Was Menschen kurz vor dem Tod bereuen

In diesem Video erfahren Sie die fünf Themen, die Menschen kurz vor dem Sterben am meisten bereuen – und vor allem, was Sie T.U.N. können, damit es Ihnen nicht so ergeht.

Die Auswahl wird (soll!) Ihnen ebenso zu denken geben, wie die Quelle, aus der diese Information stammt.

Das kurze Video birgt einige Überraschungen…

Hier der Link zum Artikel der im Video zitiert wird.

Hier der Link zum Sprungbrettseminar.

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Das Video wird geladen, nur noch einen kurzem Moment...

43 Gedanken zu “Was Menschen kurz vor dem Tod bereuen

  1. Hallo,
    danke für das schöne inspirierende Video!
    Dein Blog kommt auf meine Linkliste :)
    Schönes WE und liebe Grüße aus Vorarlberg
    Michael

  2. Ein freundliches “Hallo” an alle,
    wenn ich nicht in Gedanken schwelge, gibt es nur den gegenwärtigen Zeitpunkt. Wenn ich voll und ganz in der Gegenwart bin, gibt es keine Vergangenheit und Zukunft, also keine Zeit, sondern nur den jetzigen Augenblick. Ich schenke ihm meine volle Aufmerksamkeit und o Wunder, da ist gar kein Platz für Sorgen jedweder Art (aufmerksam wie ein Kind, das voll und ganz bei der Sache ist). Es gelingt mir nicht immer. Aber immer besser. – Ich hatte vor ca. 35 Jahren ein Todesnaherlebnis, es kam so plötzlich, dass auch hier der Zeitfaktor ausfiel! (Kein Bedauern, kein Schmerz, sondern endloser Friede/Schönheit). Das TUN findet immer im JETZT statt. Sorgen sind auf die Zukunft gerichtet, Bedauern auf die Vergangenheit. Leben ist aber immer der jetzige Moment.
    Mit welcher Qualität ich mein Tun ausführe, entscheidet das Ergebnis – also das WIE, es stellt sich dann nämlich auch Freude ein. Und wenn ich etwas mit Freude verrichte, verbreite ich eine andere Energie, sie ist inspirierend und belebend.

  3. Eine wahnsinig augenöffnende Tatsache, die ein Jeder Mensch einmal gehöhrt haben muß. Was Derjenige daraus macht, ist seine Sache, nur die Zeit vor dem Tot wird dadurch noch schwieriger.
    Gruß Otto !

  4. Ja, es ist wohl richtig, daß man vor seinem Tode die Dinge bereut, die man nicht getan hat. Aber auch zu seinen Lebzeiten bereut man, daß man viele Dinge nicht tun kann, und für das warum gibt es viele Gründe.Armut, Alter, Krankheit, psych. Faktoren, familiäre Faktoren, Karriere, Niedriglohnsektor usw.
    Bei einer Sache stimme ich mit einer anderen Kommenrin völlig überein: In den heutigen Verhältnissen ist es immer mehr für die breite Masse das pure Überleben, um das es geht. Viele Grüße

  5. Hallo Eugen,
    vielen Dank für dieses sehr anregende und aufrüttelnde Video.
    Leider sind wir alle so stark in unser “Tagesgeschäft” eingebunden, dass wir uns zu selten Gedanken über das machen, was wir wirklich wollen. Erst wenn solch einschneidende Ereignisse wie der bevorstehende Tod passieren, haben wir plötzlich Zeit dafür.
    Ich wünsche deshalb mir und allen Menschen, dass wir sehr früh in unserem Leben – also sehr lange vor unserem Tod – dieses Bewusstsein zu dem aufbauen, was wir wriklich wollen.
    Deshalb, herzlichen Dank für Dein Video und das Wachrütteln!
    Viele Grüße
    Benno

  6. Für die meisten Menschen geht es doch nur ums überleben, die Miete zu zahlen usw. und einigermaßen durchzukommen.
    Es gibt wenig Reiche und viele Arme.
    Das mit den Freunden stimmt schon, da bin ich ganz bei Ihnen!
    Kreativität kostet nichts, da kann man sicherlich viel machen aber im Überlebenskampf der vielen Armen, geht davon viel verloren. ich denke, dass nur besser verdienende solche Seminare besuchen, die anderen habe sicherlich andere Sorgen,
    als das Geld zu Leuten hinzutragen, die meinen hier eine Marktlücke entdeckt zu haben.
    Zuletzt möchte ich anmerken, dass ein Christ am anscheinenden Ende seines Lebens eben noch nicht am Ende seines Lebens ist.

    • Hallo Renate,

      zu Ihrem letzten Satz möchte ich anmerken: Es gibt auch ein Leben VOR dem Tod…und das gilt es zunächst mal zu leben.
      Und gerade damit es KEIN Überlebenskampf ist, gibt es Konzepte, Strategien und Techniken. Die kann man annehmen, ausprobieren, zumindest mal ansehen oder weiter im Jammertal bleiben und sich selbst bemitleiden…

      Als letztes: JEDER kann 27 € für das Sprungbrettseminar aufbringen. Alles andere ist eine (weitere) Ausrede.

      Cheers
      Eugen

      • Lieber Eugen,

        vielen Dank für Dein Werk und Deine sehr inspirierenden Themen und Worte, die Du mit der Welt teilst. In vielen Punkten stimme ich mit Dir überein, in anderen Punkten nicht.

        Einer ist: eben NICHT JEDER kann 27 € oder vielleicht “nur” 5 € für ein Sprungbrettseminar oder ähnliche Veranstaltungen aufbringen. Und das ist dann auch keine Ausrede, sondern der aktuellen Realität geschuldet. Wenn man es sich gerade nicht leisten kann und dafür die Verantwortung übernehmen will (also im Moment keine unnötigen Schulden machen z.B.), dann leistet man es sich eben auch nicht. Punkt.

        Es gibt genügend Menschen für die wirklich jeder Cent zählt, die müssen rechnen, rechnen, rechnen, Abstriche machen, eben nur, um überhaupt irgendwie rumzukommen. In einer solchen Zeit bleibt auch kaum Raum für Kreativität, neue Konzepte, Strategien und Techniken. Die Verzweiflung und die Sorgen dieser Menschen sind einfach zu groß und zu belastend in diesen Momenten, als das noch genügend Energie, Zuversicht und das so wichtige und vor allem auch RICHTIGE TUN überhaupt zum Zug kommen kann. Mal abgesehen von dem MUT zu TUN, den es ja auch braucht.

        Denn manche Menschen sind selbst in schwierigen Momenten des Lebens hochmotiviert, kommen aber nicht RICHTIG weiter, weil sie trotz klarem Handlungsmotiv Wege gehen, von denen sie selbst überzeugt sind, dass sie zum Erfolg führen, sie sich jedoch letztlich als falsch erweisen. Manche Menschen WOLLEN TUN, wissen aber nicht so richtig WIE sie es tun sollen und vor allem wie man es eben RICHTIG macht. So etwas kann zu einem Teufelskreis werden.

        Wie oft habe ich in meinem Leben schon Geld für wirklich sehr gute Kurse, Seminare, Workshops etc. ausgegeben, die alle ihr Geld wert waren und doch haben sie DAUERHAFT nicht wirklich geholfen, den für MICH RICHTIGEN Weg zu finden, zu gehen und umzusetzen. Bestenfalls waren all diese Veranstaltungen Inspirationen, mehr nicht. Unterm Strich war schließlich nur eines der Schlüssel zum Erfolg: die UREIGENE Intuition.

        Die eigene innere Stimme, die mir schließlich sagt, DAS ist der richtige Weg. Nur, wenn bei manchen Menschen die Sorgen und Verstrickungen so groß sind, dass sie selbst die eigene innere Stimme nicht mehr hören können, dann kann man auch den Mehrwert von z.B. 27 € nicht mehr richtig sehen und einordnen. Und das dann als “Ausrede” zu bezeichnen, wenn man sich dann erstmal nicht für eine Veranstaltung entscheidet ist vor diesem Hintergrund nicht ganz fair.

        Wie auch immer. Für diejenigen, für die es (in diesem Moment) STIMMT (= innere Stimme), für diejenigen offenbart sich auch der MEHRWERT von z.B. 27 € Investition. Und das hat aus meiner Sicht nichts mit einer Ausrede zu tun, sondern mit der eigenen INNEREN REDE, die in diesem Moment mit dem Angebot über 27€ in übereinstimmende Resonanz geht.

        Viele Grüße,
        Claudia

  7. Hallo Eugen,

    Du hast da ein Tabu-Thema angesprochen, wofür ich Dir Respekt zolle, zumal die meisten Menschen sich nicht gerne mit dem Tod beschäftigen mögen.

    Ich verfolge Deine Postings und Videos schon seit geraumer Zeit und finde auch die meisten Deiner Ansichten stimmig und nachvollziehbar.

    Allerdings erlaube ich mir jetzt Dir zu widersprechen, was das T.U.N. vor dem Tod angeht. Deine Ausführungen erinnern mich irgendwie an den Versicherungsmakler, der dem Klienten eine Lebensversicherung “andrehen” möchte.

    Eigentlich bin ich mir sicher, das Du das so nicht gemeint und auch nicht gewollt hast, aber es kam bei mir so rüber.

    Lobhudeleien bekommst Du ja reichlich, ich gehen mal davon aus, dass Du auch mit meiner Kritik umgehen kannst.

    Liebe Grüße,

    Knut

    • Hallo Knut,

      ich sehe hier keine Kritik. Du hast lediglich eine andere Meinung “was das T.U.N. vor dem Tod angeht”. Das ist vollkommen in Ordnung. Viele Wege führen nach Rom. Glücklicherweise leben wir in einer Zeit ud vor allem in einem Land (D ebenso wie Oz), wo wir uns diesen weg aussuchen können.

      Mir ist vor allem wichtig, dass sich das T.U.N. nicht überwiegend im Jammern erschöpft sondern proaktiv und verantwortungsvoll das eigene Leben in die Hand nimmmt.

      Dazu – und da sind sich alle Experten egal welcher Richtung einig – gehört die Überprüfung und Veränderung erfolgsverhindernder Denk- und Verhaltensmuster. Und das ist letztlich auf vielen Gebieten mein Spezialgebiet seit mehr als 30 Jahren sowie das zentrale Thema des Projektes Gedankendoping und des Sprungbrettseminars. Wenn das als “Verkauf einer Lebensversicherung” erscheint, ist mir das egal, solange ich damit jährlich vielen 1.000 Menschen helfe ihr Leben zu verbessern – mal ganz abgesehen von den Kindern und ihren Schulprojekten, die ohne Gedankendoping kaum möglich wären.

      Cheers
      Eugen

  8. Hallo Eugen!
    Ich erlaube mir,in dieser Form zu schreiben.Ich lebe und habe bisher so gelebt,das ich mir einbilde,keinem etwas Schuldig zu sein außer mir selbst.Es ist von meiner Seite aus,falls ich keinen plötzliche Tod mit meinen jetzt über 70 Jahren habe,vorgesehen,dafür zu sorgen,das mir keiner eine Träne nachweint.Ein unbedeutender Mensch bleibt auch im Tod unbedeutend und die Kosten eines Begräbnisses sind nur Makulatur für die Lebenden.

  9. Lieber Eugen,

    danke fuer das Video. Wie sagt Prof. Roland Girtler aus Oesterreich: Wer seinen eigenen Weg geht, kann nicht ueberholt werden.
    Gott sei Dank habe ich meinen Traumberuf gewaehlt, das ist ja
    schon mal ein Punkt, den ich gelebt hab. Was Partnerschaft anbelangt, das koennte anders sein. Wenn ich (64) bald sterben mueßte, womit wuerde ich noch heute beginnen, es zu aendern? In einer kl. Almhuette leben u. mit Tieren reden?
    Herzlichst Manfred

  10. Lieber Eugen, liebe Gedankendopingfreunde!
    Dieses Video kam mal wieder auf Bestellung – am Sonntag ist ein junger Arbeitskollege ganz plötzlich gestorben, sein jüngstes Kind ist gerade einmal 2 Wochen alt…er selbst war gerade 38!

    Er war so engagiert, hilfsbereit, freundlich und konnte wahrscheinlich schlecht auch nein sagen – da ich selbst erst seit ein paar Monaten an dieser Schule arbeite, habe ich ihn eher kaum gekannt, geweint habe ich deshalb nicht weniger.

    So hat mir dieses schlimme Ereignis mal wieder die Grenzen aufgezeigt – den Tod können wir noch nicht überwinden – unsere eigenen Grenzen schon. (rein zufällig hatte ich im Sowikurs mit den Schülern in der letzten Woche genau dieses Thema)

    Um so mehr dürfen wir uns unseres Selbst öfter bewusst sein – hinterfragen, träumen, wagen, neue Gefühle sammeln, vor Lachen Bauchschmerzen bekommen, inspirieren ohne Fernsehgerät, vermeintliche Rückschläge als Chance begreifen …

    Danke, Eugen! LG, Petra

  11. Lieber Eugen,

    vielen Dank für dein Video.

    Ich habe für mich den Satz gefunden, “das Leben kann so einfach sein”. Habe ich ihn doch nie geglaubt und immer gedacht, da ist doch ein Haken dran.

    So habe ich recht viele Seminare besucht und stelle immer mehr fest, da viele sehr ähnliche Aussagen getätigt wurden, dass es letztendlich nur darum geht zu sein.

    So mache ich mir morgens bewusst “Ich bin”. Und diese wunderbare Video gibt mir genau dazu Bestätigung. – Und seitdem ich das vermehrt mit TUN verknüpfe funktioniert es auch noch immer mehr und mehr.

    Und irgend wann wird es mir vielleicht gelingen, wie dem Mönch, der da sagt: “Wenn ich esse, dann esse ich und wenn ich rede, dann rede ich.”
    ;-) Danke Eugen.

  12. Lieber Eugen,

    obgleich der herangezogene Zeitungsartikel bereits am 5. Februar in der WELT (soweit kommt das noch, dass die BILD hier die ersten Lorbeeren erntet ;-)) erschien, danke ich Dir von ganzem Herzen für die hervorragende Umsetzung sowie weiterführende Erläuterungen in einem Video. DANKE!

    Gruß
    Frank

  13. Hallo Eugen,
    der Beitrag hat mich jetzt doch sehr nachdenklich gemacht.
    Wird wohl Zeit, aufzuwachen.
    Vielen Dank und Grüße aus Stuttgart.

  14. Hallo Eugen
    Es schon so, die Überschrift klingt erst einmal düster. Unter dem Strich geht es aber ganau um diese Dinge. Vielen Dank für das kurze Video. Meiner Meinung nach ist der wichtigste Ansatzpunkt der, dass wir unseren inneren Trigger finden. Ich meine damit den Motivationsfaktor, der uns, also jedem Einzelnen, den stärksten Grund gibt, zu handeln und aktiv zu werden. Ich habe festgestellt, dass sich nur ca. 5% der Menschen die ich kenne, Ziele gesetzt und aufgeschrieben haben. Ich meine das ist schon erschreckend genug, aber was jetzt kommt, ist meines erachtens noch wesentlich wichtiger! Wer nicht weiß, warum er ein Ziel erreichen will, der kann sich die Ziele so oft aufschreiben wie er will, er kann sie nicht erreichen, weil der Grund zum handeln, zum aktiv werden, zum tun, zum über sich selbst hinauswachsen uns erst die Energie, also die Kraft gibt, die so oft als Willenskraft beschrieben wird. Der erste Ansatz wäre meiner Meinung nach, herauszufinden, wie wir es in der Vergangenheit gemacht haben, wenn wir etwas erreichen wollten. Herauszufinden, was uns die Kraft gegeben hat dran zu bleiben, weiter zu machen, wieder und wieder aufzustehen und Tag für Tag aktiv und zielgerichtet zu handeln bis wir geschafft haben, was wir erschaffen wollten.
    Bei mir ist es so, dass ich zwei Trigger bei mir schon identifiziert habe. Sicherlich sind es immer mehrere in unterschiedlicher Stärke. Welche Erfahrungen hast Du dazu gemacht? Vielleicht gibt es ja einen Weg für jeden Menschen, seinen Trigger zu finden?

    Herzliche Grüsse

    Michael

    • Hallo Michael,

      das WARUM ist in der Tat entscheidend und maßgeblich mit unseren Werten und Überzeugungen verbunden. Gilt natürlich auch für die Gegenseite, das WARUM NICHT… Mehr über sich selbst und die eigenen zentralen Denk- und Verhaltensmuster zu erfahren – und sie natürlich zu verändern – ist ja das Ziel des Projektes Gedankendoping und des Sprungbrettseminars. Wichtig ist es einmal anzufangen und sich mit vielen gleichdenkende Menschen zusammen zu tun. Dafür gibt es ja auch diesen Blog :-)

      Cheers
      Eugen

      • Hallo Eugen

        Vor vielen Jahren habe ich entdeckt, dass das Warum so zentral ist, dass es uns in unserer Gene graviert wurde. In meinem Buch “OM Band 1″ steht es schon so zu lesen und es ist auch eine zentrale Aussage in meinem Verkaufs-E-Book. Ich freue mich, das hier in Deinem E-Book genauso zu lesen, denn bisher habe ich es noch nirgends so deutlich wiedergefunden. Ich lese gerade Dein E-Book und bin an genau dieser Stelle angekommen. Ich denke, dass ich es heute noch zu Ende lesen werde, denn das Thema ist zu wichtig, um es zu verschieben. Meiner Meinung nach ist das das wichtigste Thema überhaupt, denn wer sein Warum, also sein Motiv nicht kennt, oder kein starkes Motiv in sich findet, der wird schneller an seinen Grenzen ankommen, als es ihm lieb ist. Ich bin auch der Meinung, dass das einer der Gründe ist, warum positives Denken nicht bei jedem Funktioniert. Ich finde, Du hast den Menschen eines der wertvollsten Geschenke gemacht, die überhaupt jemand machen kann. Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle, denn obwohl ich selbst ein Buch geschrieben habe, befinde ich mich erst am Anfang meines Weges.
        Herzliche Grüsse
        Michael

  15. Lieber Eugen,

    seit ich mit meiner Freundin letztes Jahr in Köln auf dem Sprungbrettseminar war, hat sich sowohl bei ihr als auch bei mir enorm viel verändert. Wir sind dabei, völlig neue Wege zu beschreiten…die Richtung meiner Freundin zeichnete sich schon auf deinem Seminar ziemlich klar ab und war erstmal mit einigem Schmerz verbunden. Bei mir geht es irgendwie lockerer zu und nicht so dramatisch, aber ich habe wieder richtig Spass am Leben und fühle mich jeden Tag ein Stück glücklicher….
    Damit komme ich nun zu deinem heutigen Video, lieber Eugen.
    Einfach KLASSE du kannst einen nicht genug immer wieder daran erinnern wie WICHTIG es ist, ein GLÜCKLICHES und mit LIEBE gefülltes Leben zu führen !!!
    Wenn der Tag einmal da ist, an dem man diese wunderschöne Welt verlässt, wird man in der Tat kaum bedauern nicht das neueste Handy, den teuersten Wagen oder den tollsten Flatscreen zu besitzen…..sondern genau das was du an Hand des ” Bild-Artikels” so eindrucksvoll in deinem Video deutlich gemacht hast.
    Mit ganz tiefem Dank für alles was du so vielen Menschen mit deiner ehrlichen,warmen und klaren Art gibst, grüsst dich ganz herzlich,
    Angie aus Brüssel

  16. Gedankendoping gefällt mir gut! Ich lebe zu weit weg von Deutschland,(ungefähr 14 Stunden Flug) deshalb kann ich nicht so einfach zum Sprungbrettseminar kommen, aber ich bin jetzt am CD-Kurs “In 7 Tagen zum Erfolg” – Toll! Echt Toll!
    Der Eugen ist schon ein komischer Vogel – ein Glück, dass er so ernsthaft herumflattert!

  17. Vielen Dank Eugen,
    für diesen Beitrag für das letzte Webinar (war toll)
    für Deine Sprungbrettsemniare(sind auch toll)
    danke für die Inspirationen und die gute Arbeit.
    Macht mir den Tag wieder leichter
    alles gute nach Down Under.
    Marion

  18. Lieber Eugen,

    war wie immer sehr bereichernd. Ich war schon einmal auf deinem Sprungbrettseminar und werde es auch noch einige Male besuchen.
    Es hat mir so gut gefallen, dass ich es an all meine Klienten weiter empfehle.

    Herzlichen Dank.
    Violetta Winterberg

    • WOW! Ich fass es nicht! Kann es denn die Möglichkeit sein, dass in Deutschland doch noch mal in den Medien positive Artikel stehen, die zum Erfolg beitragen?!?!

  19. Pingback: Was Menschen kurz vor dem Tod bereuen | GEDANKENDOPING Blog

  20. Hallo Eugen,
    du sprichst mir aus der Seele – ich habe dies alles schon längst erkannt und versuche danach zu leben.
    Doch was ist wenn…. dein Partner, Kollegen, Freunde und Familie sich mit diesem Thema noch nicht auseinandergesetzt haben und dir oberflächlich und nach aussen orientiert begegnen ? Da bist du (ich) immer nur am Hoffen, dass die auch mal auf den Trichter kommen – wie es so schön heißt.

    In diesem Sinne – L.G. aus Baden Württemberg – Edeltraud
    PS: Ich war beim Sprungbrettseminar in Nürtingen / Stgt.
    und habe viel positives mitgenommen. Danke.

    • Liebe Edeltraut,

      genau das gleiche passiert auch in meinem Leben. Mein Umfeld ist irritiert und belächelt mich, wenn ich meine Lieben inspirieren möchte. Auch ich hoffe, dass die Menschheit aufwachen wird. Vielleicht passiert es ja am 21.12.2012.
      Liebe Grüße CARMEN

  21. Wer hätte der Bild-Zeitung das zugetraut? Und wenn die sich ändern kann, können wir das sicherlich auch. Danke auch für den Hinweis zum Sprungbrettseminar. Habe mich gerade angemeldet. Habe es schon mal gemacht und es war jede Sekunde wert.
    Herzliche Grüße
    Theo

  22. Hallo Eugen,
    vielen Dank für dieses wieder einmal sehr inspirierende Video. Es stimmt schon, die wichtigen Dinge vergessen wir in der täglichen Hektik.
    LG
    Irene

    • Hallo Eugen,

      dieser Beitrag ist der absolute Wahnsinn,er ist für mich soooooo inspirierend!Ich hoffe, dass er von vielen Menschen gehört wird!
      Herzliche Grüße von Christine

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