. Da denke ich, dass die innere Reife und Entscheidung des Einzelnen gefragt ist, wirklich diesen oder jenen Weg gehen zu wollen – der Zeitpunkt und die Ressourcen ergeben sich dann von alleine.
    Oder möchtest Du jedes Mal die ähnlichen Diskussionen haben, mit denen Geld zurück gefordert wird, weil das Seminar nicht gut war, mir nichts gebracht hat oder einfach mir nicht schmeckt, was Du sagst?
    In meinen Augen schenkst und gibst Du so Vieles. Mancher wird aufwachen und sich verändern – und der Rest wird weiter jammern und negativ kritisieren. Der negative Effekt auf “noch schwache” Seminarteilnhemer sollte auch nicht unterschätzt werden.
    Herzliche Grüsse und wir sehen uns wieder in München
    Christoph

  44. Hallo Eugen, ich finde die Ideen herzerfrischend. Die unzähligen Werbemails und Angeobte, wie ich in drei Monaten 30.000 € erwirtschafte etc. hinterlassen immer einen faden Nachgeschmack. Zum eine, weil ich mir wie eine Melkkuh vorkomme, die von allen möglichen Anbietern – die alle tolle Versprechen abgeben – “angezapft” werde. Und zum anderen weil ich das Gefühl nicht los werde, dass ich mit dem neuen, innovativen, absolut geheimen Material andere zu meinen “Melkkühen” machen soll. Das behagt mir nicht.
    Vor einiger Zeit sah ich einen Bericht über ein Hotel, die ihren Kunden freistellen, was sie am Ende des Aufenthaltes bezahlen möchten. Es gibt einen finanziellen Anhaltspunkt, aber die Kunden bestimmen selbst, was sie tatsächlich geben . Der Anreiz für das Hotel ist, die Zufriedenheit und letztendlich die Dankbarkeit des Kunden herzustellen. Laut Bericht würden die meisten Hotelgäste freiweillig einen höhrern Preis bezahlen, als vom Hotel vorgeschlagen.
    Diese Idee finde ich toll. Und ich finde es toll, dass du deine Angebote auch dahingehend veränderst. Das gibt mir das Gefühl, ernst genommen zu werden und nicht einfach eine “Melkkuh” zu sein.
    Herzliche Grüße, Heike

    • Hallo Heike,
      ja das ist sicher ein Problem. Allerdings zeigt es auch das bestimmte Ziele sehr zielgerichtet angesprochen werden, mit effektiven Werbetxten: 1. Das Verlangen und 2. Die Gier . Beides sind menschliche Eigenschaften die man hervorragend manipulieren kann. Wobei die Gier nicht negativ gemeint ist, im Gegenteil. Um auf ihr mögliches Problem einzugehen: Wenn Sie sich wie eine “Melkkuh” vorkommen, dann gebe ich ihnen einen Praxistipp(den ich selber mache): Nutzen Sie kostenlose Webinare die über edudip.com oder von den Veranstaltern(=Internetmarketern) angeboten werden um Informationen zu sammeln. Mit der kostenlosen Software Camstudio(einfach googlen) können Sie auch Mitschnitte erstellen zum späteren Auswerten. Und entscheiden Sie sich für EINEN Kurs den Sie bezahlen wollen/können. Für Audiovisuelle Informationen eignet sich Youtube hervorragend. Suchen Sie dort einfach zu den Themen die Infos, kostenlose Anleitungen gibt es dort sehr viele. Vergessen Sie aber einen entscheidenden Punkt niemals: Ohne Arbeit geht es nicht! Punkt. Und jeder der ihnen verspricht das Sie heute kaufen und morgen 5000 Euro im Monat verdienen, dem machen Sie mal das Angebot das Sie erst im Erfolgsfall zahlen möchten. Die reaktion ist glaube ich vorhersehbar. Es ist ähnlich wie dieser Unsinn mit “Wir bringen Sie in 3 Monaten auf Platz 1 bei Google” . ICH würde denjenigen erst dann bezahlen wenn ich das klappt und ich Dauerhaft auf Platz 1 bei Google wäre. Und noch ein Wort zu den ganzen Angeboten der von Eugen so sehr verteufelten Internetmarketer: Was tun diese denn eigentlich? Sie befriedigen nur die Nachfrage! Der Umkehrschluss: Wenn niemand darauf aus wäre, in 3 Monaten 30.000 Euro zu verdienen dann würde keiner so einen Kurs kaufen und die Anbieter würden ebenso nichts verkaufen. Angebot und Nachfrage, ein kaufmännisches Grundprinzip. Und natürlich ist dabei sowohl das Verlangen wie auch die Gier dabei im Spiel.

      Beste Grüße Thomas Raabe

      • Noch mal zum Thema Angebot und Nachfrage… das ist sicherlich ein “Grundgesetz” des Marktes. Der Umfang mit dem dieses Prinzip jedoch vor allem über das Medium Internet in den letzten Jahren schamlos ausgenutzt wurde/wird ist meines Erachtens nach nicht mehr akzeptabel. Es ist deshalb vollkommen korrekt vor denen zu warnen, sie zu brandmarken und wenn möglich das Handwerk zu legen, die dieses Prinzip schamlos auszunutzen und WISSENTLICH!!! Produkte verkaufen, die nicht mal einen Bruchteil dessen bringen was versprochen wird.

  45. Hallo, lieber Eugen Simon!

    Ich war im Oktober auf deinem Sprungbrettseminar und fand es sehr inspirierend.
    Ich hätte auch gerne das eine oder andere Seminar mitgemacht.
    Bin selbstständig als Künstlerin und das letzte Jahr ist sehr schlecht gelaufen. Deshalb kann ich mir die Seminare mit einer Vorbezahlung von teilweise mehreren Tausend Euro einfach nicht leisten.
    Ich hätte auch gar nicht so richtig gewußt, welches jetzt für mich das richtige wäre. Klar, am liebsten das ganze Paket samt Australienreise!
    Was für mich praktisch und wünschenswert wäre, ist eine Beratung, in der ich meine Situation darstellen kann. Und dann könnte gemeinsam geschaut werden, welches Seminar zum aktuellen Zeitpunkt das Richtige wäre. Und wie man das mit der Finanzierung machen kann. Evtl. ein Teil Vorfinanzierung, dann das Seminar – und dann irgendeine Form von Nachbereitung – so daß es auch überprüft werden kann, ob es Früchte trägt. Und somit dürfte ja dann auch Geld reinkommen, womit die restlichen Seminargebühren bezahlt werden können. Also ein gewisser Erfolg sollte sich schon einstellen. Sonst ist das Risiko voll auf meiner Seite.
    Für mich ist´s nicht erkennbar, ob ein Seminar, wenn ich mir das so alleine aussuche, auch auf den fruchtbaren Boden oder auf den Treibsand in mir, fällt. Da gibt´s ja bekanntermaßen die 90 % Unbewußtes ;-)

    Das vorher einigermaßen mit einem kompetenten Mitabeiter klären zu können und finanziell angepaßte Modalitäten zu finden, wäre für mich seriös und wünschenswert.

    Viele liebe Grüße!

    • Hallo,
      auf jedem Sprungbrettseminar gibt es doch bis zu vier Beratertische, an denen genau diese Aufgabe “Beratung des Interessenten” effektiv getan wird. Einfach noch einmal das Sprungbrettseminar besuchen und sich bei den Beratern die richtige Information abholen.
      So einfach geht das ;-)))
      Grüsse Christoph

  46. Hallo Herr Simon,

    mein Vorschlag wäre, dass alle Seminar-Teilnehmer vorher eine Art “Kurzbeschreibung” ihrer Person/ Tätigkeit abgeben.
    Das muss ja nicht in ein “Outing” ausarten, aber einfach zu wissen, was das Besondere eines Menschen ist, was z.B. sein Beitrag für andere Menschen ist, wäre schon interessant!
    Dann könnte man den einen oder anderen im Seminar oder danach gezielt ansprechen, wenn man “Berührungspunkte” sieht! (Was später evtl. zu Kooperationen, Freundschaften, was auch immer… führen kann.)
    Man trifft ja auch “zufällig” interessante Menschen, aber mit allen kann man natürlich nicht ins Gespräch kommen…
    Und so könnte man dem “Zufall noch mehr auf die Sprünge helfen”!

    Beste Grüße aus Nürnberg,

    Harald Lebender

  47. Lieber Eugen,
    Deine beiden Videos waren super! Die getroffenen Hunde jaulen jetzt, weil sie es (noch) nicht richtig verstanden haben, was Du damit bezweckt hast. Die nehmen es zu sehr persönlich… Genau betrachtet hilfst Du doch den Internet-Marketern, die wirklichen Werte zu verfolgen und nicht, wie mache ich mit welchem Schlagwort und Trick die meiste Kohle.
    Deinen Ansatz hinsichtlich Bezahlung von Seminaren etc. finde ich sehr gut. Die win-win-Balance ist o.k. Zur praktischen Realisierung fällt mir nix Neues ein:
    1. Kostenpauschale zur Selbstkostendeckung des Coaches
    2. Wiederholungs- und Konsultationsmöglichkeiten, aber zeitlich begrenzt auf 5 Jahre / Zyklen
    3. Bezahlung des vorausbenannten Seminarpreises nach Erfolg: Entweder Festpreis oder prozentuale Beteiligung am Umsatz des Teilnehmers (eventuell zeitlich begrenzt auf … Jahre oder Summe)
    Das macht natürlich mächtig Arbeit für den Coach.
    Liebe Grüße

  48. Hallo Herr Simon

    Ich habe leider schon einige Seminare in diese Richtung besucht, das Geld zurück ist hier nicht im Vordergrund, denn es ist ja meine Entscheidung dorthin zu gehen.
    Mir wäre wichtig, dass ich endlich trotz all dem theoretischen Wissen, wie es gehen SOLL eine wirklich funktionierte Anleitung (Coach bekomme) der mir bei der Umsetzung bis zum Ende zur Seite steht.

    Alles theoretische Wissen hilft dir nix, wenn es nicht in die Realität transformiert werden kann.
    Überraschen Sie mich, mit einem Vorschlag.

    Alles Liebe Alexandra

    • Die überraschende Antwort ist unser Resultatscosaching, das wie bereits de rName sagt Resultate produziert :-)
      Dabei ist allerdings die AKTIVE und 100% Beteiligung des Coachees zwingende Voraussetzung für den Erfolg.

  49. Hallo Herr Simon, ich verkaufe Lehrbriefe im Bereich Gewichtsmanagement. Ihre letzten Videos haben mich inspiriert über meine Garantieversprechen nachzudenken.
    Hier mein Ansatz.
    Ihre Zufriedenheit und Ihr Erfolg sind mir wichtig.
    Für dieses Produkt gilt folgende Garantievereinbarung:
    Jeden Lehrbrief erhalten Sie zunächst kostenlos.
    Sie bezahlen den Lehrbrief erst, wenn Sie einen weiteren bestellen.
    So funktioniert das:
    1. Sie bestellen den ersten kostenlosen Lehrbrief inkl. Gratisbuch.

    2. Sie wollen auch den zweiten Lehrbrief erhalten und bestellen diesen ebenfalls. Dafür brauchen Sie zunächst nichts bezahlen.

    3. Sie wollen auch den dritten Lehrbrief erhalten? Diesen erhalten Sie, sobald Sie den zweiten Lehrbrief bezahlt haben. Auch der dritte Lehrbrief ist dadurch zunächst kostenlos.

    4. Falls Sie zufrieden mit Ihrem Erfolg und meiner Leistung sind und auch den vierten Lehrbrief erhalten wollen, bezahlen Sie mit Ihrer Bestellung den dritten Lehrbrief. Dieses System setzt sich bei jeder Bestellung eines weiteren Lehrbriefes fort.

    Fair? Ich denke ja.

    Mit freundlichen Grüßen

    Siegfried Müller

    • Gute Idee Herr Müller,

      der, der nicht weiter macht, bekommt einen Brief / ein Seminar / ein Produkt geschenkt.
      Ergänzen muss man hier nur die Selbstkosten, die müssen immer gezahlt werden.
      Das wäre dann auch die Anregung für Eugen Simon – beim Sprungbrett die Selbstkosten zu verlangen – wer weitermachen will, zahlt zunächst die vollen Kosten des Sprungbretts und dann geht es weiter.

      Was jetzt noch fehlt, sind die Spezialpreise … wenn du heute buchst (und bis datum X bezahlst), bezahlst du die Hälfte … könnte dann einfach der Vorteil sein, die jetzt das Geld haben.

      Was mir nicht gefällt, ist das bei bisheriger Preisgestaltung die “Normalpreise” so deftig waren, dass sie für mich erst durch die Halbierung in den Bereich des realistischen kamen.
      Da hatte ich immer den Eindruck, hier wird das geschenkte Sprungbrett-Seminr refinanziert.

      Also Ist-Preis-Gestaltung darf nocheinmal überdacht werden … für mich persönlich, sind mehr als 200 Euro pro Tag grenzwertig und einfach zuviel.

      • Jeder Mensch hat selbstverständlich sein eigenes individuelles Gefühl von Tagespreisen und Honoraren, ebenso wie wir für alles andere solch ein Preisgefühl haben. Ich habe für ein Seminar in den USA einmal 3.333 $ als Tagessatz bezahlt. Es liegt also alles wie immer im Auge des Betrachters.
        Dazu gehört übrigens auch, dass die Teilnehmer dieses hochpreisigen Seminars sich extrem “ins Zeug” gelegt haben. Wer 3.333 $ an drei Tagen in folge ausgibt, der möchte auch etwas dafür haben. Und eben diese Erfahrung war auch die Grundlage für meine Seminarpreise, die Sie “deftig” nennen. Für manch einen waren sie genau der Grund jetzt einmal richtig Gas zu geben…

        • Wieviel jemand für deftig hält ist auch von momentanen Zuständen abhängig. Wer das Seminar am dringensten bräuchte, hat höchstwahrscheinlich nicht tausende von Euros einfach zur Verfügung.
          Lösung wäre eine Art Tagessatz der sich am momentanen Einkommen orientiert, und mit einer vertraglichen Vereinbarung eine Nachzahlung versprochen wird, die von der Einkommenssteigerung in sagen wir einem Jahr abhängt. Der Gesamtpreis kann im Erfolgsfall sogar höher sein, als bei einem festen Preis. Ich kann mir vorstellen, das die Aufnahme zu solchen Bedingungen nach einem persönlichen Gespräch und der daraus resultierenden Einschätzung des Seminarleiters abhängig gemacht wird…. (Wer ein ernsthaftes Interesse an einem Seminar nach dem Sprungbrett hat könnte ja gleich um ein Gespräch bitten…)

  50. Hallo, Herr Simon,
    vielen Dank, dass Sie das Thema so offen ansprechen. Ich habe viel Geld in teure Seminare investiert, aber nicht das erreicht, was versprochen wurde bzw. was ich erreichen wollte. Oft wird vergessen, dass es persönliche Hürden, Blockaden gibt, die überwunden werden müssen. Das scheinen die Seminaranbieter nicht zu wissen. Bei meinen Trainings habe ich das Ziel sofort etwas zu bewirken. So baue ich z.B. zu für die Teilnehmer neuen Gebieten innerhalb von Minuten die Basis eines Wissensnetzes auf. Das tragen die Teilnehmer immer mit sich herum und verdichten es so automatisch. Jederzeit an jedem Ort können sie sich die Inhaltes des Netzes wieder bewusst machen und so das Netz enger knüpfen.
    Sicher gibt es weitere Methoden, die automatisch und nachhaltig wirken, so dass man zwangsläufig dranbleibt.
    Ich freue mich auf weitere Anregungen.
    Beste Grüße
    Wolfgang T. Kehl

  51. Hallo Herr Simon, das Sprungbrettseminar sollte in der jetzigen Konstellation beibehalten werden, es ist vorbildlich. Bei den weiterführenden Seminaren (mehrere Tage) sollte der Teilnehmer nach dem 1. Tag entscheiden ob er weitermacht oder aussteigt. Dann hat er auch anteilige Kosten(z.B. 30%) zu tragen. Macht er weiter zahlt er 100% des Seminarpreises, was er ja dann sicherlich auch gerne tut, win win für beide Seiten.

  52. Geld zurück Garantie hat natürlich einen Nachteil, der Kunde der über Affiliate geworben wird und 400 Euro für einen Kurs bezahlt, wird meist mit 50% Provision vergütet + Shareit Kosten. So bleiben von 400 Euro noch etwa 180 Euro, wenn dann das Geld zurück gezahlt wird, entstehen 220 Euro VERLUST.

    • Selbstverständlich müssten solche Affiliateprämien dann wieder (zumindest anteilig) zurückgezahlt werden oder sie werden erst ausgezahlt, wenn die Geld-zurück-Garantie abgelaufen ist. Schon klar, das ist bei 1-jährigen Garantien für digitale Produkte natürlich schlecht umsetzbar… bei Seminaren geht es natürlich…
      Trotzdem Danke für den Beitrag.

  53. Hallo Herr Simon,

    ich finde Ihren Ansatz äußerst erfrischend. Als begeisterter Seminarteilnehmer (auch bei Ihnen) weiss ich, wie wichtig die persönlichen Kontake und das direkt Arbeiten mit Menschen ist. Das hat mir schon enorm viel gebracht.

    Deshalb sind gerade die “veränderungsresitenten” Teilnehmer, die sich nur beschweren und immer nach dem Haar in der Suppe suchen oder sagen “Das geht aber so nicht!” sehr störend.

    Ich würde es daher begrüßen, wenn überwiegend Teilnehmer mit positiver und veränderungswilliger Einstellung neben mir sitzen.

    Das wäre dann eine win-win-win-Situation. Die umsetzungswilligen Teilnhmer gewinnen, weil die gesamte Qualität der Gruppe ansteigt, die Motzer sparen Zeit und Geld und Sie haben die von Ihnen gewünschten Teilnehmer.

    Besser geht es doch nicht :-)

    Gruß aus Berlin

    Jochen Weber

    • Hallo Herr Simon,

      haben Sie schon einmal daran gedacht, dass es für die Qualitätssicherung und VERBESSERUNG Ihrer Seminare ganz bestimmte Teilnehmer NICHT braucht?

      Ich war zwei Mal auf Ihrem Sprungbrettseminar und habe sehr viel Wertvolles mitgenommen. Vor allem auch Kontakte. Einige andere Teilnehmer waren jedoch sehr störend durch ihre ausgesprochen negative Einstellung.

      Wenn Sie mir garantieren können, dass – sagen wir – mindestens 80% der Teilnehmer eine aktiv positive Einstellung haben und bereit sind diszipliniert (mit)zuarbeiten, bin ich gerne bereit auch 5.000 Euro für eines Ihrer Top-Seminare zu bezahlen. Denn dass Sie über sehr viel wirklich außergewöhnliches Wissen verfügen, welches sonst niemand in Deutschland vermittelt, habe ich selbst erlebt. Auf diesem Niveau sollten dann auch alle Ihre Seminare und Teilnehmer sein.

      LG

      Richard Hachmeister

  54. Wie wäre es, wenn SIE den Teilnehmern einen Teil der Seminargebühren zurückzahlen würden, wenn diese Ihnen belegen, dass Sie die von Ihnen vorgeschlagenen Werkzeuge wirklich anwenden?
    So wären die Teilnehmer motiviert wirklich etwas umzusetzen, weil sie ja dafür bezahlt werden und Sie haben die gewünschten Teilnehmer die umsetzen.

    Nur mein bescheidener Vorschlag, doch ich denke das wäre wirklich fair und win-win.

    Hans-Jürgen Gerlach

  55. Hallo Herr Simon,

    mir würde es sehr viel mehr Sicherheit geben, wenn es wirklich eine 100% Geld-zurück-Garantie gäbe. Nicht so eine die z.B. nur für den ersten Tag oder die Hälfte gültig ist. Ganz oder gar nicht, sonst ist es keine Garantie.

    Auch das kostenlose Coaching, welches nach dem Seminar dabei hilft die Inhalte in den Alltag zu übertragen, halte ich für vertrauensbildend.

    Vielen Dank für diese schon lange notwendige Dskussion.

    Dr. Petra Schrader

    • @Dr. Petra Schrader. Meinen Sie jetzt eine Garantie nach dem Motto «Ich nehme das jetzt mal alles in Anspruch, am Schluss kann ich immer noch sehen, ob ich zahlen möchte?» Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie das meinten. Das habe ich wahrscheinlich falsch verstanden. Oder?
      Jürgen Ryżek

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