Warum ich nicht glücklich sein möchte… und Sie vielleicht auch nicht…

Heute nehme ich Sie mit an einen meiner Lieblings-Meditationsplätze. Hier hatte ich vor einigen Jahren eine extrem wichtige Erkenntnis. Das kurze Video (3:30 Min.) gibt überraschende Auskunft,
warum ich NICHT glücklich sein möchte – und Sie vielleicht auch nicht…

Gerade wenn Sie im Beruf oder in Ihrer Beziehung in einer herausfordernden Situation stecken, so öffnet Ihnen dieses Video vielleicht eine Tür, auf die Sie schon lange gewartet haben…

Ich freue mich auf Ihre Kommentare :-)

Mit den besten Grüßen
Eugen Simon
Gründer Projekt Gedankendoping

63 Gedanken zu “Warum ich nicht glücklich sein möchte… und Sie vielleicht auch nicht…

  1. Puh, das ist schwer. Es ist schwer, ein Problem in einer Partnerschaft zu lösen, wenn in einem der beiden der Kopf dicht macht. In dem Fall bin das wohl ich. Zu sehr mache ich mir Gedanken über die Vergangenheit und wandle sie in Vorwürfe. Und leider sind diese Gedanken jeden Tag da. Und wie wir ja wissen, alles, was wir mehrfach denken und glauben manifestiert sich.
    Bedeutet das also für mich, lieber Eugen, dass ich versuche etwas gutes an diesem Problem zu sehen? Dass ich versuche zu verstehen, warum ich das Ereignis aus der Vergangenheit meines Partners so negativ festhalte?Warum ich vor allem so extrem eifersüchtig bin und es am liebsten ungeschehen machen würde?

    Ich drehe mich gedanklich im Kreis….

    Ich bitte um Hilfe!

    Viele herzliche Grüße,
    Anna

  2. Buam,

    du bist Klasse, auch wenn du Fan vom berühmten süddeutschen Fußballverein bist, was ich überhaupt nicht verstehen kann. Denn selbst in Australien gibt es Vereine die bestimmt ein paar lautstarke oder finanzstarke Fans gebrauchen können.

    Wie dem auch sei, Ihre Videos sind für mich immer eine Bereicherung, auch wenn es natürlich zum ganz großen Schritt noch eine Weile dauert.

    Liebe Grüße vom leuchtenden Stern der Borussia

    Hucky

    (Das ist der, der bei Tante Pauli den Zaun gestrichen hat während die anderen vor der Glotze gesessen haben)

    • Hallo Hucky,

      Du leuchtender Stern der Borussia und Zäunestreicher :-)
      Hier der Raum in wir uns treffen… ich bin Fan der Bayern (angeboren, vater ist Bayer und Großvater hat für die gespielt… war schon 69 bei der 2. Meisteschaft im Bayern-Fieber…) aber ich bon auch Fan von Borussia Dortmund, des HSV, vom Werder, Hannover 96 und natürlich Schalke (ha, ha, ha), Berlin, Wolfsburg (für die hab ich dann mal gespielt in der 3. Mannschaft) und natürlich der Spaßtruppe vom 1. FC Köln… um es kurz zu machen ich bin in ERSTER Linie FUSSBALLFAN, dann kommen die Bayern … so und jetzt freuen wir uns gemeinsam auf viele gute Fußballspiele und natürlich eine spannende WM…

      Cheers
      Eugen

  3. Die Komposition des Lebens benötigt von Allem eine ausgewogene Menge zur rechten Zeit – aber dann wäre es ja auch schon wieder fast zu perfekt!?

  4. Lieber Eugen Simon,
    deine Statements sind immer so anregend und durchdrungen! Vielen Dank dafür!

    Diesmal möchte ich aber eine alternative Position eingeben: Diese ewige gedankliche Verknüpfnung von „erst schlecht, dann gut“ und umgekehrt nervt. Meiner Meinung nach, stellen wir uns damit gemäß der self-fulfilling prophecy selbst ein Bein. Wie wär es mit „immer besser“?
    Das ist mir irgendwie zu calvinistisch….
    Die Aufgaben in unserem Leben sind da, ohne Zweifel. Ob im Beruf, Existenz oder Beziehung. Aber das WIE können wir gestalten, oder? Eine Krise, kann in einem nachdenklichen Tag o.ä. bearbeitet, aufgearbeitet, als Inspiration genutzt werden. Sie könnte Menschen aber auch einen langen Zeitraum lähmen oder schlimmeres.

    Aus diesem Sinnzusammenhang („erst schlecht, dann gut“ und umgekehrt) bin ich ausgestiegen und auf das „immer besser“, das heißt eine immer besser handelbare „Krise“ (es ist ein Informationsereignis) umgestiegen. Das WIE ist bei der Krise entscheidend.
    Herzliche Grüße
    Beate

    • Liebe Beate,

      was Du beschreibst ist ja als “nächstbessere Version unserer selbst” ein Gedankendoping Grundkonzept. Auf dem Weg dorthin fallen wir aber durchaus mal kräftig auf die Schnauze und DANN kommt es darauf an, wie wir REAGIEREN… das war der Punkt um den mir in diesem Zusammenhang ging…
      Schöner Satz übrigens: Das ist mir irgendwie zu calvinistisch…. :-)

      Cheers
      Eugen

  5. Lieber Eugen,
    vielen Dank für Dein Video und Deine Botschaften.

    Wir Menschen wollen die Krisen schnell “wegmachen”, weil sie unangenehm sind. Wir erkennen nicht, dass sie eine Chance sind, uns selbst näher kennen zu lernen (ich spreche da aus X Erfahrungen) und zu mehr Glück zu gelangen.

    Es wäre besser, wie würden mehr Geduld mit uns und unserem Leben haben und darauf vertrauen, dass (wie Du immer sagst) alles da ist und alles gut wird. Das Ziel ist der Weg.
    Liebe Grüsse nach Australien
    Nordhard

  6. In allem das Positive erkennen, das ist der Schlüssel zu einem erfüllten Leben.
    Klingt unglaublich, ist aber so.
    Es ist so wie du sagst Eugen, an Krisen wächst Mann/Frau. IMMER. Auch wenn man es nicht sofort erkennt.
    Danke für deine Erinnerung daran.

  7. Ein Kollege sagte immer “Was mich nicht umbringt, macht mich nur härter”. Ich habe das für einen dummen Spruch gehalten. Isses aber nicht.
    Danke und viele Grüße
    Hermann

  8. Schritt für Schritt wird Weg genommen
    Tal um Tal das Ziel erreicht
    Ich will heimisch sein in Sonnen
    Lange eh der Nebel weicht

    Nimmer meine Losung missen
    Lockt mich Angst und Trug vom Lauf
    Denn ich weiß aus Finsternissen
    Gehen erst die Sterne auf!

  9. Danke, Eugen! Klase Inspiration für das beginnende Wochenende …
    “Wenn es dir Gut geht, – keine Sorge, es wird sich ändern”! auch wenn es manchmal so ist, will man es nicht wahr haben … Gerade hab ich mich gefragt, was ich denn tun kann, damit es so bleibt. Und während ich noch hier am Schreiben bin, schoss es mir blitzartig durch den Kopf: “Wenn es sich ändert, und es mir dann BESSER geht, na wunderbar! ;-)) Und DAS haben wir glaube ich tagtäglich in der Hand: Daran zu arbeiten, dass es uns besser geht. [und wenn sich das dann auch noch ändert, na dann geht's eben NOCH BESSER :-))]. Schönes WE nach Australien und in alle Welt!

  10. ja, ich lebe nach dem motto: ” Ich möchte am ende meines lebens sagen können…”Wow, wie hab ich gelacht, wie hab ich geweint, wie hab ich geliebt, wie hab ich gelitten, was hab ich erlebt – ich habe richtig gelebt!”…gerade leide ich und weine ich….manchmal verliere ich den glauben, dass es sich ändert….aber dann habe ich doch wieder die zuversicht, dass alles seinen sinn und zweck hat und wir auch durch diese krisen unsere persönlichkeit stärken/entwickeln….dein video hat mir gerade sehr gut getan :)

  11. … ja, DANKE für die Erinnerung … es ist so … liegt schon im Wortstamm von SCHEITERN … man wird auch geSCHEITER … sollte es jedensfalls ;-)) … herzliche Grüße *Wolfgang*

  12. Lieber Eugen,

    herzlichen DANK für die Worte!!

    Ich wünsche allen und mir, die eigenen Lebenssituationen zeitnah gemäß folgender Geschichte sehen zu können:

    GOTT FÜGT ALLES WUNDERBAR
    zitiert nach Elisabeth Lukas, Lehrbuch der Logotherapie, Profil-Verlag 1998

    Ein König hatte einen Minister, der bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit sagte: “Gott fügt alles wunderbar”. Nach einiger Zeit hatte der König diesen Satz so oft gehört, dass er ihn nicht mehr ertragen konnte. Die beiden sind auf der Jagd. Der König schießt einen Hirsch. Minister und König sind hungrig, machen Feuer, grillen den Hirsch. Minister und König sind hungrig, machen Feuer, grillen den Hirsch, der König beginnt zu essen und schneidet sich einen Finger ab. Der Minister: “Gott fügt alles wunderbar”.

    Jetzt reicht es dem König. Wütend entlässt er den Minister aus seinen Diensten und befiehlt ihm, sich fortzuscheren. Er wolle ihn nie wieder sehen. Der Minister geht. Der König, vom Hirschbraten gesättigt, schläft ein. Wilde Räuber, Anhänger der Göttin Kali, überfallen und fesseln ihn, wollen ihn ihrer Göttin opfern und verspeisen. Im letzten Moment bemerkt einer der Kali-Anhänger den fehlenden Finger. Die Räuber beratschlagen sich und befinden: “Der Mann ist unvollkommen. Ihm fehlt ein Körperteil. Unserer Göttin darf nur Vollkommenes geopfert werden.” Sie lassen ihn laufen.

    Der König erinnert sich an die Worte des Ministers: “Gott fügt alles wunderbar” und begreift: Genau so ist es. Auch in diesem Fall. Er fühlt sich schuldig, weil er den Minister verbannt hat und lässt ihn suchen. Nach langer Zeit wird dieser gefunden. Der König entschuldigt sich und bittet ihn, wieder in seine Dienste zu treten.

    Der Minister antwortet: “Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Ich bin dankbar dafür, dass du mich fortgeschickt hast. Mich hätten die Räuber geopfert. Mir fehlt kein Finger. Gott fügt alles wunderbar.”

    Mit den besten Wünschen
    für ein erfülltes Wochenende

    Renate
    PS:
    Möge in 2014 die Freude Ihnen allen eine treue Begleiterin sein

  13. Als ich die Email las, wusste ich schon, was Sie sagen werden. Sie haben das “geklaut”,aus meinen Gedanken… ;-)

    Prima,Herr Simon, ich denke auch wie Sie, sehe das ganz genau so!

    Ich sage immer: “In jeder Krise liegt der Keim eines noch größeren Vorteils- nur muß man die Krise auch erkennen, und das Potential in ihr!”

    Ging auch mir immer so und deshalb bin ich erfolgreich, weil ich Krisen liebe.

    Noch ein Zitat, welches ich seit 1990 kenne, von Donald Trump:

    “Besitz ist langweilig, die Kämpfe darum sind das interessante am Leben.” Er hat recht.

    Seien Sie aber trotzdem glücklich.
    Mit besten Grüßen aus dem kalten Norden, der auch wieder so warm wird, wie Ihr warmer Süden.

    Herzlichst

    Thomas Göhler

  14. Lieber Eugen,
    Danke für Dein neues Video. Ich sehe Du hast auch Veränderungen hinter Dir…Ein wahrer (spiritueller) Meister des Lebens liebt sowohl die positiven, wie die negativen Erlebnisse, da beide Geschenke in unserer Dualen Welt sind. Ich bin mit Dir voll einverstanden: wahrer & ultimativer Erfolg ist nur möglich, wenn die Erfahrung des Scheiterns auch vorhanden ist. Thomas Alva Edison hat angeblich 10.000 Mal (!) gescheitert, bevor er eine funktionierende Glühbirne erfunden hatte. Der moderne Mensch bekommt 3x auf die Schnauze, hat dann Burnout oder bringt sich um… Erfolg heisst Misserfolge zu überwinden. In diesem Sinne Alles Gute. Mit herzlichen Grüssen Ernst

  15. Danke lieber Eugen!

    Ja, das ist auch immer mein Aufruf: egal wie die Situation ist, sich zu fragen: wofür kann ich in dieser Situation im Moment dankbar sein? … Manchmal ist es leichter hinterher zu sehen, wozu die Chrise gut war… ich habe mir vor Jahren zur Gewohnheit gemacht für alles danken was ist und was gerade passiert… so trifft mich nicht mehr so “hart”, was ist, weil es sofort der Gedanke da ist: “Irgendwo ist etwas Gutes dran… ich brauche nur dachach suchen…” :)

    In den letzten Tagen war es auch mein Thema in meinem Paradies-Podcast … manchmal “brauchen wir” den Schmerz um etwas zu erkennen und uns endgültig neu zu entscheiden, anders zu denken und anders zu handeln:
    http://leben.podomatic.com/entry/2014-01-29T06_51_17-08_00

    Liebe Grüße auch an Barbara

    P.S.: Danke an Renate für die schöne Geschichte vorher!

  16. Super! Es ist gut, es wieder einmal in Erinnerung gebracht zu bekommen. Katastrophen gibt es nicht, nur Chancen, die genützt werden wollen.

  17. Das war Wasser auf den Mühlen, endlich jemand der ganz offen und frei sagt, dass es kein ewiges Glück gibt.
    Herzerfrischend, im Gegensatz zu vielen anderen “Richtungen”,die nach ewigem Glück streben.
    Wenn ich die Wahl hätte zwischen Rosa-Wolke 17, den ganzen Tag “Hallaluja”rufe, oder der Hölle, wo ich mit dem Teufel Skat spielen kann, dann würde ich die Hölle wählen, ist nicht so langweilig.

  18. Sehr geehrter Herr Simon,
    Wer für Glück und Dankbarkeit immer einen Grund sucht, wird auch nie glücklich werden. Sie werden es noch merken, dass Sie einem Märchen aufsitzen. Träumen Sie weiter!

  19. Ob Situationen positiv oder negativ sind, ist doch Ansichtssache. Was ist mit ausgeglichenen, immer positiv denkenden Menschen? Nach dem Motto: Wenn es heute nicht klappt, dann eben morgen oder übermorgen. Haben die KEINE Chance, weiterzukommen?

    • JEDER hat eine Chanve weiterzukommen, wenn dem positiven Denken dann auch positives HANDELN folgt… wenn es dann (aus welchen Gründen auch immer) nicht zum erwünschten Ergebnis führt trotzdem “ausgeglichen” zu bleiben in dem Sinne das positive Lernen in dem Scheitern zu suchen und es dann erneut mit der gemachten Erfahrung (und dadurch modifiziert) zu versuchen, genau DARUM ging es mir…
      Love + Hugs
      Eugen

  20. Lieber Eugen!
    Die Gesschichte ist gut, Dein Video überzeugend. Beim Titel aber, denke ich, hapert´s. Wäre er nicht exakter (die Antwort betreffend) mit “warum ich NICHT IMMER glücklich sein möchte”. ? Ich jedenfalls möchte schon immer wieder glücklich sein, und es auskosten. Als Dauerzustand aber stelle ich es mir auch unendlich langweilig und ohne Lern- und Wachstumsfreude vor. LG Karin Krieger

  21. Mein lieber Eugen, wie so oft bin ich dir dankbar, für deine Erinnerung wie das Leben funktionerit. Herztliche Gruße aus dem im Moment sehr sonnigen Worms.

  22. Danke lieber Erfolgsmeister Eugen….. neu war’s nicht….. Doch für mich momentan sehr hilfreich….Danke!
    @Renate: So ähnlich warte ich schon fast 60 Jahre auf die Lösung -:)
    Du hast scheinbar einen guten Draht zu den himmlischen Lösungen…. Vielleicht kannst Du dafür e wenig Gas geben….. bin neugierig auf drauf!
    Danke Dir schon im voraus.
    Manfred
    Read you later….

    • danke an dich……gleichzeitig weiß ich schon warum ich um Geduld bitte…kennst du “Kassiopeia” die Schildkröte aus der Geschichte “Momo”? Bei mir haben die vergessen, dass Speedy-Gonzales-Gen einzubauen!

  23. Hallo ihr Lieben alle,
    hallo Eugen, danke dass du so be”REICH”ernde Stories mit uns teilst. Erst als ich in meinem Leben verstanden habe, dass die Liebe bei der Selbstliebe beginnt, kann ich mich besser verstehen und damit natürlich auch alle anderen, die mir jeden Tag begegnen. Dass es bei vielen von uns so abläuft, dafür gibt es keinen Schuldigen sonder immer nur eine Ursache. Und die liegt meistens in unserer Kindheit und manchmal auch noch davor. Wir haben uns wohl auch diese unsere Kindheit ausgesucht mit genau diesen Eltern, Gescvhwistern, Freunden, Lehrern etc., um genau diese Erfahrungen machen zu können, die wir eben machen und gemacht haben. Also, was soll´s, NIX jammern, sondern TUN ist angesagt, und das ab sofort. Ich darf mich nun lieben, wie ich bin und damit kann ich auch die anderen lieben, wie sie sind.
    Ich wünsche euch allen ein schönes Leben mit vielen
    be”REICH”ernden Erfahrungen. Das Leben ist eh nur ein einziges abenteuerliches Spiel und wir dürfen uns jeden Tag von neuem die Rolle selbst aussuchen! Kapiert?

    Liebe Grüße
    Erwin

  24. Hallo Eugen,
    vielen Dank für die tolle Inspiration!
    Zum einen liebe ich das Meer und die Sonne und freue mich schon riesig auf den Abflug nach Gran Canaria zum Trainingslager – Sonntag ist es für eine Woche so weit.
    Zum anderen finde es ich faszinierend, welche anderen Denkmuster sich bei veränderter Sichtweise von Tiefschlägen heraus kristallisieren. Schon durch das bloße Denken darüber, finden sich Lösungen oder Denkmodell in denen Chancen sichtbar sind und werden. Erstaunlich finde ich bei mir, dass dies auf Papier niedergeschrieben, deutlich verstärkt wird – nur durch das „bloße“ Niederschreiben.
    Das Interessanteste ist aber, das in den scheinbar Niederlagen, der Samen der kommenden größten Erfolge liegen. Es ist nur Aufgabe jedes Einzelnen diese zu entdecken, zu hegen und pflegen und wachsen zu lasse. Dann werden sie auch die erwünschte Früchte tragen und noch viel mehr …! Mein Fazit für mich: „Gehe auf Suche nach dem entsprechenden Samen und pflege diesen. Je mehr Samen reifen desto besser.“
    Danke und schönes Wochenende an Dich und Barbara.

  25. Hallo Eugen

    Vielen Dank fuer diesen schoenen Vortrag.Bei mir hat sich gerade etwas zum Guten veraendert
    .Fuer was steht aber dein Schnurrbart?Gibt es einen Grund dafuer?

    Liebe Gruesse
    Knut

  26. Schmerzen in der Krise, ja – das tut weh. Aus eigener Erfahrung gibt es eine Möglichkeit die Schmerzen zu lindern um wieder Klarheit und Orientierung zu finden. Dies geht mit Dankbarkeit.
    Wenn es so richtig weh tut, finde 10 Punkte warum Du für dies schmerzhafte Erfahrung dankbar sein kannst. Das klingt vielleicht schwierig, aber es hilft.
    Vielen Dank Eugen, für Deine wertvollen Tips!
    Ich wünsche Dir weiterhin viel ERvolg.

  27. Danke für den die Erinnerung, dass in allem “negativen” auch etwas positives zu finden ist! Man vergisst es all zu schnell wenn man in einer Krise ist. Mein Mann liegt zur Zeit im Spital mit einer Hirnblutung, und ich habe dank dem Video die “positive” Seite gesucht/gefunden….

    • Hallo Eveline,

      eine Hirnblutung kann eine sehr anstrengende Sache sein und das positive daran zu finden, fällt meist sehr schwer. Wenn Du es schon gefunden hast, bist Du nur zu beglückwünschen!

      Ich wünsche Dir viel Kraft für die nächste Zeit und Deinem Mann alles erdenklich Gute!

      Ralf

  28. Interessant, dass Du gerade die “Dualität” ansprichst. Gestern war ich zu einem Buddhismus-Vortrag und wurde daran erinnert, dass Dualität nur durch unser Denken verursacht wird, sie nur ein Illusion ist. Wir geben den Dingen die dualen Werte. Es fühlt sich sehr viel leichter an, wenn wir die Dinge nicht mehr als negativ oder positiv im Kopf beWERTen würden, sondern sie in meditativer Stille einfach nur wertfrei und neugierig beACHTEN und in uns hineinfühlen würden. Durch die Stille finden wir Klarheit und den nächsten Schritt. Alles IST Liebe – Beste Grüße Arite

  29. Mit anderen Worten:
    Man muss lange schlecht sein, um irgendwann gut zu werden.
    Deshalb: Dran bleiben. Gescheitert ist nur der, der am Ende seiner Tage eingestehen muss: Ich bin noch nicht mal gescheitert. Quelle: Eckart von Hirschhausen
    Liebe Grüße aus dem frostigen Niederbayern
    Jürgen

  30. Lieber Eugen,
    es war einmal ist lange her. Darum hört es sich auch so schön an – grundsätzlich ist es ja nicht richtig andauern zu streiten, aber nachgeben soll man auch nicht immer. Wie geht man am Besten damit um. Darum ist es sicher ganz wichtig daran zu denken was möchte ich denn gern und in jedem Fall die Balance zu halten.

  31. Sehr geehrter Herr Simon, Krisen und Mängel sind immer Chnachen zu lernen und besser zu machen, danke für dieses Aufmunternde Video. mfg Erich Bayer, 1100 Wien

  32. hmmm, ich hab die Zeit fürs scheitern nicht mehr!
    Die Welt ist sowieso nur ein großes Schauspiel!
    Darum funktioniert ja Hollywood so gut!
    Scheitern ist immer gesund!

    Ich gründe eine BANK!
    das einzig Richtige

  33. witzig…habe mir gerade dein Video angesehen. Höchstwahrscheinlich sind deine Gedanken über Märchen über den Kontinent gewandert oder umgekehrt. Denn ich habe gerade vor zwei Tagen, diese kleine Geschichte auf Facebook gepostet:
    JA…ich will…. ! – ich will, ich will, ich will….

    Die Eheleute haben sich heute wieder heftig gestritten und gingen heute schweigend ins Bett. Jeder auf seine Seite, keiner sprach ein Wort, die Stimmung war eisig.
    Die Frau weinte leise in ihr Kissen. Der Mann schlief frustriert und erschöpft vom Tag ein.
    Weil die Frau nicht in den Schlaf finden konnte, fing sie an zu beten:
    „Herr, ich weiß nicht wie das weitergehen soll. Mein Mann, versteht mich einfach nicht, die Streitereien sind ermüdend und ich habe das Gefühl ich trete auf der Stelle. Ich will nicht mehr mit diesem Mann zusammen sein. Bitte schicke mir einen Mann der besser zu mir passt!“
    Darauf antwortete Gott: „Ich habe den besten Mann, der zu dir passt, an deine Seite gegeben.“
    „Wie kann das sein!“ empörte sich die Frau „wir streiten fast täglich, von Liebe kann ich nichts spüren.“
    „Das kommt daher, weil du dich noch nicht liebst. Wie willst du dann deinem Mann Liebe geben?“ entgegnete Gott liebevoll. „Das kann aber auch nicht sein“ protestierte die Frau energisch „Ich finde mich vollkommen in Ordnung wie ich bin.“
    „Das bist du auch, akzeptiere das doch mal. Schau mal genauer hin, versuchst du nicht jeden Tag perfekter und perfekter zu sein? Und gleichzeitig erwartest du dies von deinem Mann. Das erzeugt Druck in dir und ihm. Wie soll er sich da geliebt fühlen?“
    „Ne,ne,ne…. ich lasse mir jetzt nicht auch noch die Schuld zuweisen!“ antwortete die Frau nun schon recht ärgerlich.
    „Meine Liebe, das habe ich auch nicht gesagt“ und Gott schaute dabei so, wie er mit seinen Kindern schaut, wenn er ihnen was erklärt. „Wenn du dich und ihn so akzeptieren könntest, wie ihr momentan seid, dann könntest du vielleicht sehen, wo ihr euch ergänzt und du könntest es wertschätzen und ihn sogar dafür lieben.“
    Jetzt wurde die Frau richtig wütend: „Na, prima und er? Er muss wie immer nichts dazu tun. Immer muss ich auf ihn zugehen, weil er will ja nicht reden. Ich will ja unsere Konflikte lösen, aber er verdreht ja schon die Augen, wenn ich nur sage: Wir müssen reden.“

    Trotz der hitzigen Spannung blieb Gott ruhig und antwortete: „Ja, er hat auch seinen Teil zu lernen und ihr habt sogar die gleiche Aufgabe zu lernen. Deswegen seid ihr zusammen.“

    „Ohhhh, mir wird das hier jetzt echt zu blöd, ich dachte wenn ich verzweifelt bin und ich zu dir bete, dann hilfst du mir! Ich will nicht hören, dass er der Richtige für mich ist! Ich will einen anderen Mann. Bitte hilf mir einen anderen Mann zu finden!“
    „Dein Wille geschehe“ beschloss Gott und die Frau schlief nun ebenfalls beruhigt ein.

    Am nächsten Tag ging der Streit der Eheleute gerade so weiter. Wieder gingen Beide mit eisiger Stimmung ins Bett. Diesmal war es jedoch der Mann, der nicht in den Schlaf finden konnte und er fing an zu Gott zu beten: „ Ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr…andauernd muss ich funktionieren und nicht mal meine eigene Frau versteht mich. Mein Tag ist so anstrengend, aber auf zuhause freue ich mich auch nicht, denn da geht es weiter mit Problemen über Probleme. Ich finde keine Ruhe. Meine Frau macht mir das Leben zur Hölle. Ich will nicht mehr mit dieser Frau zusammen sein. Bitte schicke mir eine Frau die besser zu mir passt!“

    „Das kann ich sehr wohl tun, denn auch deine Frau war auch schon bei mir und hatte den gleichen Wunsch.“ antwortete Gott, der den Willen des Menschen respektiert.

    “Wie????? Jetzt???? Sie will nicht mit mir zusammen sein! Die kann doch froh sein, dass ich jeden Tag arbeite wie ein Tier, wir können zweimal im Jahr in Urlaub fahren und dieses Haus hat sich auch nicht von alleine finanziert!“ schrie der Mann ins Nichts hinein.

    „Ja,ja…nun bestätigt es sich, warum ich euch Zwei zusammen getan habe. Ihr habt das Gleiche zu lernen.“ entgegnete Gott sanft.

    „Jetzt, hör aber mal auf…mit dem ganzen Drumherumgerede. Sag, endlich klar, was ich angeblich zu lernen habe. Ich war der Beste in meinem Studium, ich bin Abteilungsleiter in meiner Firma und was bitteschön soll ich von einer Frau lernen, die sich nur um Haus und Kinder kümmert. Die hat keine Ahnung, wie´s da Draußen zugeht, was soll sie mir schon lernen können?“
    „Mein Lieber, das habe ich auch nicht gesagt“ und Gott schaute dabei so, wie er mit seinen Kindern schaut, wenn er ihnen was erklärt. „Ich habe nur gesagt, ihr habt das Gleiche zu lernen. Deswegen habe ich dir SIE an deine Seite gestellt, denn was dich am meisten an ihr ärgert, musst du noch lernen, denn sie hat es schon.“

    „Was für ein Blödsinn! Wenn sie etwas hat, was ich noch nicht habe, wäre mir das schon längst aufgefallen und das würde ich ja dann auch gut finden.“ entgegnete der Mann unwirsch „Sie ist einfach nicht die Richtige, fertig aus basta. Auch andere Mütter haben schöne Töchter.“

    „Nun, ja…“ antwortete Gott etwas langgezogen – um Zeit zu gewinnen, „ich kann hier ja nicht eine ganze Therapiestunde draus machen, dies ist ja eigentlich ein Gebet. Also, um was bittest du?“

    „Ich will eine andere Frau an meiner Seite“ sprach der Mann jetzt wieder etwas ruhiger und Gott entgegnete „Dein Wille geschehe“ und der Mann schlief beruhigt ein.

    Am nächsten Morgen wachten beide Eheleute mit einer Klarheit auf und endlich konnten sie über ihre Trennung reden. Nachdem die Trennung beschlossene Sache war und ein Jahr vergangen war, hatten beide neue Partner an ihrer Seite.

    ….und sie lebten glücklich bis an ihr Ende.

    Ja, Scheissendreck! Glaubst du etwa wir sind hier im Märchen oder gar Wunschkonzert oder gar in Hollywood?

    Du weißt doch, das Leben ist kein Ponyhof!

    Ich hoffe, das hat man dir lange genug eingetrichtert!
    Ich hoffe du glaubst es nun endlich!
    Ich hoffe du handelst danach!

    Oder schaust du immer noch am liebsten „Pretty Women“ an, weil deine „Realität“ so scheiße (wer dieses Wort anstößig findet, darf „scheibenkleister“ draus machen) ist?

    Du bist hier um zu lernen, zu wachsen, dich weiterzuentwickeln und wenn du diese Lektion gelernt hast, dann geht es dir auch gut…und wenn du vor den Herausforderungen des Lebens davonläufst, dann bekommst du das Gleiche halt noch mal vor die Nase gesetzt!

    …und wen es interessiert, wie die Geschichte weitergeht, den bitte ich um etwas Geduld, den die muss erst in meinem Kopf geboren werden.

    written by Renate Clemens

    • In guten wie in schlechten Tagen …
      “Ja, ich will” – “Ja, ich will”

      Gedankendoping ist der Scheibenwischer für “Scheibenkleister”. Immer wieder n e u !!! …
      Es gibt immer wieder einen Vogel der einem auf die Windschutzscheibe sch… .
      Nach jedem überwundenem Scheitern geht es lernend gescheiter weiter. …

      Danke Renate für die schöne Geschichte! :)
      Rita

  34. Danke Eugen, jetzt ist mein Wochenende gerettet. Ich war schon im erweiterten Panik-Modus, nun bin ich im erweiterten Suchmodes und suche mal nach dem Guten, und das bei einer guten Tasse Kaffee!
    Grüße nach Down Under
    Claudia

  35. Eugen Du bist einfach super toll und bringst es mit wenigen Worten, Zitate auf den Punkt, da kann selbst ein Mensch wie ich der ziemlich geerdet ist auch in schweriegen Situationen nach vorne. Der Betrag zeigt das der Gegensatz….die Umkehr alles negative ins Gute führt. Danke….danke danke. Alf Agricola

    • Wie im Video gesagt: Wenn es Dir schlecht geht, sorge Dich nicht, es wird sich ändern – wenn es Dir gut geht, sorge Dich nicht, es wird sich ändern. Dazu gibt es natürlich auch viele andere Wege: das (Mit)Teilen des Schmerzes, um ihn nicht in sich hineinzufressen, AKTIVE Veränderung durch Fokus auf Lösungen statt den “Problemen”, Menschen fragen, die ähnliche Situationen (sehr gut) überstanden haben, meditieren, die Ruhe bewahren und, und, und… wichtig ist vor allem die Verantwortung für SEIN Leben zu übernehmen und sich auf die Dinge zu konzentrieren, die wir wirklich verändern können…
      Cheers
      Eugen

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