Um Hilfe bitten

Kurz und knapp hier ein Tipp, den ALLE erfolgreichen Menschen beherzigen.
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72 Gedanken zu “Um Hilfe bitten

  1. Lieber Eugen Simon !

    Ich finde das vollkommen richtig, habe aber schlechte Erfahrungen damit gemacht,leider.

    Danke und herzliche Grüße !

    Ingrid

  2. Zum Thema “Nicht um Hilfe bitten können” gibt es einen alten “Bibelwitz”:
    Frage: “Warum irrten die Israeliten 40 Jahre durch die Wüste?”
    Antwort: “Es gab schon damals Männer, die nicht nach dem Weg fragen konnten.”

    Das ist eine denkbar krasse Folge von “ich weiß das schon”.
    40 Jahre auf Abwegen kann sich heute echt niemand mehr leisten.
    Aber Abwege können passieren, wenn keinerlei Orientierungshilfen verwendet werden.
    So ganz ohne Navigationssystem…
    Also wenn es ein Problem gibt – im Zweifelsfall Fachleute dazu befragen. Die helfen sicherlich sehr gerne mit ihren Lösungen.
    Und wenn es keine Fachleute im allernächsten Umfeld gibt,
    vielleicht kennt der Nachbar oder die Nachbarin welche.
    Ja, stimmt, da empfiehlt es sich doch einmal zu fragen.
    Oder vielleicht wissen Freunde, wo es den besten gesuchten Service gibt…

    Bevor man da als “Wüstling” in der “Wüste” versumpft oder versandet,
    in welcher “Problem-Wüste” auch immer…

    Selig jene, welche die passende Oase finden.
    Denn dort gibt es erfrischendes Wasser.
    Und Hilfe beim Lösen von etwaigen störenden Problemen.

    Bestes Auffinden der passenden Lösungs-Oase wünscht Margit

  3. Hm, ja ein Thema, dass mich gerade zurzeit sehr aufwühlt. Manchmal wünsche ich mir Hilfe und weiß aber gar nicht, wen ich fragen sollte. In solchen Fällen frage ich dann das www und lese Bücher. Ein hilfreiches Netzwerk habe ich damit aber immer noch nicht.

    • Eben deshalb ist das Sprungbrettseminar so nützlich und beliebt. Menschen, die Sport treiben wollen, gehen in einen Sportverein – Menschen, die spielen wollen, gehen in einen Spielezirkel – und Menschen, die Erfolg haben wollen, gehen zum Sprungbrettseminar. Allein ist es nicht (oder nur sehr begrenzt) zu schaffen…
      Cheers
      Eugen

  4. Pingback: 29 Schlüssel zum Erfolg | GEDANKENDOPING Blog

  5. Lieber Eugen,
    ich bitte Dich dann jetzt hiermit mal um DEINE Hilfe. Du hast Kenntnisse (brauchst mir nichts vormachen). Hilf Du der Welt nicht nur bei den kleinen Problemchen, sondern auch bei den großen.
    Wie bekomme ich Chemtrails vom Himmel, wie schalten wir HAARP ab? Und wie den ganzen Rest?
    Und das ganze bitte auchnoch während meiner Lebenszeit, nicht erst in 500 Jahren. Bin da etwas ungeduldig ;)
    Danke und VG

  6. Hallo Eugen,

    erst durch dieses Video ist mir klar geworden, daß ich nicht in der Lage bin, Hilfe einzufordern oder anzunehmen.
    Schwierigkeiten habe ich auch beim Annehmen von Geschenken. Ich denke immer, ich muß eine Gegenleistung erbringen. Gibt es eine Strategie, dieses Verhalten zu ändern?

    Herzliche Grüße
    Paula

    • Hallo Paula,
      zunächst die gute Nachricht (nicht nur für Dich…): JA, es gibt immer Strategien um Denk- und Verhaltensmuster zu ändern. Dafür gibt es ja auch Gedankendoping :-)
      In Deinem speziellen Fall liegt es an DEINER Wahrnehmung der Geschenksituation. Vermutlich erwartest Du von anderen eine Gegenleistung, wenn Du etwas schenkst (und bist vielleicht enttäuscht, wenn Du es nicht bekommst). Wir sehen die Welt ja immer so wie WIR sind, nicht wie die Welt ist. Daher lautet mein Tipp: mach einfach selbst ein paar Geschenke, ohne etwas dafür zu erwarten und dann schau was passiert.
      Freue mich über Deine Erfahrungen.
      Und für alle anderen: Bitte heute mal (ist ja Montag) mit dem Verschenken von einem offenen und freundlichen Lächeln an ein paar Menschen auf der Straße beginnen. Egal wem. Und dann auch gerne hier berichten. Let’s make it a MAGIC MONDAY :-)

  7. Ich frage nur um Hilfe, wenn ich nicht weiter komme. Zuerst versuche ich ein Problem selbst zu lösen. Wenn es mir gelingt, habe ich das wunderschöne Gefühl ein Problem gelöst zu haben. Es gibt Menschen die wollen partout selbst nicht nachdenken und fragen reflexartig den ganzen Tag andere Menschen um Rat. Das finde ich ziemlich armseelig.

  8. Herzlichen Dank!

    Sehr wahr. Ich verfalle oft in die Einstellung: Das schaffe ich schon, ich finde einen Weg, und vergesse dabei, dass es schon Leute gibt die das gemacht haben bzw. jemanden kennen der mir helfen könnte :)

    Sehr guter Rat!

    Greetz von Bayern

  9. sehr guter Rat. Bitten und Annehmen fällt den Menschen einfach viel schwerer als Helfen und Geben.
    Danke Eugen, dass Du mich erinnert hast

  10. Lieber Eugen und Konsorten
    Deine Beiträge sind wirklich sehr erhebend. Heute hatte ich ein totales Tief und war ganz verzweifelt und dann machte ich Deinen Link auf schwubsdiwups gehts mir wieder gut, habe mir sofort Hilfe gesucht und lächle wieder…Danke, dass Du so hervorragende Arbeit und Hilfe anbietest…bis im herbst zum Seminar
    lieben Gruß
    Sabine aus dem Teutoburger Wald

  11. Servus Eugen,
    vielen Dank für diesen wichtigen Tipp, den man nicht oft genug hören kann. Ich ertappe mich ja auch oft dabei, als vermeintliche “Einzelkämpferin” alles selbst lösen zu wollen. Gerade letzte Woche hatte ich so eine Situation wo die Lösung dann ganz einfach war, als ich mit jemanden darüber gesprochen und um Hilfe gebeten habe.
    Deine Beiträge und Tipps sind mir immer eine große Hilfe und motivieren mich sehr. Danke.
    Liebe Grüße aus Österreich
    Monika

  12. Lieber Eugen,

    DANKE für Deine Anregungen, die oft zum genau richtigen Zeitpunkt eintreffen! Oft schon vergass ich selbst um Hilfe zu bitten, obwohl es für mich selbstverständlich ist Hilfe zu geben.
    Es ist scön, dass es Dich gibt. DANKE
    Liebe Grüße aus dem schönen Allgäu
    Claudia

  13. Danke, Eugen, daß auch du denkst, daß es ziemlich aufgebauscht wird und danke, daß du das auch laut aussprichst. Die machen hier so eine Panik draus.

    Und übrigens – Danke für all deine Anregungen, Hirnanschubser und geistigen Arschtritte.

    Bitte hör nicht auf mit dieser Hilfe.

    Danke
    Stowi

  14. Lieber Eugen,
    Als Ipad- user wäre es super, wenn ich Deine Videos auch abspielen könnte. Apple unterstützt Dein Video Format leider nicht. Wenn ich unterwegs bin würde ich Deine super Videos aber auch gerne ansehen bzw. auch einfach nur anhören. Selbst das klappt mit der Verlinkung auf dem Ipad auch nicht. Hast Du vielleicht eine Lösung? Würde mich sehr freuen, wenn ich da auch Zugang hätte. Nach dem Besuch des Sprungbrettseminars in Lohmar letztes Jahr bin ich immer voller Freude wieder Neues von Dir zu hören und zu lesen. Bei Andre Loibls Montagsmotivation klappt das mit dem Ipad sehr gut. Vielleicht kann er Dir verraten was er anders macht? Vielleicht macht es auch Sinn eine App für Apple programmieren zu lassen? Liebe Grüsse und bitte nie aufhören mit Deinen super Tipps. Leonie, oder wie werde ich Reich ist ein ständiger Begleiter im Aussendienst. Bis bald! Steffi

  15. Lieber Eugen,

    seitdem ich Sie persönlich in Ihrem phantastischen Wochenend-Seminar in Köln erlebt habe,bin ich nach jedem Tipp von Ihnen ” süchtig!” und dankbar .
    Danke auch für Ihre ständig liebevolle Unterstützung.
    Sei aktiv und mutig , auch wenn der erste Schritt am schwierigsten ist und alles wird gut …ist mein Motto geworden.
    Viele herzliche Grüße aus Köln von
    MICHÈLE

  16. Hallo Eugen,
    vielen Dank für dieses Video. Für mich ist und war es immer selbstverständlich, dass man mich um Hilfe bittet. Viel zu oft habe ich vergessen selbst um Hilfe zu bitten.
    Danke für diesen “Schubser”. Ich werde den Rat umsetzen.
    Liebe Grüße
    Monika

  17. Hallo Eugen,

    gerade jetzt brauche ich diesen Hinweis. Ich habe heute ein wichtiges Treffen und grüble schon die ganze Zeit, wie es diese Mal anders, also auf einer höherern liebevolleren Schwingung sein kann. Um Hilfe bitten ist die Antwort, da ich diesmal selbst nicht auf die Lösung gestoßen bin. Woran ich das gemerkt habe, dass ich trotz Schreiben darüber, meditieren etc. noch kein Wohlgefühl im Bauch habe. Jetzt freue ich mich auf die “Bitte um Hilfe” bei einem Freund. Alle Gedankendopingern und sowieso allen Menschen eine schöne Pfingstzeit. Danke

  18. Lieber Eugen,

    wunderbar, Vielen Dank Dir!
    Nachdem ich heute Nachmittag zwei Bitt-eMails und einen Bitt-Anruf getätigt habe, nach tagelanger Verzögerungstaktik
    tja, die Hürde muss erst mal genommen werden…
    habe ich Deine Mail geöffnet, wie zur Belohnung und Bestätigung!!!

    Viele liebe Grüße aus dem Saarland to Australia

    Karin

  19. Lieber Eugen,

    wie immer hast Du mal wieder absolut Recht, ich kann Dir nur aus vollem Herzen zustimmen. Wer nicht Fragt kann keine Hilfe bekommen. Oft ist es dann so das genau die Leute die unbedingt Hilfe brauchen sich nicht trauen zu Fragen und dabei fast untergehen.
    Ich habe viele Fragen gestellt und viel Antworten bekommen. Welche die ich gut fand und natürlich auch welche die mir nicht passten. Aber nur dadurch konnte ich lernen und mich weiterentwickeln. Also Danke für Dein Video.
    Herzlichst Chrisi

  20. Lieber Eugen,
    es ist erstaunlich, wie gut meine Kinder ( 10+11 Jahre)deine “Weisheiten” verstehen konnten, als sie mich nach dem Level4-Seminar ausfragten, was ich denn so da gelernt habe. Unsere Kinder sind noch offen. So können sie noch völlig ungehemmt und mit Freude bitten. Dein Video nehme ich als Gedankenanstoß und stelle mir die Tages-Aufgabe, heute ganz bewusst zu bitten.
    Danke für den wertvollen “Praxis-Tipp”, Leben leicht gemacht.
    Liebe Grüße aus Berlin
    Eva Böge

  21. Ein herzliches Hallo – und vor allem “vielen Dank” für diesen so simplen und doch sehr wichtigen Tip. Ich bin auch so jemand, die meint alles selber tun zu müssen – weil es eben schon immer so war, sonst wäre -meiner Meinung nach- nicht so vieles passiert… Momentan laufe ich allerdings immer weiter in meine “Sackgasse” hinein – niemand anderes ist daran schuld – weil ich habe an den “Wegkreuzungen” keinen gefragt oder um Hilfe bebeten, mal zu sagen in welche Richtung es denn einfacher wäre, weiter zu gehen – SEINER Meinungng nach. Also – DANKE für den Denkanstoß – ich werde es ab sofort TUN – nämlich um Hilfe bitten. Liebe Grüße ans andere Ende der Welt von Pera :-)

  22. Hallo Eugen,

    schön das du wieder gut in deiner Heimat gelandet bist.Danke für den Hilfe Hinweis, er bringt mich wieder ein Stück weiter auf meinem Weg. Vielen Dank und viel Erfolg bei deinem Filmdreh.

    Liebe Grüße aus Köln
    Andreas

  23. Hallo Eugen,

    wie recht Du hast.
    Fragen öffnet Türen, von denen man immer dachte,
    sie nie öffnen zu können.
    Was ist schon dabei, eventuell ein “Nein” zu bekommen. Nichts.
    Ich habe mir immer viel zu viele Gedanken darüber gemacht, was wohl die anderen über mich denken, wenn
    ich sie um etwas bitte oder nach etwas frage.
    Das mache ich seit dem Level4-Seminar nicht mehr.
    Das Büroklammerspiel hat mir sehr dabei geholfen.
    Dabei habe ich gemerkt, was fragen bzw. bitten alles bewirken kann. Das war einfach unglaublich.
    Durch diese Erfahrungen kann ich mein geschäftliches, aber auch mein privates Leben viel
    ungezwungener erleben.
    Eugen, vielen Dank für das Level4.

    Herzliche Grüße

    Dennis

  24. Hallo Eugen,

    ja das ist mal ein guter “Wachrütler” zum Thema Fragen, wer fragt kommt immer weiter, als derjenige, der nichts fragt. Mehr Kind sein, mehr fragen, mehr lernen. Schließlich fragen Kinder nicht umsonst so viel.

    Ohh…die Politik- und Medienlandschaft ist mal wieder voll in Ihrem Element.
    “Ich kauf mir vor ein paar Tagen ein paar Tomaten, für ne schöne herzhafte, scharfe Tomaten Suppe. Aber plötzlich, es waren alle weg.
    Schrecklich fürsorgliche Familie:)

    Viele Grüße mit Tomatenlosen Händen aus der Wedemark bei Hannover und vielen Dank für das Video.

    Steffen Sonnenberg

  25. Lieber Eugen Simon,ich dachte heute, habe länger “nichts von ihm gehört”, und da war Ihr Video, und genau das habe ich heute getan, zur Vorbereitung einer wichtigen “audition” einen erfahrenen Kollegen um Hilfe gebeten, und zwar einen, der zusammen mit mir Ihr Sprungbrettseminar in Nürnberg besucht hat. Wir hatten dann eine unglaublich effiziente und gute Arbeitssitzung und ich bin voller Zuversicht,was mein Vorhaben betrifft, und darüberhinaus. Im Augenblick wird mir übrigens bewußt, dass die Gruppenmeditationen über die eigenen Zielsetzungen wirklich etwas in Gang gesetzt haben : die Verantwortung für die eigene Weiterentwicklung voll übernehemen, und sich mit anderen verbinden, eben : um Hilfe bitten. Es funktionniert. Herzlichen Dank. Ursula

  26. Lieber Eugen,
    da hast Du sicher nicht nur bei mir den wunden Punkt getroffen…
    Das werde ich sofort umsetzen. Danke für Deine Hilfe!
    LG Juliane

  27. Hi, Eugen, tolles Haus, in dem du wohnst!!! Super Gedankendoping-Anstoss, mehr um Hilfe zu bitten!!!
    Habe kurz vorher per Mail um Hilfe gebeten, weil sich meine Tochter morgen entscheiden muss, ob Abitur in Latein oder Englisch???!!! Hoffe auf Hilfe!! War als Helferin in Nbg!! (2 gr. Pakete…. hihihi!!)Alles Liebe, Maria

  28. Sie haben wirklich recht, wir Deutschen meinen alles zu wissen, erheben uns über andere und da haben wir den “Salat”.
    Toll, das Sie sich so unkompliziert dazu schalten.

    Herzliche Grüße aus Hannover, Alix

  29. Hallo Eugen,

    super Anregung, nur stürzt es mich wieder ins grübeln, denn ich muss von mir aus in die Pötte kommen. Ich denke, ich schaue zu viel nach Hilfe,oder verwechsele ich da jetzt wieder was?

    Wie dem auch sei, hier finde ich doch das eine oder andere, was mir weiterhilft.

    Meinen Dank für diese, Deiner Seite.

    Herzlichst

    Jürgen

  30. Lieber Eugen Simon,

    das war wieder mal ein notwendiger “Weckruf”. Und er gilt auch für diejenigen, die zwar nicht “schon alles wissen”, aber meinen “ich muss alles alleine machen” – auch so ein hindernder Glaubenssatz.

    Vielen Dank für die spontane Hilfestellung – und gerne mehr davon :-)

    liebe Grüße nach Australien
    Christian Berg

  31. Gibt es tatsächlich eine Sicherheit von 16 500 km? Die hätte ich auch gerne mal wieder. :-) zum Thema EHEC…

    Oft faszinieren und berühren mich unterschiedlichste Blickwinkel auf unser menschliches Dasein. Daher sende ich dieses kleines Gedicht für Dich nach Australien

    Klares Wasser

    Das Ungreifbare
    liegt im trüben Wasser

    Trübheit verhüllt den Blick

    Wasser wird klar wenn es ruht

    Wie können wir ruhig werden?

    Ganz einfach:

    mit dem Strom schwimmen

    http://www.youtube.com/user/SiddhiArt?feature=mhee

    • Pardon, dieses Gedicht verstehe ich nicht. Jedes natürliche Gewässer fliest. Wenn es nicht flest, wird es schmutzig und trüb. Und “mit dem Strom schwimmen”, das machen schon fast alle Menschen. “Nur wenn du gegen den Strom schwimmst, gelangst du zur Quelle.” Ruhe finde ich, wenn ich meditiere, also ganz bei mir bin.

  32. Lieber Eugen,
    Heute war kein toller Tag für mich. Dein Video hat mich wieder motiviert und ich werde jetzt einen Brief schreiben, den ich schon seit Tagen schreiben wollte.
    Schöne Grüße nach Australien und bleib xund
    Gisela

  33. Lieber Herr Simon,

    Vielen Dank für dieses inspirierende Video! Keiner kann alles; und niemand kann nichts! Daher sollten wir uns alle öfter gegenseitig um Hilfe bitten. Dann geht es uns allen besser!

    Viele Grüße aus Köln nach Australien sendet Ihnen
    Robert Bleilebens

  34. Hallo Eugen,

    Danke, für Deine stetige Unterstützung.

    Bitten?
    Finde ich toll. Denn, obwohl ich manches mal dachte ich wüsste es schon, kam durch die Hilfe eines Anderen eine andere Sichtweise hinzu ( eben dessen Wahrheit ), die mir wieder neue Türen öffneten.

    Danke für die Erinnerung
    Liebe Grüsse
    Gabriele

  35. Hallo Herr Simon,

    danke für den kurzen Trailer..er hat mich wieder mal in meinem vertrieblichen Instinkt bestätigt. Nicht umsonst heißt es “wer fragt führt” ..denn ohne Fragen gibt es keine Antworten. In dieses “fragen” noch das “um-Hilfe-bitten” einbeziehen ist auch aus meiner Sicht ein sehr gutes Vertriebsinstrument für jegliche Gespräche!

    Gruß aus D im Schwarzwald nach Australien!

    Hartmut Schwer
    P.S. Zur Situation in D …kein Kommentar > unnötiges Chaos pur!

  36. Um Hilfe bitten! Schon von Kind auf werden wir darauf konditioniert und wie die Zirkustiere darauf trainiert, auf das Wort “Bitte” zu reagieren. Deshalb wundere ich mich oft über Menschen, die diese einfache Wort einfach nicht anwenden.

    Ist es falscher Stolz? Ist es Überheblichkeit? Oder ist es bei vielen schon eine chronische Krankheit?

    Sie gehen lieber zugrunde, statt das sie um Hilfe bitten. Und dann sind natürlich am eigenen Pech oder Unglück nur die anderen schuld. Ist doch ganz einfach!

    Bitte, Herr Simon, bringen Sie den Menschen diese einfache Regel, einfach nochmals bei! DANKE!

  37. Hallo Eugen Simon,

    herzlichen Dank für die völlig richtige und wichtige Anregung andere um Hilfe zu bitten.

    Nachdem ich nun einige Minuten über diesen Punkt nachgedacht habe, wird mir bewusst, dass dieses “Um Hilfe bitten” nicht nur zum Erhalt eventuell fehlender Informationen notwendig ist. Es führt auch dazu, dass sich der Bittende in Richtung anderer Menschen öffnet. Und genau dieses Öffnen ist für die persönliche Weiterentwicklung wahrscheinlich noch wichtiger als die erhaltenen Informationen selbst. Also werde ich ab jetzt noch viel öfter “Um Hilfe bitten”.

    Viele Grüße
    Benno Siegrist

  38. Hallo Eugen,

    ich weiß nicht was ich weiß…..
    Es zeigt sich erst, wenn ich brauche was ich wissen sollte…..

    Herzlichen Dank

    Rita

  39. Lieber Eugen,

    diese Anregung kann ich nur unterschreiben. Meine Devise lautet: Du kannst nicht alles wissen (ist auch gar nicht notwendig), du solltest nur wissen, wen du fragen bzw. um Hilfe bitten kannst. Dabei kommen oft die wunderbarsten Tipps oder neue Denkanstöße heraus, auf die man selber nicht gekommen wäre. Dazu gehört für mich allerdings auch, selbst immer wieder ein offenes Ohr für andere zu haben. So bleibt alles im Fluss.

    Herzlichen Gruß aus Bayern
    Isolde :-))

  40. Hallo Eugen,
    hallo Zusammen,

    sicher erinnert sich der ein oder andere noch an seine Schulsituation. “Was, du weißt das nicht?”, Nächste Frage, ein paar Tage später: “Wie, Du hast nicht verstanden?”, immer gefolgt vom schallenden Gelächter der Schulkameraden, selbst der guten Freunde, alle murmelten über dich, schon wieder! Und der Lehrer schaute dich auch noch selbstzufrieden, in seiner negativen Meinung über Dich bestätigt, an.

    Unabhängig davon, ob es lediglich die eigene Wahrheit war, oder ob einen wirklich “alle” (in dem Moment, für nur diesen Moment, oder gar für immer) für zu dumm gehalten haben, bewegen wir uns aus eben beschriebener Perspektive betrachtet im Bereich von Paradigmen, also negativer Prägungen, Überzeugungen, Einstellungen, welche uns von Erfolg abhalten (können), kurzum: Erfolgsverhinderer! Und die hat jeder. Denn nicht nur, dass ich fortan nie wieder etwas in der Schule gefragt habe, und sogar das mich beteiligen vermied, habe ich nie wieder irgend jemanden um Hilfe gebeten. Es wurde schlimmer und kam durch die Hintertür: “Ein Gefallen hat immer einen Gegengefallen zur Folge!”, “Um Himmels Willen niemandem etwas schuldig bleiben!” usw. wurden zu Multiplikatoren. Ich hatte es seinerzeit also erfolgreich hinbekommen, Erfolgverhinderer mit weiteren Erfolgsverhinderern zu kombinieren, und muss nun sehr mühsam lernen, diese zu LÖSCHEN, zu bekämpfen, oder einfach loszulassen ( je nachdem, was wobei die bessere Lösung ist)!

    Wer seine Paradigmen nicht ändert, seine erfolgsverhindernden Verhaltensweisen, Überzeugungen, Werte und Einstellungen, der wird nie sein Ergebnis verändern. Und nun ist es einmal so, dass sich große Ziele ausschließlich mit Hilfe von Anderen realsieren lassen!

    Sobald ich merke, dass mir um Hilfe bitten wieder unangenehm erscheint, und sich der Mund versiegeln möchte, stelle ich mir bildlich vor, wie ich mir bekannte Personen, aber auch das Universum, um Hilfe bitte. Ich visualisiere ebenso, das Ergebnis zu erhalten – also lauter wertvolle Antworten und ungeahnte Hilfestellungen von verschiedensten Menschen – teilweise von Personen, die vorher noch gar nicht einbezogen oder gebeten worden waren!

    VIELEN DANK, EUGEN!

    Und übrigens: Entgegen meiner stärksten Überzeugung (bis vor Deinem Seminar), nie wieder Student sein zu wollen, habe ich seither mehr als 20 Bücher gekauft und rd. 6 davon regelrecht durchstudiert (sicher weißt Du genau, von welchen Autoren). Alles verändert sich, es passieren Dinge, die vorher undenkbar waren!

    Liebe Grüße und bis Juni 2012

    Frank

    “Deine Innenwelt bestimmt Deine Aussenwelt!”

  41. Lieber Eugen, wie immer kommen deine Ideen zur richtigen Zeit. DANKE
    Ich habe schon mal davon gehört, dass nur dumme Menschen keine Fragen haben……
    Wir lieben es neugierig zu sein und zu bleiben,somit bleibt das Leben spannend.
    Liebe Inselgrüsse von Mallorca auf die andere Seite der Welt.
    Danke für deine tollen Beiträge
    Evelyn-Alice und das gesamte
    Life in Balance Team

  42. Hallo Eugen,
    das ist ein sehr guter und wichtiger Beitrag! Es stimmt, es scheint eine deutsche Tugend zu sein vieles kritisch zu beäugen, in Frage zu stellen um dann letztendlich eines zu tun…..nämlich nichts! Das erlebe ich tag,täglich wenn ich Menschen versuche zu inspirieren mehr mit Menschen über Geld und finanzielle Zukunft zu reden, was vielen, sehr vielen Menschen helfen könnte. Es ist selbst schon oft so, wenn sogar direkt Hilfe angeboten wird, ist sich ein Großteil so “unsicher” und danach zu fragen oder gar zu bitten, geht scheinbar schon gar nicht! Das passiert eher selten und diejenigen haben dann aber ganz tolle Ergebnisse! Danke für den Beitrag, hat auch mir geholfen, ich bitte jetzt sicher noch öfter um Hilfe!

  43. Hallo Eugen,

    vielen Dank für Deine sehr wichtige Anregung. So wie Du mich aus dem Level 6 kennst, bin ich nicht die, die schon alles weiß. Meinen Glaubenssatz aus der Familie “man fragt nicht” habe ich glücklicherweise hinter mir lassen können (jedenfalls größtenteils). Das hat mich schon sehr viel weiter gebracht. Allerdings mache ich auch oft die Erfahrung, dass es Menschen gibt, die ihr Wissen lieber für sich behalten. Macht nichts – den nächsten fragen.
    Herzliche Grüße aus Deutschland von Birgti

  44. Hallo Eugen,
    danke füe Deine Kurzdarstellung dieser wichtigen Herausforderung um Hilfe bitten zu können und müssen.
    Bei meinem Coaching mit Yvonne gesten war dies ein Lösungsansatz, den ich heute morgens positv umsetzte.
    Danke Yvonne, Danke Eugen.
    Mit lieben Grüßen der Freude aus Leoben, Steiermark – Österreich :-))

    Gerhard

  45. Hi Eugen Simon,
    toller Tipp. Um Hilfe fragen tut man wirklich zu wenig. War bei mir schonmal besser. Aber Du hast mich wider angestoßen zu fragen. Super und Danke und noch einen schönen Tag.
    Herzliche Grüße Horst

  46. wie wahr wie wahr, lieber eugen!
    ich denke, viele fragen nicht mehr, weil sie schon mit einer negativen antwort rechnen. und das darf “man” so nicht sehen natuerlich!ich frage auch oft und dabei habe ich schon viele schoene situationen erlebt,die mich weitergebracht haben.

    viele liebe gruesse aus den niederlanden
    von angela

  47. Grueß Dich Eugen, wir kennen uns v. einem Gedanken
    doping Startbrett Seminar in Wien.
    Nun zu Deinem heutigen Video ueber das Bitten.
    Mit 53 war ich noch zu stolz, um zu bitten, heut
    kann ich mit 63 bitten und das tut meinen Gespraechspartnern sehr gut, wenn ich sie um etwas bitte. Mir tuts auch gut, wenn mich jemand
    um etwas bittet.
    Ich danke Dir Eugen.
    Herzlichst Manfred

  48. Lieber Herr Simon,
    Danke für Ihre Bewußtmachung,es ist schon so,man fragt manchmal,je nach dem,wer der Gesprächspartner ist, nicht oder bittet um Hilfe,da man meint,man könne sein Gesicht verlieren oder unintelligent dastehen.Ich bitte schon um Hilfe,ich denke,dass das Problem des oben Beschriebenen,wenn es auftritt, mein eigenes ist,es gibt sicher immer einen Menschen,der gern die erbetene Hilfe geben will und wird,ohne eine Wertung.Ich jedenfalls fühle mich geehrt,wenn ich um Hilfe gebeten werde,dafür bin ich sehr dankbar.
    Ihnen alles Liebe und eine gute Zeit in Ihrer Wahlheimat Australien.
    Herzlichst Claudia Krämer

  49. Lieber Herr Simon,

    herzlichen Dank für Ihren Tipp und die Ermutigung, um Hilfe zu bitten nach dem biblischen Wort “Bitte, wird dir gegeben.”

    Ihnen weiter alles Gute.

    Take care & enjoy yourself.

    Warm regards

    Markus

  50. Danke für den Hiweis. Ich habe keine Scheu, andere Menschen um Hilfe zu fragen. Aber mir viel auf, dass ich das in den letzten Monaten sehr wenig getan habe.
    DANKE.
    Liebe Grüße
    Harald Reichelt

  51. Sehr geeherter Herr Eugen,

    ich habe mir Ihr Video (Um Hilfe bitten) angeschaut.
    Und gestern habe ich Sie das erste mal endeckt durch die auffoderrug meines Heilpraktiker, ich habe mir Ihr Buch runtergeladen und lasse es mir heute ausdrucken damit ich mich heute abend dran setzen kann.
    Ich habe mir gestern einige Videos von Ihnen angeschaut und ich habe mich angesprochen gefühlt.
    Das Video heute ist für mich schwer umzusetzten da ich immer nur für andere da bin ich bin mir egal aber ich will es versuchen weil ich an mir arbeiten möchte damit es mir wieder gut geht und hoffe das es klappt.
    Tut mir leid wenn ich zuviel geschrieben habe aber ich musste es einfach mir war danach.

    Mit freundlichen Gruss

    Daniela Vetter

  52. Danke, lieber Eugen Simon!

    Das Einfache erscheint verkleidet “schwer”.
    Einfach schwer….
    Schwäche zeigen, um “Hilfe bitten” kann
    Stärke sein!
    Danke für das Erinnern über tausend Kilometer
    hinweg:))
    LG Claudia

  53. Lieber Eugen!

    Vielen Dank für dieses Kurzvideo, das mein Problem beschreibt, das mich lange Zeit begleitete!
    Es ist so wohltuend und eben erleichternd, um Hilfe zu bitten und selbige auch anzunehmen!

    An dieser Stelle möchte ich mich noch herzlich für Dein Sprungbrettseminar bedanken, dass in mir so Wichtiges in Gang gesetzt hat und mich ein gutes Stück auf meinem Weg weitergebracht hat.

    Vielen Dank für all die kostbare Inspiration; mich hat Deine, in die Menge geschleuderte Motvation aus meiner Lethargie gerissen. Ich empfinde Dich als großes Geschenk, das an einer Gabelung meines Weges lag.

    Alles Gute für Dich und Deine Unternehmungen!!

    Gitti

  54. Wieder mal ein kleines aber wertvolles Häppchen Gedankendoping vom Feinsten.

    Danke Eugen – das ist eine einfache aber extrem wichtige Erkenntnis, ohne die sich viele Deutsche (mich eingeschlossen) immer wieder ein Bein stellen.

    Fragen und um Hilfe bitten ist absolut wichtig. Man kann solche Hinweise gar nicht oft genug wiederholen.

    Liebe Grüße aus Deutschland
    Christian
    (begeisterter ehem. Level 4 Teilnehmer)

  55. Hallo Eugen,

    herzlichen Dank für den wirklich sehr guten Tipp!!!

    Ich kenne eineige, die sich nicht trauen um Hilfe zu bitten – die auch keine Hilfe annehmen möchten.

    Denen werde ich Deine Gedanken weiterleiten!!!!!

    Herzliche Grüße aus Berlin

    Doris Danch

  56. Ich weiß das schon…ja, und auch das weiß ich schon! Uuups, da fiel es mir zum ersten Mal wie Schuppen aus den Haaren, dass ich ein 100prozentiger “Ich-weiß-das-schon”-Mensch bin und es keinen, wirklich keinen Bereich gibt, wo ich andere frage. Mit einer kleinen Einschränkung: Seit ich ein Iphone besitze, ertappe ich mich immer häufiger dabei, statt der magischen 4 Worte das Problem in die Suchmaske des Iphones zu tippen. So erhalte ich zumindest einen Zugang zu verschiedenen Antworten…um am Schluss meiner Recherche wieder sagen zu können: Ich weiß das schon. Hilfreich? Förderlich? Darüber muss ich nachdenken…

  57. Hallo Eugen,

    DANKE für Deine sehr wahren Worte. Diese kamen genau zur richtigen Zeit. Wir sollten viel öfter um Hilfe bitten und fragen. Da fällt mir spontan Schlagworte wie soziales Miteinander, Hilfsbereitschaft, Freunde, Nächstenliebe, Spaß und Leichtigkeit im Leben,…ein.
    Liebe Grüße nach Avalon und ein herzliches Danke für Deine Arbeit für uns alle!

  58. Hallo Eugen,

    Ihre spontane, für andere hilfreiche Idee, gleich als Video weitergeschickt, finde ich top.

    Vielen Dank dafür,

    Maya

  59. Hallo,

    danke für den wichtigen Hinweis “Um Hilfe bitten”
    Meine Gedanken zur Situation in D:
    1. Völlige Überreaktionen!
    2. Man sollte niemandem Hilfe aufzwingen!
    3. Auch nicht der/die “Ich weiß alles besser”

    Herzliche Grüße

    Herbert Palzkill

  60. Moin Eugen,

    kurz, knapp und genial. Danke Dir hier an diese Stelle wieder einmal für Deine Inspiration und Worte. Ich habe Dich vor einiger Zeit in Hamburg erleben dürfen. Danach hatte ich ein Seminar- overflow und habe keine weiteren besucht, um mich auf das zu konzentrieren, was ich alles daraus lernen durfte.
    Auch mit Deiner Hilfe hat sich mein Leben entscheidend deutlich verbessert. Danke Dir.

    Einen herzlichen Gruß aus Hannover
    Guido

  61. Perfekt – kurz und bündig. Leider werden wir dazu erzogen, unseren “Kram”, unsere Probleme selbst zu lösen. Von um Hilfe Bitten war da meist keine Rede.
    Liebe Grüße von den Ösies zu den Aussies. (wir werden ja nicht selten verwechselt – sind ja auch fast gleich groß)
    Gerhard

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