Zurück zum Wesentlichen (back to business)

Sind Sie schon mal ganz allein in die Wüste gegangen? Ich meine jetzt nicht sprichwörtlich und in Ihren Vorstellungen sondern real… mehrere Tage und nur Wasser dabei, eine Matte, einen Schlafsack und Ihre Gedanken?

Solche Aktionen sind ja nun nicht unbedingt neu oder sonderlich originell. Aber wer macht es wirklich? Wer ist verrückt genug sich in ein Flugzeug zu setzen, in eine der kargsten und trockensten Gegenden der Welt zu reisen und dort vier Tage und Nächte in lauschiger Gemeinschaft mit Giftschlagen und Skorpionen zu verbringen?

Ich würde sagen Menschen, die auf der Suche sind – heute genauso wie seit Jahrtausenden. Menschen, die bei dem Wahnsinn, der sich Konsum und „ich will alles aber sofort“ nennt, schlicht nicht mehr mitmachen wollen. Menschen, die AKTIV Veränderung suchen.

Wie Sie wissen – oder auch nicht… – gehöre ich zu diesen Menschen, die solche Aktionen immer wieder zu unternehmen pflegen. Dieses Mal in der Wüste Sinai (was zum Herrgott hat sich Gleichnamiger eigentlich dabei gedacht, als er diese Gegend erschaffen hat?!). Ich meine die Felsformationen sind ja wirklich inspirierend und anregend… aber sonst?

Je nun, es war ja auch kein Erholungsurlaub sondern ein weiteres Sinnexperiment mit durchaus hochwertigen Erkenntnissen, Ideen und Überraschungen. Körperlich leicht geschwächt (war diesmal wirklich extrem: knapp 40 Grad am Tag, bis fast runter zum Gefrierpunkt in der Nacht… au Mann!) bin ich denn gestärkt, voller Lust und Ideen für neue Projekte zurückgekommen, um diese dann umzusetzen.

Das ist letztlich der Kern des Ganzen – zumindest für mich. Einfach nur aussteigen, auf die Welt schimpfen und darauf warten, dass sich etwas ändert, erschien mir noch nie so richtig zielführend. Statt das Schild ernsthafter Spiritualität vor sich hertragend und alle weniger durchgeistigten Menschen anklagend, halte ich es doch eher mit praktischer Spiritualität und mache was draus.

Womit ich bei dem Titel dieses Blogbeitrags bin: Zurück zum Wesentlichen (back to business). Mein neues übergeordnetes Motto „FREI + WILD mit HERZ“ bricht sich immer mehr Bahn – nicht nur in meinem Leben. Der Wesenskern von Leben UND Arbeit kommt immer mehr und immer klarer zu seiner neuen Ausprägung.

Was heißt das nun für Sie? Nun, wenn auch Sie ein SINNBRINGENDES Leben führen und einer nicht minder SINNBRINGENDEN Beschäftigung nachgehen wollen, mit der Sie nicht nur Geld verdienen sondern die Welt zumindest ein bisschen verbessern wollen, dann wird Gedankendoping immer wichtiger für Sie.

Unverbesserlich, wie ich nun mal bin, höre ich ja nicht auf, nach den besten Werkzeugen für nachhaltigen Erfolg in allen Lebensbereichen zu suchen, sie zu finden und dann mit Ihnen zu teilen. Das nächste Mal am 13. Juni von 10 bis 19 Uhr in Berlin auf dem BusinessDay für Klardenker.

Egal ob Sie bereits ein eigenes Business haben oder eines planen, egal ob Voll- oder Teilzeit: wenn  das, womit Sie Ihr Geld verdienen Sinn machen, Sinn stiften, Umsatz machen, Umsatz stiften (weil Sie genug davon haben!) und natürlich Spaß und Erfüllung bringen soll, dann sehen wir uns in Berlin.

Was genau dort passiert – außer natürlich, dass ich meine neuesten Erfahrungen mit Ihnen teile und  ein paar Skorpione in Ihre Schuhe stecke – erfahren Sie hier.

Es wird ein ganz besonderer Tag für und mit ganz besonderen Menschen und nicht minder besonderen Ergebnissen am Ende des Tages.

Also, lassen Sie uns gemeinsam zurück zum Wesentlichen kommen. Business heute bedeutet nicht mehr arbeiten bis die Schwarte kracht. Business geht heute GANZ anders. Wie, ERFAHREN Sie nicht nur in Berlin – SIE WERDEN ES TUN!

Ich freue mich auf Sie :-)

Mit den besten Grüßen
Eugen Simon
Gründer Projekt Gedankendoping

Hier ein paar Fotos – ich freue mich auch über Ihren Kommentar unten.

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18 Gedanken zu “Zurück zum Wesentlichen (back to business)

  1. Oh Berlin Berlin Berlin,
    Du bist aller Städte Queen.. Kommen Sie nächstes Jahr wieder hier her? Oder muss ich etwa nach Stuttgart kommen, im Oktober? Ich bin total neugierig auf Ihre Coaching – Methode. Sah und hörte Sie zum aller ersten mal beim Erfolgskongress, lieber Herr Simon! Sie sind in der Tat recht unverblümt und direkt. Ne richtige Kodderschnauze! ;~) Hört man selten in der Szene. Aber, mir gefällt das, auch wenn ich eine gewisse Empfindlichkeit in Ihrem Wesen bemerkt habe… Gerade das macht es aber so natürlich, so menschlich… Und dadurch irgendwie auch greifbar. Für mich zumindest, denn Sie polarisieren. Gut. Reicht. Ich freue mich Sie kennen zu lernen, hier oder in Stuttgart. Am liebsten wäre mir natürlich Australien!

    Liebe Grüße Simone

    • Ich war übrigens auch in der Wüste!!! In der Namib Wüste. Ich weiß wovon Sie reden. Eine sehr einschneidende und spirituelle Erfahrung!!!

    • Dann freuen wir uns jetzt beide Simone!
      Wird allerdings Stuttgart sein im Oktober, Berlin ist erst wieder 2017 dran…
      Gruß von “Kodderschnauze” zu “Kodderschnauze” :-)
      Eugen Simon

  2. Brennend heißer Wüstensand (so schön, schön war die Zeit…) – waren Sie wirklich ein freiwilliger Outcast? Später lacht man doch irgendwann drüber, hoffe ich, aber ich kann mir Verwüstung nach einem spirituellen Ort, der durch Erdbeben getötet und im Stich gelassen wurde so hilflos, nicht wirklich als Trost oder schöne Abwechslung vorstellen, wenn man so ernsthaft bemüht ist und denkt…. Mitleid mit dem Helden :-)

    • Was möchten Sie mir wirklich sagen Britta? Was haben Sie nicht verstanden, weil ich es nicht verständlich genug ausgedrückt habe? Was hat mein Quest mit durch Erdbeben verwüstete spirituelle Orte zu tun? Von Erdbeben im Sinai habe ich noch nie etwas gehört (was nicht heißen soll, dass es die nicht gab oder irgendwann einmal gibt…) Wer hat was im Stich gelassen? Von welchem Trost sprechen Sie und was ist mit schöner Abwechslung gemeint? Mit welchem “Helden” haben Sie Mitleid?
      Ich bin gespannt auf Ihre Antwort…
      Cheers
      Eugen

      • Tibet meinte ich und Ihre Spendenaktion und das erste war ein Liedzitat aus den 50ern…. mitleiderweckend ist das sowieso immer, wenn sich jemand in der Wüste kasteien muss, und auf dem Bild wird ja auch nicht über sich selbst gelacht, und ist es nicht mies, wenn ein karges Land wie Tibet das Beben mit verspäteter Hilfe für die Verschütteten übersteht und ich dann ein paar Wochen den Spendenhelfer und Besucher in der Wüste kämpfen sehen muss, ohne Meer, ohne Urlaubslaune? :-)

        • Hmm, ich dachte mir, dss sie Tibet meinten… aber was zum Deibel hat das mit dem Quest im Sinai zu tun? Wer sagt, dass ich mich kasteit habe? Wer sagt, dass ich gekämpft habe? Ich habe das Gefühl Sie legen mir da Dinge nahe Britta, die mit der ganzen Sache nichts zu tun hat… o.k., ist normal, jeder hat schließlich seine eigene Wahrnehmung… mein Spendenaufruf hat über 10.000 € eingebracht, die bis auf den letzten Cent nach Batase, Tibet gegangen sind zum Neu-Aufbau der Schule, was ist daran negativ? Wie gesagt, ich verstehe nicht, was Sie mir wirklich sagen wollen… aber vielleicht kommt das ja noch…
          Cheers
          Eugen

  3. Danke für diese abenteuerliche Email. Da bekomme ich doch richtig Lust auf ein abenteuerliches Business. Ich lasse mich von Dir überraschen!

  4. Wie schön wieder von Dir zu lesen! Jetzt wissen wir wenigstens, wo Du verschollen warst. Ich freue mich schon darauf, wenn Du von Deinen Erkenntnissen und Überraschungen berichtest. Wir sehen uns spätestens im Oktober zum nächsten SBS Reloaded in Stuttgart!
    Danke für alles
    Paola

  5. Lieber Eugen!
    Ich wünsche Dir und allen Teilnehmern einen wunder -vollen Tag in Berlin!
    Und da hab`ich doch hier mal wieder eine willkommene Gelegenheit DANKE zu sagen für mein persönliches “AWAKE” beim Sprungbrettseminar in Lohmar . IMMER wird mir der eine Satz ( minnndestens;) in Erinnerung bleiben: ES IST ALLES SCHON DA!
    Danke dafür und ich hab mich pima weiter entwickelt: nun kann ich schon Bäume ausreissen;-) Umarmt hab ich sie ja schon vorher gern…..
    https://www.youtube.com/watch?v=OLZqcB3eD7E
    Entspannter Gruß
    Sylvia

  6. Hallo Eugen, ich kann weiß Gott nicht sagen, dass ich unbedingt in diese Wüste fahren sollte, um mich zu neuen Gedanken inspirieren zu lassen. Vielleicht wäre es der Jakobsweg eines Tages mal. Aber im Moment habe ich mit meinen fast 64 Jahren noch so viel die Welt erneuerndes im Kopf, weil ich die Welt ein bisschen besser verlassen möchte, als ich sie angetroffen habe. Den Start dazu hat mir vor vielen Jahren dein Sprungbrett-Seminar in Kassel (Akademie nanntes du es damals) gegeben. Und heute bin ich selbst eine ständige Unternehmerin als Akademie für Öffentlichkeitsarbeit und Weiterentwicklung, insbesondere für Menschen nach überstandenen Depressionen & Co. und arbeite daran, Menschen bei der Herausentwicklung aus Depressionen erfolgreich begleiten zu dürfen. Allerdings sind das keine 60 bis 80 % der Betroffenen, sondern nur etwa 15 – 25 %, weil viele Menschen eine Herausentwicklung für kaum möglich halten: Aber dafür stehe ich als Vorbild und mit meiner Arbeit.

  7. hallo eugen,
    danke für deine vielen inspirierenden worte, bilder, videos….

    mein weg
    durch die wüste
    ist es
    DA wo ich grad bin
    schritt für schritt
    jeden tag
    achtsam zu weiter zu gehen
    alle sinne
    einzusetzen
    um mir selbst
    schritt für schritt
    näher zu kommen

    veronika

  8. Es ist erstaunlich, was Du immer wieder für neue Türen öffnest. Besonders beeindruckt bin ich davon, dass Du im Gegensatz zu den vielen Möchtegerngurus wirklich “Butter bei die Fisch” gibst. Du tust, was Du sagst. Sehr wertvoll in Zeiten, wo kaum noch jemand wirkliche Klarheit vermittelt. Auch wenn ich selbst sicherlich nicht mehr solche Reisen unternehme, so reise ich doch durch Deine Beiträge mit Dir. Danke für das Huckepack nehmen.
    Grüße aus HH, wann bist Du eigentlich wieder mal hier oben?
    Laura

  9. Ich schaue mal, ob ich es nach Berlin schaffe, damit Du mir was in die Schuhe stecken kannst. Wobei mir Nikolaus da lieber ist als Sinai :-)
    Danke für Dein immer wieder aufrütteln!
    Michael

  10. Danke für Dein inspirierendes mail Eugen, das kam genau richtig. Wenn ich nur den Mut hätte, das auch einmal zu tun.
    LG
    Petra

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